Hochschulkarte

Produktionstechnik

Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden  „Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Dresden - Zentralgebäude, Campus Friedrich List Platz“ von HTW Dresden (Fotograf: Peter Sebb) - HTW Dresden. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons. Hochschule für Technik und Wirtschaft Dresden (Foto: „Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) Dresden - Zentralgebäude, Campus Friedrich List Platz“ von HTW Dresden (Fotograf: Peter Sebb) - HTW Dresden. Lizenziert unter CC BY-SA 3.0 über Wikimedia Commons.)

Produktionstechnik, Diplom (FH)

Studienort, Standort
Dresden
Abschluss
Diplom (FH)
Abschlussgrad
Diplomingenieur/-in (FH)
Regelstudienzeit
8 Semester
Akkreditierung
Nein
Studienformen
Vollzeitstudium; Teilzeitstudium
Hauptunterrichtssprache
Deutsch

Was ist "Produktionstechnik"?

Unter Produktionstechnik werden alle Maßnahmen und Einrichtungen zur industriellen Herstellung von Gütern zusammengefasst. Entwicklung und Konstruktion der Güter gehen der Produktion voran.
Die Produktionstechnik wird bevorzugt in folgende drei Hauptgruppen unterteilt:
- Energietechnik,
- Fertigungstechnik,
- Verfahrenstechnik.Hilfstechniken sind Fördertechnik, Handhabungstechnik u. a.

Eine andere Unterteilung ist:
- Gewinnungs- und Aufbereitungstechnik zur Rohstoffgewinnung und -erzeugung (z. B. Gewinnung von Erzen, Kohle, Erdöl und -gas, Gestein, Holz, Baumwolle.),
- Verfahrenstechnik zur Stoffwandlung,
- Fertigungstechnik zur Formgebung.

Die Produktionstechnik als Teilgebiet der modernen Ingenieurwissenschaften entstand im Laufe der industriellen Revolution im 18. Jahrhundert. Ihre Vorläufer sind allerdings viel älter und gehen bis zu den ersten Menschen zurück. In der Steinzeit verwendete man einfache Faustkeile zur Bearbeitung von Holz oder tierischem Material. Später wurden die Steinwerkzeuge immer feiner und differenzierter. Gebaut wurden Äxte, Schaber, Nadeln, Harpunen, Messer, Sicheln, Speere und Pfeilspitzen.

Mit der Entdeckung von Kupfer, Gold und Silber, wurden auch entsprechende Fertigungsverfahren entwickelt: Das Schmieden und Gießen. Durch Legieren von Zinn zu Kupfer entstand Bronze die die Bronzezeit einläutete. Sie hat einen niedrigeren Schmelzpunkt als reines Kupfer und lässt sich daher leichter gießen und ist zugleich fester und härter.

Etwa 1500 v. Chr. wurde von den Hethitern das Eisen entdeckt. Im Gegensatz zu den bisher bekannten Metallen kommt es in reiner Form nicht vor, sondern muss aus Erzen erschmolzen werden. Es verdrängte allmählich die Bronze, weshalb die neue Epoche auch als Eisenzeit bezeichnet wird. Allerdings wurde im antiken Griechenland noch lange Bronze für Waffen, Rüstungen, Werkzeuge benutzt. Eisen war auch das erste Metall das nur im heißen Zustand bearbeitet werden konnte. Man benötigte daher entsprechende Öfen zum Erhitzen, die mit Kohle gefeuert wurden, Zangen zum Festhalten und eiserne Werkzeuge wie Hammer und Amboss zur Bearbeitung. Die in der Antike bekannten Rennöfen konnten das Eisen noch nicht schmelzen, da die erzeugte Temperatur zu niedrig war. Für Kunstwerke wie Statuen benutze man daher den Bronzeguss. In der Antike waren das Feuerschweißen, Nieten, Löten und Feilen bekannt. Außerdem wurden bereits erste griechische und römische Wassermühlen und Göpel gebaut.

Quelle: Wikipedia

Studienfeld(er) / Schwerpunkt(e)

Studienfeld(er)
Fertigungstechnik; Maschinenbau; Produktionstechnik
Schwerpunkt(e)
Fabrikplanung; Fahrzeugfertigung; Fertigung; Fertigungsmesstechnik; Fertigungssysteme; International Manufacturing Engineering Studies; Moderne Fertigungsverfahren; Produktionslogistik; Produktionsmanagement; Qualitätsmanagement

Zugangs- und Zulassungsvoraussetzungen

Zulassungsmodus
Örtliche Zulassungsbeschränkung,zwingend mit NC
Studienbeginn
nur Wintersemester

Studieren ohne Abitur: Zugangsbedingungen und Kontakt

Zugangsbedingungen
Meisterprüfung und/oder gleichwertige berufliche Aufstiegsfortbildung
  • einem Beratungsgespräch an der Hochschule
Anmerkung

Hochschulweit geltende Fristen und Termine

Vorlesungszeit
18.03.2019 - 06.07.2019
Bewerbungsfrist für Fächer mit Zulassungsbeschränkung
01.12.2018 - 15.01.2019
Anmeldefrist für Fächer ohne Zulassungsbeschränkung
01.12.2018 - 15.01.2019
danach nur möglich bei freien Plätzen
Einschreibefrist Studienanfänger für Fächer ohne Zulassungsbeschränkung
gem. Zul.-Bescheid
Bewerbungsfrist für EU-Ausländer
01.10.2018 - 30.11.2018
nur über uni-assist.de
Bewerbungsfrist für Nicht-EU-Ausländer
01.10.2018 - 30.11.2018
nur über uni-assist.de
Einschreibefrist für die Rückmeldung
28.01.2019 - 22.02.2019
Einschreibefrist für Hochschulwechsler
gem. Zul.-Bescheid
Fristen für Auswahlverfahren oder Eignungsprüfungen
Anmeldungen für WS: Design: Produkt und Kommunikation B. A. sowie Produktgestaltung M. A. bis 1. Juni 2019

Kontakt/Ansprechpartner

Zentrale Studienberatung
Hausanschrift
Friedrich-List-Platz 1, 01069 Dresden
Telefon
0351 / 462-3556
Telefax
0351 /
Mitarbeiter
Ansprechpartner
Frau Mira Höfler M.A.
Telefon
0351 / 4623556
Telefax
0351 /
Zentrale Studienberatung
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Friedrich-List-Platz 1, 01069 Dresden
Telefon
0351 / 462-3556
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0351 /
Leiter
Ansprechpartner
Frau Dipl.-Ing. Christiane Winkler
Telefon
0351 / 462-3519
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Die Informationen über die Hochschulen und deren Studienangebote werden durch Zugriff auf den Hochschulkompass der HRK erzeugt. Stand: 25.01.2019

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