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Umwelttechnik und Regenerative Energien

Westsächsische Hochschule Zwickau Westsächsische Hochschule Zwickau Westsächsische Hochschule Zwickau (Foto: Westsächsische Hochschule Zwickau)

Umwelttechnik und Regenerative Energien, Bachelor of Engineering

Studienort, Standort
Abschluss
Bachelor of Engineering
Abschlussgrad
Bachelor of Engineering
Regelstudienzeit
7 Semester
Akkreditierung
Nein
Studienformen
Vollzeitstudium
Hauptunterrichtssprache
Deutsch
Weitere Informationen
Anmerkungen zum Studiengang
Der interdisziplinäre Bachelorstudiengang Umwelttechnik und Regenerative Energien vereint die Vermittlung grundlegender Aspekte der Naturwissenschaften mit der anwendungsbezogenen Ausbildung in den Ingenieurwissenschaften. Auf Basis der chemischen, physikalischen und verfahrenstechnischen Grundlagenausbildung werden Kernkompetenzen auf den Gebieten der Regenerativen Energien, der Ressourceneffizienz und des technischen Umweltschutzes entwickelt.

Die Studierenden setzen sich im Rahmen des Studiums u.a mit erneuerbaren Energien wie Photovoltaik, Windenergie, Geothermie, Brennstoffzellentechnik sowie Biomassenutzung auseinander und befassen sich auch mit der globalen Energieproblematik im Spannungsfeld von Energienutzung und Umweltauswirkungen
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Bewerbungen sind nach Ablauf der Bewerbungsfristen möglich, wenn Studiengänge noch freie Kapazitäten aufweisen. Bitte informieren Sie sich bei Interesse telefonisch unter 0375/ 536 1184 bzw. 0375/ 536 1180.

Was sind "Erneuerbare Energien"?

Als erneuerbare Energien (auch großgeschrieben: Erneuerbare Energien) oder regenerative Energien werden Energieträger bezeichnet, die im Rahmen des menschlichen Zeithorizonts praktisch unerschöpflich zur Verfügung stehen oder sich verhältnismäßig schnell erneuern. Damit grenzen sie sich von fossilen Energiequellen ab, die endlich sind oder sich erst über den Zeitraum von Millionen Jahren regenerieren. Erneuerbare Energiequellen gelten, neben höherer Energieeffizienz, als wichtigste Säule einer nachhaltigen Energiepolitik (englisch sustainable energy) und der Energiewende. Zu ihnen zählen Bioenergie (Biomasse), Geothermie, Wasserkraft, Meeresenergie, Sonnenenergie und Windenergie. Die bei weitem wichtigste Energiequelle ist die Sonne.

Der Begriff „erneuerbare Energien“ ist nicht im streng physikalischen Sinne zu verstehen, denn Energie lässt sich nach dem Energieerhaltungssatz weder vernichten noch erschaffen, sondern lediglich in verschiedene Formen überführen. Auch aus erneuerbaren Energien gewonnene sekundäre Energieträger (Elektrizität, Wärme, Kraftstoff) werden oft unpräzise als erneuerbare Energien bezeichnet. Als Bezeichnung für thermische Energie, die aus Geothermie, Solarthermie oder Bioenergie gewonnen wird, und für die indirekte Nutzung von Sonnenenergie durch Solararchitektur wird auch der Begriff erneuerbare Wärme verwendet. Elektrizität aus erneuerbaren Energiequellen wird auch als Grünstrom und Ökostrom bezeichnet.

Der Ausbau der erneuerbaren Energien wird in vielen Staaten weltweit vorangetrieben. Im Jahr 2012 deckten die erneuerbaren Energien (EE) etwa 19 % des weltweiten Endenergiebedarfs in den Sektoren Strom, Wärme und Verkehr. Im Stromsektor lag der Anteil 2013 bei 22,1 %. In mindestens 144 Staaten weltweit gibt es Ausbauziele für erneuerbare Energien, in 138 Staaten existieren Fördermaßnahmen für ihre Verbreitung, darunter in 95 Entwicklungs- und Schwellenländern. Besonders ehrgeizige Ziele hat sich Volksrepublik China gesetzt, wo der Anteil Erneuerbarer Energien von 2013 bis 2017 um 50 % gesteigert werden soll. Zugleich übertrafen 2013 die Investitionen in erneuerbare Energien erstmals die Investitionen in konventionelle Kraftwerke.

Quelle: Wikipedia

Studienfeld(er) / Schwerpunkt(e)

Studienfeld(er)
Erneuerbare Energien; Umweltmanagement, Energiemanagement
Schwerpunkt(e)
Kreislaufwirtschaft und Entsorgungstechnik; Lasertechnik; Photovoltaik und solare Energietechnik; Röntgentechnik; Technische Akustik/Lärmschutz

Zugangs- und Zulassungsvoraussetzungen

Zulassungsmodus
Keine Zulassungsbeschränkung, ohne NC
Studienbeginn
nur Wintersemester
Weitere Informationen zu Zugangs- und Zulassungsbedingungen

Studieren ohne Abitur: Zugangsbedingungen und Kontakt

Zugangsbedingungen
Meisterprüfung und/oder gleichwertige berufliche Aufstiegsfortbildung
  • einem Beratungsgespräch an der Hochschule

Mehrjährige Berufsausbildung und/oder Berufserfahrung mit fachlicher Nähe zum Studienfach
  • einem Beratungsgespräch an der Hochschule

Mehrjährige Berufsausbildung und/oder Berufserfahrung ohne fachlicher Nähe zum Studienfach in Verbindung mit
  • dem Erwerb der fachgebundenen Hochschulzugangsberechtigung durch Prüfung
Anmerkung
Vorbereitende Kursangebote
Ja
Es werden Vorbereitungskurse in den Fächern Mathematik für Ingenieure oder Wirtschaftswissenschaftler, Englisch, Physik und Elektrotechnik angeboten. https://mentor-zwickau.de/Mentor_Kurse_WHZ
Kontakt Studieren ohne schulische HZB
Hausanschrift
Dr.-Friedrichs-Ring 2A, 08056 Zwickau
Postanschrift
201037, 08012 Zwickau
Telefon
0375 / 536-1184
Telefax
0375 /
Ansprechpartner
Frau Christina Kirchner

Hochschulweit geltende Fristen und Termine

Vorlesungszeit
04.03.2019 - 23.06.2019
Bewerbungsfrist für Fächer mit Zulassungsbeschränkung
Anmeldefrist für Fächer ohne Zulassungsbeschränkung
Bei freien Plätzen ist auch eine Bewerbung nach dieser Frist möglich.
Einschreibefrist Studienanfänger für Fächer ohne Zulassungsbeschränkung
bei Hochschule erfragen
Bewerbungsfrist für EU-Ausländer
bei Hochschule erfragen (International Office)
Bewerbungsfrist für Nicht-EU-Ausländer
bei Hochschule erfragen (International Office)
Einschreibefrist für die Rückmeldung
bei Hochschule erfragen
Einschreibefrist für Hochschulwechsler
bei Hochschule erfragen
Fristen für Auswahlverfahren oder Eignungsprüfungen
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Kontakt/Ansprechpartner

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Die Informationen über die Hochschulen und deren Studienangebote werden durch Zugriff auf den Hochschulkompass der HRK erzeugt. Stand: 25.11.2018

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