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Schiffbau und Meerestechnik, Master

  • Hochschule: Technische Universität Hamburg
  • Studienort, Standort: Hamburg
  • Abschluss: Master, Master of Science
  • Zielgruppe: Fachlich qualifizierte Studierende/Absolventen mit mindestens guten Noten
  • Semesterstart: Start: SommersemesterStart: Wintersemester Sommer- und Wintersemester
  • Regelstudienzeit: 4 Semester
  • Mastertyp nach Kultusministerkonferenz: konsekutiv
  • Studienformen: Vollzeitstudium; Duales Studium
  • Hauptunterrichtssprache: Deutsch
  • Weitere Informationen: Technische Universität Hamburg

Schiffbau und Meerestechnik, Master

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  • Hochschule: Technische Universität Hamburg
  • Studienort, Standort: Hamburg
  • Abschluss: Master, Master of Science
  • Zielgruppe: Fachlich qualifizierte Studierende/Absolventen mit mindestens guten Noten
  • Semesterstart: Start: SommersemesterStart: Wintersemester Sommer- und Wintersemester
  • Regelstudienzeit: 4 Semester
  • Mastertyp nach Kultusministerkonferenz: konsekutiv
  • Studienformen: Vollzeitstudium; Duales Studium
  • Hauptunterrichtssprache: Deutsch
  • Weitere Informationen: Technische Universität Hamburg

Als Schiffbau bezeichnet man die Ingenieurwissenschaft, die sich mit der Entwicklung von Schiffen befasst, sowie den Industriezweig, der Schiffe fertigt und repariert.

Der Schiffbau findet in spezialisierten Betrieben, den Werften, statt. Dort werden die Einzelteile aus Stahl- bzw. Leichtmetallblech und Profilen ausgeschnitten. Im Stahlschiffbau sind Hollandprofile (nach EN 10067: Wulstprofil/Bulbprofile) gebräuchlich, dies sind Rechteckprofile mit einem ähnlich großen Querschnitt wie eine Eisenbahnschiene und mit einer wulstförmigen Gurtung auf einer Seite, also in etwa ein abgerundetes L-Profil. Das Ausschneiden geschieht im Stahlschiffbau mit Schneidbrennanlagen. Die Einzelteile werden erforderlichenfalls gekrümmt, wenn sie zur Außenhaut gehören. Danach werden sie zu Sektionen zusammengeschweißt. Eine Sektion kann z. B. der Bugwulst, ein Teil des Vorstevens oder ein Teil des Bodens sein. Die Sektionen werden zur Endmontage ins Dock (früher auch auf den Helgen) gebracht. Dort werden sie miteinander verschweißt. Da sie meistens leicht verzogen sind, besteht das besondere Können darin, sie durch geschickten Kraftaufwand zu verformen, um jeweils die beiden miteinander zu verschweißenden Blechkanten zur Deckung zu bringen. Deckshäuser, Schornsteine und ähnliche Decksaufbauten werden parallel dazu auf gleiche Weise gefertigt, oder man lässt sie gelegentlich auch von Zulieferbetrieben fertigen. Sie werden danach als Ganzes aufgesetzt und verschweißt. Die Schweißnähte werden – soweit machbar – von Automaten gelegt, was in den stark gekrümmten Bereichen des Vor- und Hinterschiffs an seine Grenzen stößt.

Quelle: Wikipedia

  • Studienfeld(er)
    Meerestechnik; Schiffstechnik
  • Schwerpunkt(e)
    Anwendungsorientierte Schiffs- und Meerestechnik; Grundlagen der Schiffs- und Meerestechnik; Technische Orientierung; Vertiefung in der Schiffs- und Meerestechnik
  • Vorlesungszeit
    01.11.2020 - 30.01.2021
  • Bewerbungsfrist für Fächer mit Zulassungsbeschränkung
    01.07.2020 - 15.08.2020
  • Anmeldefrist für Fächer ohne Zulassungsbeschränkung
    01.07.2020 - 15.08.2020
  • Bewerbungsfrist für EU-Ausländer
    01.07.2020 - 15.08.2020
  • Bewerbungsfrist für Nicht-EU-Ausländer
    01.07.2020 - 15.08.2020
  • Die Informationen über die Hochschulen und deren Studienangebote werden durch Zugriff auf den Hochschulkompass der HRK erzeugt.
    Stand: 17.04.2021
Manuela Bartels
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