Immobilienmanagement ist das ganzheitliche, nachhaltige und lebenszyklusorientierte Management von Immobilien, insbesondere das Verwalten, Vermieten und Vermarkten von Immobilien zum Zwecke eines langfristigen optimalen Einsatz der Ressource Immobilie über den ganzen Lebenszyklus.

Das Immobilienmanagement ist ein Fachgebiet der Betriebswirtschaftslehre, im Besonderen der Immobilienwirtschaft. Es umfasst im eigentlichen Sinne die Projektentwicklung, das Projektmanagement für Planung und Ausführung und das Facilitymanagement für die Immobilien- und Gebäudebewirtschaftung. Dies umfasst auch im weiteren Sinne das Baubetriebswesen, beispielsweise mit Corporate-Real-Estate-Management und Construction Management.[2]

Grundlegende Aufgaben beinhalten das kaufmännische, das technische und das infrastrukturelle Management von Immobilien, wie das Facilitymanagement. Der Tätigkeitsbereich erstreckt sich somit von der Vermietung und Buchhaltung über die Wartung und Reparatur bis hin zur Organisation weiterer Dienstleistungen wie Wachschutz und Reinigung.

Ein leistungsfähiges Immobilienmanagement analysiert den Kundenbedarf, kann umfassende Kenntnisse des Immobilienmarktes nachweisen und besitzt die Fähigkeit, die Komplexität des Immobilienmanagements zu verstehen und alle Komponenten konzeptionell zu vernetzen. Durch die Höhe der Investition bei Immobilien, den Zeitabständen bis zur Erfolgswirksamkeit von Entscheidungen sowie die langen Amortisationszeiträume benötigt das moderne Immobilienmanagement effiziente Controlling-Tools für alle Aufgaben der strategischen Analyse, Planung und Kontrolle.

Üblich ist die Integration moderner IT-Systeme und Datenbanken.

Quelle: Wikipedia

  • Studienfeld(er)
    Betriebswirtschaftslehre; Facility Management; Gebäudeausrüstung
  • Schwerpunkt(e)
    Bau- u. Immobilienfinanzierung; Begutachtung/Bewertung von Grundstücken; Gebäudetechnik; Immobilienmanagement, Facilities Management; Immobilienrecht; Projektentwicklung; Qualitätsmanagement; Unternehmensführung
Zugangsbedingungen
  • Meisterprüfung und/oder gleichwertige berufliche Aufstiegsfortbildung
    • einem Beratungsgespräch an der Hochschule
  • Mehrjährige Berufsausbildung und/oder Berufserfahrung mit fachlicher Nähe zum Studienfach
    • einem Beratungsgespräch an der Hochschule
    • einer Eignungsprüfung
  • Mehrjährige Berufsausbildung und/oder Berufserfahrung ohne fachlicher Nähe zum Studienfach
    • in Verbindung mit dem Erwerb der fachgebundenen Hochschulzugangsberechtigung durch Prüfung
Zugangsbedingungen
Voraussetzung ist gemäß § 17 Abs. 5 SächsHSFG eine abgeschlossene Berufsausbildung, eine mindestens dreijährige Berufserfahrung im erlernten Beruf, ein Beratungsgespräch an der Hochschule sowie das Bestehen einer entsprechenden Zugangsprüfung.
Vorbereitende Kursangebote
Ja
Interessenten ohne Hochschulzugangsberechtigung sowie Berufstätige, deren Ausbildung länger zurück liegt bzw. die Hochschulzugangsberechtigung über eine berufliche Weiterbildung erworben haben, können sich im Vorbereitungskurs "ACCESS COURSES" fit für das Studium machen.
Internetseite
weitere Informationen zu "Studieren ohne Abitur"
Kontakt Studieren ohne schulische HZB
Studienbeiträge
95.00 EUR / Semester
weitere Informationen zum Studienbeitrag
Anmerkung zum Studienbeitrag
Für Fern- und weiterbildende Studiengänge und für ein Zweitstudium (nicht für konsekutive Masterstudiengänge) können von der Hochschule Studiengebühren erhoben werden.
  • Vorlesungszeit
    04.10.2021 - 28.01.2022
  • Bewerbungsfrist für Fächer mit Zulassungsbeschränkung
    15.04.2021 - 31.07.2021
  • Anmeldefrist für Fächer ohne Zulassungsbeschränkung
    15.04.2021 - 31.07.2021
  • Bewerbungsfrist für EU-Ausländer
    15.04.2021 - 31.07.2021
  • Bewerbungsfrist für Nicht-EU-Ausländer
    15.04.2021 - 31.07.2021
  • Die Informationen über die Hochschulen und deren Studienangebote werden durch Zugriff auf den Hochschulkompass der HRK erzeugt.
    Stand: 17.04.2021
Julia Andreas
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