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Nanotechnologie

Westsächsische Hochschule Zwickau Westsächsische Hochschule Zwickau Westsächsische Hochschule Zwickau (Foto: Westsächsische Hochschule Zwickau)

Nanotechnologie, Master of Engineering (M.Eng.)

Studienort, Standort
Abschluss
Master of Engineering (M.Eng.)
Abschlussgrad
Master of Engineering
Zielgruppe
Absolventen der Studiengänge Physikalische Technologien, Mikrotechnologie oder in einem artverwandten Fachgebiet der Natur- oder Ingenieurwissenschaften mit dem Abschluss Bachelor oder einem gleichwertigen Abschluss, z.B. Diplom (FH), oder einem vergleichbaren internationalen Abschluss.
Regelstudienzeit
3 Semester
Akkreditierung
Nein
Mastertyp nach Kultusministerkonferenz
konsekutiv
Studienformen
Vollzeitstudium; Teilzeitstudium
Hauptunterrichtssprache
Deutsch
Weitere Informationen
Anmerkungen zum Studiengang
Die Nanotechnologie repräsentiert ein hochaktuelles Wissenschaftsgebiet, das verschiedene Bereiche der Physik, Chemie, Werkstofftechnik, Elektrotechnik und Medizin miteinander kombiniert. Hierbei stehen vor allem die zukunftsorientierten Hochtechnologiefelder Nano-, Mikrosystem- und Oberflächentechnik im Fokus.
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Regelstudiendauer im Vollzeitstudium 3 Semester, Teilzeitstudium 6 Semester.
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Bewerbungen sind nach Ablauf der Bewerbungsfristen möglich, wenn Studiengänge noch freie Kapazitäten aufweisen. Bitte informieren Sie sich bei Interesse telefonisch unter 0375/ 536 1184 bzw. 0375/ 536 1180.

Was ist "Nanotechnologie"?

Der Sammelbegriff Nanotechnologie, oft auch Nanotechnik (altgriechisch νᾶνος nános ‚Zwerg‘) gründet auf der allen Nano-Forschungsgebieten zu Grunde liegenden gleichen Größenordnung der Nanoteilchen vom Einzel-Atom bis zu einer Strukturgröße von 100 Nanometern (nm): Ein Nanometer ist ein Milliardstel Meter (10−9 m). Diese Größenordnung bezeichnet einen Grenzbereich, in dem die Oberflächeneigenschaften gegenüber den Volumeneigenschaften der Materialien eine immer größere Rolle spielen und zunehmend quantenphysikalische Effekte berücksichtigt werden müssen. In der Nanotechnologie stößt man also zu Längenskalen vor, auf denen besonders die Größe die Eigenschaften eines Objektes bestimmt. Man spricht von „größeninduzierten Funktionalitäten“.

Mit dem Begriff wird heute die entsprechende Forschung in der Cluster-, Halbleiter- und Oberflächenphysik, der Oberflächen- und anderen Gebieten der Chemie sowie in Teilbereichen des Maschinenbaus und der Lebensmitteltechnologie (Nano-Food) bezeichnet.

Schon heute spielen Nanomaterialien eine wichtige Rolle: Sie werden zumeist auf chemischem Wege oder mittels mechanischer Methoden hergestellt. Einige davon sind kommerziell verfügbar und werden in handelsüblichen Produkten eingesetzt, andere sind wichtige Modellsysteme für die physikalisch-chemische und materialwissenschaftliche Forschung.

Ebenfalls bedeutend ist die Nanoelektronik. Deren Zugehörigkeit zur Nanotechnologie wird in der wissenschaftlichen und forschungspolitischen Praxis nicht einheitlich gesehen. Unklar und unerforscht sind in vielen Bereichen die Wirkungen und der Einfluss der meist künstlich hergestellten Teilchen auf die Umwelt.
Eine Entwicklungsrichtung der Nanotechnologie kann als Fortsetzung und Erweiterung der Mikrotechnik angesehen werden (Top-down-Ansatz), doch erfordert eine weitere Verkleinerung von Mikrometerstrukturen meist völlig unkonventionelle neue Ansätze. Die Chemie folgt in der Nanotechnologie oft dem entgegengesetzten Ansatz: bottom-up. Chemiker, die üblicherweise in molekularen, d. h. Sub-Nanometer-Dimensionen arbeiten, bauen aus einer Vielzahl von einzelnen Moleküleinheiten größere nanoskalige Molekülverbunde auf. Ein Beispiel dazu sind Dendrimere.
Ein kleiner Zweig der Nanotechnologie beschäftigt sich mit Nanomaschinen (siehe molekulare Maschine) oder Nanobots.

Quelle: Wikipedia

Studienfeld(er) / Schwerpunkt(e)

Studienfeld(er)
Nanotechnologie
Schwerpunkt(e)

Zugangs- und Zulassungsvoraussetzungen

Zulassungsmodus
Keine Zulassungsbeschränkung, ohne NC
Studienbeginn
Sommer- und Wintersemester
Weitere Informationen zu Zugangs- und Zulassungsbedingungen
- Bachelor in Physikalische Technologien, Mikro-technologie oder ein mindestens gleichwertiger Abschluss, z. B. Diplom (FH), eines artverwandten Fachgebietes der Natur- oder Ingenieurwissen-schaften oder ein vergleichbarer internationaler

Abschluss

- Bachelor- bzw. Diplom-Gesamtprädikat von mindestens ?gut? und 210 ECTS-Punkte (über die Gleichwertigkeit von Hochschulabschlüssen und Zusatzqualifikationen ohne ECTS-Zuweisung und die Möglichkeiten der Kompensation fehlender ECTS-Punkte entscheidet der Prüfungsausschuss auf der Basis der eingereichten Unterlagen)

Hochschulweit geltende Fristen und Termine

Vorlesungszeit
04.03.2019 - 23.06.2019
Bewerbungsfrist für Fächer mit Zulassungsbeschränkung
Anmeldefrist für Fächer ohne Zulassungsbeschränkung
Bei freien Plätzen ist auch eine Bewerbung nach dieser Frist möglich.
Einschreibefrist Studienanfänger für Fächer ohne Zulassungsbeschränkung
bei Hochschule erfragen
Bewerbungsfrist für EU-Ausländer
bei Hochschule erfragen (International Office)
Bewerbungsfrist für Nicht-EU-Ausländer
bei Hochschule erfragen (International Office)
Einschreibefrist für die Rückmeldung
bei Hochschule erfragen
Einschreibefrist für Hochschulwechsler
bei Hochschule erfragen
Fristen für Auswahlverfahren oder Eignungsprüfungen
bei Hochschule erfragen

Kontakt/Ansprechpartner

Westsächsische Hochschule Zwickau, \ \ Studienberatung
Hausanschrift
Dr.-Friedrichs-Ring 2A, 08056 Zwickau
Telefon
0375 / 536-1184
Telefax
0375 /
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Die Informationen über die Hochschulen und deren Studienangebote werden durch Zugriff auf den Hochschulkompass der HRK erzeugt. Stand: 25.11.2018

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