Hochschulkarte

Zulassungsfreie Studiengänge an der Deutsche Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer

Deutsche Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer „Blick vom Dach des Gästehauses Freiherr vom Stein über Mensadach, Freisitz Mensa, Forschungsgebäude und rechts Lehrgebäude“ von Claus Ableiter - Eigenes Werk. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons. Deutsche Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer (Foto: „Blick vom Dach des Gästehauses Freiherr vom Stein über Mensadach, Freisitz Mensa, Forschungsgebäude und rechts Lehrgebäude“ von Claus Ableiter - Eigenes Werk. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons.)

Deutsche Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer Logo Deutsche Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer

Staatliche Universität
Freiherr-vom-Stein-Straße 2
67346 Speyer


Telefon: 0049 (0)6232 654-0
Telefax: 0049 (0)6232 654-208
Web: www.uni-speyer.de

Wissenswertes

Gründungsjahr: 1947
Studierendenanzahl: 358 (WS 2017/2018)
Promotionsrecht: Ja
Habilitationsrecht: Ja

Über die Deutsche Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer

Die Deutsche Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer wurde 1947 als Staatliche Akademie für Verwaltungswissenschaften Speyer unter der französischen Besatzungsmacht gegründet. Sie wurde bald umbenannt in Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer und nach der Wiedervereinigung in Deutsche Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer (DHV Speyer). Die Hochschule wird nicht nur vom Sitzland Rheinland-Pfalz, sondern auch vom Bund und den anderen 15 Ländern der Bundesrepublik Deutschland getragen und finanziert.Als führende Universität für das Studium der Verwaltungswissenschaften in Deutschland bietet sie in der Lehre fünf Studiengänge an: das einsemestrige postgraduale verwaltungswissenschaftliche Ergänzungsstudium für Rechtsreferendare, das einjährige postgraduale Aufbaustudium zum Magister der Verwaltungswissenschaften und seit 2012 für mindestens Bachelorabsolventen die beiden Masterstudiengänge Public Administration (zunächst Administrative Sciences und Öffentliche Wirtschaft und berufsbegleitend und entgeltpflichtig den Master Wissenschaftsmanagement. Im Frühjahr und Herbst bietet die Universität Speyer Weiterbildungsveranstaltungen für Beamte des höheren Dienstes an.Forschung über Staat und Verwaltung betreiben die meisten der Professoren der Universität nicht nur an ihren Lehrstühlen, sondern auch als Mitglieder des auf dem Campus angesiedelten Deutschen Forschungsinstituts für öffentliche Verwaltung Speyer, das zur Leibniz-Gemeinschaft gehört.Mit etwa 310.000 Werken ist die Universitätsbibliothek die größte verwaltungswissenschaftliche Spezialbibliothek in Deutschland und nach der benachbarten Pfälzischen Landesbibliothek Speyer mit 1 Mio. Büchern die zweitgrößte Bibliothek in Speyer. Die Universität Speyer ist durch das „Gesetz über die Deutsche Universität für Verwaltungswissenschaften“ mit der Pflege der Verwaltungswissenschaften in Forschung und Lehre beauftragt. Neben der normativen Regelung beruht die Universität Speyer auf einem Staatsvertrag zwischen dem Sitzland Rheinland-Pfalz, den anderen Bundesländern und dem Bund, die die Uni Speyer zu etwa je einem Drittel finanzieren. Die Universität Speyer hat zurzeit (Stand: Juli 2005) 17 Lehrstühle, etwa 65 Lehrbeauftragte und zirka 300 bis 400 Studenten. Der Altersdurchschnitt der Studenten liegt zurzeit (Mai 2008) bei 29 Jahren. Die Studenten können aus etwa 100 Lehrveranstaltungen auswählen. Sie müssen je ein Seminar, eine projektbezogene Arbeitsgemeinschaft (de facto ein weiteres Seminar, meist veranstaltet von einem Praktiker), Juristen ihre sogenannte Landesübung, insgesamt zwischen 20 und 22 Semesterwochenstunden belegen. Die Semesterzeiten sind vom 1. November bis zum 31. Januar (Wintersemester) und vom 1. Mai bis zum 31. Juli (Sommersemester). Die Universität Speyer strebt nach der Geltung wie ihr französisches Vorbild, die École nationale d’administration (ENA), und sieht sich als Kaderschmiede.

Quelle: Wikipedia


Die Informationen über die Hochschulen und deren Studienangebote werden durch Zugriff auf den Hochschulkompass der HRK erzeugt. Stand: 25.01.2019

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