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Musikproduktion

SRH Hochschule Berlin  SRH Hochschule Berlin SRH Hochschule Berlin (Foto: SRH Hochschule Berlin)

Musikproduktion, Bachelor

Studienort, Standort
Abschluss
Bachelor
Abschlussgrad
Bachelor of Arts
Zielgruppe
Regelstudienzeit
7 Semester
Studienformen
Vollzeitstudium; Vollzeitstudium
Hauptunterrichtssprache
Deutsch; Deutsch
Weitere Sprachen
Englisch
Weitere Informationen
Anmerkungen zum Studiengang
Den Schwerpunkt des Studiums bildet die Kombination tonmeisterlicher Inhalte mit einer künstlerischen Ausbildung im kompositorischen und im instrumental-vokalen Bereich. Dabei bildet die Arbeit in unseren Studios und an DAWs bereits ab dem ersten Semester die praktische Basis, um alle relevanten Funktionen und Rollen im Musikproduktionsprozess zu erleben, zu trainieren und zu reflektieren.

Zusätzliche wöchentliche Workshops zu bunten Themen der Musikpraxis wie etwa Songwriting und Tontechnik , Live-Panels mit Musikredakteuren, Produzenten, Labels und Verlagen sowie vielfältige Praxisprojekte in jedem Semester bieten darüber hinaus Gelegenheit, sich vor einem Publikum auszuprobieren und ein Netzwerk mit Vertretern des Musikbusiness aufzubauen. Professoren und Dozenten aus allen Bereichen der Live- und Recordingindustrie geben Unterstützung auf dem eigenen Karriereweg.

Was ist "Musik"?

Musik ist eine Kunstgattung, deren Werke aus organisierten Schallereignissen bestehen. Zu ihrer Erzeugung wird akustisches Material, wie Töne und Geräusche innerhalb des für Menschen hörbaren Bereichs, geordnet. Aus dem Vorrat eines Tonsystems werden Skalen gebildet. Deren Töne können in unterschiedlicher Lautstärke bzw. Intensität, Klangfarbe, Tonhöhe und Tondauer erscheinen. Melodien entstehen aus der Abfolge von Tönen sowie gegebenenfalls Pausen in einem zeitlich festgelegten Rahmen (Rhythmus). Aus dem Zusammenklang mehrerer Töne von jeweils anderer Tonhöhe erwächst Mehrstimmigkeit, aus den Beziehungen der Töne untereinander entsteht Harmonik. Die begriffliche Erfassung, systematische Darstellung der Zusammenhänge und deren Deutung leistet die Musiktheorie, mit dem Lehren und Lernen von Musik befasst sich die Musikpädagogik, mit Fragen nach der musikalischen Gestaltung hauptsächlich die Musikästhetik.

Die Musikwissenschaft umfasst als Lehrplan diejenigen wissenschaftliche Disziplinen im geistes-, kultur-, sozial- und naturwissenschaftlich-technischen Kontext, deren Inhalte die Erforschung und reflektierende Darstellung von Musik in ihren unterschiedlichen historischen, sozialen, ethnischen bzw. nationalen Erscheinungen sind. Gegenstand der Musikwissenschaft sind dabei sämtliche Ausprägungen von Musik, ihre Theorie, ihre Produktion und Rezeption, ihre Funktionen und Wirkungen sowie ihre Erscheinungsweisen vom musikalischen Ausgangsmaterial Schall bis zum komplexen Einzelwerk.

Die Musikwissenschaft wird seit dem 20. Jahrhundert in drei Teilbereiche gegliedert, in die historische Musikwissenschaft, die systematische Musikwissenschaft und die Musikethnologie. Diese Gliederung ist nicht immer streng eingehalten. Während einerseits die Musikethnologie auch dem systematischen Zweig zugerechnet werden kann, werden andererseits praktische Bereiche als angewandte Musikwissenschaft bezeichnet.

Historische Forschungsbereiche der Musikwissenschaft sind eher idiographisch, also das Objekt im geschichtlichen Wandel beschreibend, die systematischen eher nomothetisch, d. h. sie suchen allgemeine, von Raum und Zeit unabhängige Aussagen zu treffen. Dessen ungeachtet sind die Wissenschaftsparadigmen der beiden Bereiche nicht als absolut zu betrachten, da auch die historische Musikwissenschaft Gesetzmäßigkeiten über die Zeitläufte hinweg zu erkennen versucht, während Systematik und Ethnologie die geschichtlichen Veränderungen ihrer Gegenstände berücksichtigen.

