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Nachhaltigkeit in gesamtwirtschaftlichen Kreisläufen

Hochschule Mittweida „Mittweida-Grunert-de-Jacome-Bau“ von User:Kolossos - Eigenes Werk. Lizenziert unter CC BY 3.0 über Wikimedia Commons. Hochschule Mittweida (Foto: „Mittweida-Grunert-de-Jacome-Bau“ von User:Kolossos - Eigenes Werk. Lizenziert unter CC BY 3.0 über Wikimedia Commons.)

Nachhaltigkeit in gesamtwirtschaftlichen Kreisläufen, Master

Studienort, Standort
Mittweida
Internetseite
Abschluss
Master
Abschlussgrad
Master of Engineering
Regelstudienzeit
4 Semester
Akkreditierung
Ja
Studienformen
Berufsbegleitend
Hauptunterrichtssprache
Deutsch

Was ist "Nachhaltigkeit in gesamtwirtschaftlichen Kreisläufen"?

Übergreifendes Ziel des Studienangebotes ist es, Experten auszubilden, die über anwendungsbereites Wissen über nachhaltiges Wirtschaften verfügen und interdisziplinäre Arbeitsweisen und Arbeitstechniken zur Umsetzung globaler Erfordernisse in lokale betriebliche Strategien und Lösungen beherrschen. Es werden Handlungsfelder und Gestaltungsmöglichkeiten für Unternehmen aufgezeigt, die nachhaltiges Wirtschaften im Kerngeschäft verankern (wollen).

Der Master-Studiengang Nachhaltigkeit in gesamtwirtschaftlichen Kreisläufen richtet sich an Absolventen, die bereits erste Berufserfahrungen gesammelt haben und nun im Bereich des nachhaltigen Wirtschaftens weiterführende Kompetenzen erlangen wollen. Somit sind die Bildungsziele des Studiengangs anwendungsorientiert und aufbauend auf theoretischem und konzeptuellen Vorwissen konzipiert.

Im Hinblick auf das Wissenschaftliche Arbeiten werden die Studierenden in die Lage versetzt, qualitative und quantitative Forschungsmethoden effektiv einzusetzen und ihr Wissen über die Implikationen der Methoden zu vertiefen. Des Weiteren strebt der Studiengang an, ein kritisches Reflexionsvermögen in Bezug auf wissenschaftliche Modelle und Theorien zum Thema Nachhaltigkeit zu entwickeln. Die wissenschaftlichen Methoden sollen den Studierenden im Sinne eines zielgerichteten und methodisch professionellen Problemlösens nähergebracht werden, die sie als Kompetenzen ebenso in ihrer beruflichen Tätigkeit anwenden können.

Zu den Schlüsselkompetenzen, die im Laufe des Studienprogramms erworben werden, gehören zum einen Flexibilität und Analysefähigkeit und zum anderen Reflexions- und Problemlösefähigkeit. Wissenschaftliche Ansätze zu nachhaltigem Wirtschaften sollen daher sowohl kritisch betrachtet und reflektiert als auch angewendet und übernommen werden. Nachhaltige Unternehmensführung beruht auf der Bereitschaft, innovative Ideen weiterzuentwickeln, abzuwandeln und zu realisieren, was ein hohes Maß an Anpassungsfähigkeit voraussetzt. Durch gezieltes Vermitteln von Wissen zu den Vor- und Nachteilen der derzeit propagierten, wissenschaftlichen und wirtschaftlichen Ansätze sowie durch die Möglichkeit, diese mit anderen Studierenden zu diskutieren und auf Basis eigener Erfahrungen einzuschätzen, entsteht die Möglichkeit, Konzepte auf ihre Machbarkeit zu überprüfen und anhand von Projektmanagement oder Strategieplanung realistisch zu organisieren. Da die Absolventen und Absolventinnen letztlich ihr Wissen an Unternehmen und Vorgesetzte vermitteln müssen, werden Strategien der Präsentation und Verhandlung vermittelt. Dabei verfeinern die Studierenden ihre kommunikativen Kompetenzen.

Zum fachspezifischen Wissen und zu den Fähigkeiten, die als Bildungsziele angestrebt werden, gehört zunächst das Erlangen von anwendungsbereitem Wissen über nachhaltiges Wirtschaften. Hierzu zählen Konzepte und Definitionen nachhaltiger Unternehmensführung, Strategien im Human Resource Management, Qualitätsmanagement, aber auch Themen des Umwelt- und Energierechtes und der Kreislaufwirtschaft. Dieses interdisziplinäre Wissen ist notwendig, um nachhaltige Arbeitsweisen und Arbeitstechniken in lokalen betrieblichen Prozessen wirkungsvoll zu implementieren. Daher besteht ein weiteres Bildungsziel in dem Verinnerlichen von Zusammenhängen zwischen sozialen, ökonomischen, ökologischen und technischen Systemen. Die Studierenden werden weiterhin befähigt, eigenständig innovative und alternative Modelle zu bewerten oder selbst zu entwickeln und diese überzeugend zu präsentieren. Durch ihr Wissen über den aktuellen Forschungsstand zum Thema Nachhaltigkeit sind sie in der Lage, übertragbare Lösungs- und Handlungsmöglichkeiten zu entwickeln, die den Anforderungen des nachhaltigen Wirtschaftens gerecht werden.

Quelle: Hochschule Mittweida vom 19.11.2018

Studienfeld(er) / Schwerpunkt(e)

Studienfeld(er)
Nachhaltigkeitswissenschaften (ökonomisch)
Schwerpunkt(e)

Zugangs- und Zulassungsvoraussetzungen

Zulassungsmodus
Keine Zulassungsbeschränkung, ohne NC
Studienbeginn
Sommer- und Wintersemester
Weitere Informationen zu Zugangs- und Zulassungsbedingungen
Ein erster berufsqualifizierender Hochschulabschluss oder ein als

gleichwertig anerkannter Abschluss.

Hochschulweit geltende Fristen und Termine

Vorlesungszeit
01.10.2018 - 25.01.2019
Bewerbungsfrist für Fächer mit Zulassungsbeschränkung
15.10.2018 - 15.01.2019
Anmeldefrist für Fächer ohne Zulassungsbeschränkung
15.10.2018 - 15.01.2019
Einschreibefrist Studienanfänger für Fächer ohne Zulassungsbeschränkung
gem. Zul.-Bescheid
Bewerbungsfrist für EU-Ausländer
15.10.2018 - 15.01.2019
Bewerbungsfrist für Nicht-EU-Ausländer
Einschreibefrist für die Rückmeldung
gem. Zul.-Bescheid
Einschreibefrist für Hochschulwechsler
gem. Zul.-Bescheid
Fristen für Auswahlverfahren oder Eignungsprüfungen

Kontakt/Ansprechpartner

Studienberatung
Hausanschrift
Technikumplatz 17, 09648 Mittweida
Telefon
03727 / 581309
Telefax
03727 / 5821309
Ansprechpartner weiterführendes Studium
Ansprechpartner
Frau Frances Gritz M.Sc.

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Die Informationen über die Hochschulen und deren Studienangebote werden durch Zugriff auf den Hochschulkompass der HRK erzeugt. Stand: 10.10.2018

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