Die historische Musikwissenschaft umfasst alle Teildisziplinen der musikalischen Geschichtsschreibung und widmet sich hauptsächlich der Erschließung von Quellen zur europäischen Kunst-, Volks- und Unterhaltungsmusik. Die systematische Musikwissenschaft dagegen ist stärker als ihr historisch orientierter Parallelzweig von Geistes- und Sozialwissenschaften, Natur- und Strukturwissenschaften beeinflusst und wendet deren erkenntnistheoretische und empirische Methoden an.

Die Musikethnologie behandelt die im Brauchtum der Ethnien existierende Musik. Von Interesse sind sowohl die Musikkulturen der Naturvölker, die nicht über Schrift und Notation verfügen, als auch – unter historischen Gesichtspunkten – die Musik der Hochkulturen und ihre Einflüsse. Wichtige Forschungsgegenstände sind Tonsysteme, Rhythmen, Instrumente, Theorie, Gattungen und Formen von Musik vor dem Hintergrund von Religion, Kunst, Sprache, soziologischer und wirtschaftlicher Ordnung. Angesichts von Migration und Globalisierung werden auch inter- und transkulturelle Phänomene berücksichtigt.

Über den Kanon der musikwissenschaftlichen Disziplinen hinaus ist Musik Gegenstand der Forschung z. B. in Mathematik und Kommunikationswissenschaft, Medizin und Neurowissenschaft, Archäologie, Literatur- und Theaterwissenschaft. Dabei ist im Einzelfall zu unterscheiden, ob es sich um Musik als das Forschungsobjekt anderer Wissenschaften handelt oder ob die Musikwissenschaft außermusikalische Bereiche untersucht. Eine Sonderstellung nimmt die Musiktherapie ein, die medizinische und psychologische Erkenntnisse und Methoden mit solchen der Musikpädagogik verbindet.

Quelle: Wikipedia

Studienfeld(er) / Schwerpunkt(e)

Studienfeld(er)
Musik; Musik
Schwerpunkt(e)
Arrangement; Arrangement; Ensemblespiel; Ensemblespiel; Gehörbildung; Gehörbildung; Gesang; Gesang; Instrumentalspiel; Instrumentalspiel; Komposition; Komposition; Live-Performance; Live-Performance; Songwriting; Songwriting; Studiotechnik; Studiotechnik; Tontechnik; Tontechnik

Zugangs- und Zulassungsvoraussetzungen

Zulassungsmodus
Auswahlverfahren/Eignungsprüfung
Studienbeginn
Sommer- und Wintersemester
Weitere Informationen zu Zugangs- und Zulassungsbedingungen
allgemeine (Fach-)Hochschulreife und der Nachweis einer künstlerischen Begabung, Vorauswahl und Zugangsprüfung
Weitere Informationen zu Zugangs- und Zulassungsbedingungen

Studieren ohne Abitur: Zugangsbedingungen und Kontakt

Zugangsbedingungen
Meisterprüfung und/oder gleichwertige berufliche Aufstiegsfortbildung
Mehrjährige Berufsausbildung und/oder Berufserfahrung mit fachlicher Nähe zum Studienfach
  • einem Beratungsgespräch an der Hochschule
  • einer Eignungsprüfung
Anmerkung

Studienbeitrag

Studienbeiträge
Anmerkung zum Studienbeitrag
EU/EWR Studierende

Hochschulweit geltende Fristen und Termine

Vorlesungszeit
Wintersemester: September/Oktober - Januar
Bewerbungsfrist für Fächer mit Zulassungsbeschränkung
Anmeldefrist für Fächer ohne Zulassungsbeschränkung
Einschreibefrist Studienanfänger für Fächer ohne Zulassungsbeschränkung
-
Bewerbungsfrist für EU-Ausländer
Bewerbungsfrist für Nicht-EU-Ausländer
Einschreibefrist für die Rückmeldung
-
Einschreibefrist für Hochschulwechsler
-
Fristen für Auswahlverfahren oder Eignungsprüfungen

Kontakt/Ansprechpartner

Interessenten- und Bewerbermanagement
Hausanschrift
Potsdamer Str. 188, 10783 Berlin
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030 / 2332066-14
Telefax
030 / 2332066-29
Mitarbeiter
Ansprechpartner
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030 / 2332066-21
Telefax
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