Hochschulkarte

Evangelische Religionslehre

Universität Erfurt Universität Erfurt Universität Erfurt (Foto: Universität Erfurt)

Evangelische Religionslehre, Bachelor (2-Fach-Bachelor)

Studienort, Standort
Erfurt
Internetseite
Nur Nebenfach
Ja
Abschluss
Bachelor (2-Fach-Bachelor)
Abschlussgrad
Bachelor of Arts
Lehramt für
Grundschulen
Lehramt der Sekundarstufe I an allen Schulformen
Lehramt für die beruflichen Fächer der Sekundarstufe II
Regelstudienzeit
6 Semester
Akkreditierung
Nein
Studienformen
Vollzeitstudium; Teilzeitstudium
Hauptunterrichtssprache
Deutsch
Anmerkungen zum Studiengang
Sofern eine Ausbildung für ein Lehramt angestrebt wird, werden die fachwissenschaftlichen Grundlagen für das Unterrichtsfach Evangelische Religionslehre erworben.

Zudem muss ein zweites für das betreffende Lehramt relevantes Bachelor-Fach studiert werden; verpflichtend ist dabei

- für das Lehramt an Grundschulen (Lehramtstyp 1): Primare und Elementare Bildung (inkl. der Grundlegungsfächer Deutsch, Mathematik, Heimat- und Sachkunde),

- für das Lehramt an Regelschulen (Lehramtstyp 3): Anglistik/Amerikanistik (Unterrichtsfach: Englisch) oder Germanistik (Unterrichtsfach: Deutsch) oder Kunst (Unterichtsfach: Kunsterziehung) oder Musikvermittlung (Unterrichtsfach Musik) oder Technik (Unterrichtsfach: Wirtschaftslehre/Technik), wobei Technik nur als Hauptstudienrichtung gewählt werden darf.

- für das Lehramt an berufsbildenden Schulen (Lehramtstyp 5): eine berufliche Fachrichtung als Erstfach (optional: Bautechnik, Elektrotechnik, Metalltechnik, Gesundheit, Körperpflege, Pflege oder Sozialpädagogik), nachzuweisen durch ein entsprechendes, an einer anderen Hochschule erfolgreich abgeschlossenes Hochschulstudium.

Was ist "https://de.wikipedia.org/wiki/Religion"?

Religion (von lateinisch religio ‚gewissenhafte Berücksichtigung‘, ‚Sorgfalt‘, zu lateinisch relegere ‚bedenken‘, ‚achtgeben‘, ursprünglich gemeint ist „die gewissenhafte Sorgfalt in der Beachtung von Vorzeichen und Vorschriften“) ist ein Sammelbegriff für eine Vielzahl unterschiedlicher Weltanschauungen, deren Grundlage der jeweilige Glaube an bestimmte transzendente (überirdische, übernatürliche, übersinnliche) Kräfte ist, sowie häufig auch an heilige Objekte.Eine ältere Definition für Religion lautet: „Verehrung geistiger, außer und über der sichtbaren Welt stehender persönlicher Wesen, von denen man sich abhängig glaubt und die man irgendwie günstig zu stimmen sucht“.Das Heilige und Transzendente ist nicht beweisbar im Sinne der Wissenschaftstheorie, sondern beruht auf dem Glauben an Mitteilungen bestimmter Vermittler (Religionsstifter, Propheten, Schamanen) über intuitive und individuelle Erfahrungen. Solche spirituellen Mitteilungen werden in vielen Religionen als Offenbarung bezeichnet. Spiritualität und Religiosität sind geistig-geistliche Anschauungen ohne Erklärungsbedarf. Skeptiker und Religionskritiker suchen demgegenüber nach kontrollierbarem Wissen durch rationale Erklärungen.
Religion kann Wertvorstellungen normativ beeinflussen, menschliches Verhalten, Handeln, Denken und Fühlen prägen, und in diesem Zusammenhang eine Reihe von ökonomischen, politischen und psychologischen Funktionen erfüllen. Diese umfassenden Eigenschaften von Religion bergen in sich das Risiko der Bildung religiöser Ideologien.Im deutschen Sprachraum wird der Begriff Religion zumeist sowohl für die individuelle Religiosität als auch für die kollektive Religionstradition verwendet. Obwohl beide Bereiche im menschlichen Denken eine enorme Vielfalt aufweisen, lassen sich einige universale Elemente formulieren, die in allen Kulturen der Welt anzutreffen sind. Zusammenfassend sind dies die individuellen Wünsche nach Sinnfindung, moralischer Orientierung und Welterklärung, sowie der kollektive Glaube an übernatürliche Mächte, die in irgendeiner Weise das Leben des Menschen beeinflussen; auch das Streben nach der Wiedervereinigung der diesseitigen Existenz mit seinem jenseitigen Ursprung. Diese Standarderklärungen werden jedoch zum Teil kritisiert.Die weltweit größten Religionen (auch bekannt als Weltreligionen) sind Christentum, Islam, Hinduismus, Buddhismus, Daoismus, Sikhismus, Jüdische Religion, Bahaitum und Konfuzianismus (siehe auch: Liste von Religionen und Weltanschauungen). Die Anzahl und der Formenreichtum der historischen und gegenwärtigen Religionen übersteigt Anzahl und Formenreichtum der Weltreligionen bei weitem.
Vormoderne Kulturen hatten ausnahmslos eine Religion. Religiöse Weltanschauungen und Sinngebungssysteme stehen oft in langen Traditionen. Mehrere Religionen weisen verwandte Elemente auf, wie die Kommunikation mit transzendenten Wesen im Rahmen von Heilslehren, Symbolsystemen, Kulten und Ritualen oder bauen aufeinander auf, wie zum Beispiel Judentum und Christentum. Die Erstellung einer fundierten Systematik der Religionen, die aus den Verwandtschaftsbeziehungen zwischen den Religionen und ihrer Entstehungsgeschichte abgeleitet wird, ist eine noch nicht erfüllte Forderung der Religionswissenschaften.Einige Religionen beruhen auf philosophischen Systemen im weitesten Sinne oder haben solche rezipiert. Andere sind stärker politisch, teils sogar theokratisch orientiert; wieder andere gründen in der Hauptsache auf spirituelle Aspekte. Überschneidungen finden sich in nahezu allen Religionen, und insbesondere bei deren Rezeption und Ausübung durch den einzelnen Menschen. Zahlreiche Religionen sind als Institutionen organisiert; dabei kann in vielen Fällen von einer Religionsgemeinschaft gesprochen werden.
Mit der wissenschaftlichen Erforschung von Religionen und (z. T.) Religiosität befassen sich besonders die Religionswissenschaft, Religionsgeschichte, Religionssoziologie, Religionsethnologie, Religionsphänomenologie, Religionspsychologie, Religionsphilosophie sowie in vielen Fällen Teilgebiete der jeweiligen Theologie. Konzepte, Institutionen und Erscheinungsformen von Religion werden durch Formen der Religionskritik punktuell oder grundsätzlich in Frage gestellt.
Das Adjektiv „religiös“ muss im jeweiligen Kontext gesehen werden: Es bezeichnet entweder „den Bezug zu (einer bestimmten) Religion“ oder „den Bezug zur Religiosität eines Menschen“.

Quelle: Wikipedia

Studienfeld(er) / Schwerpunkt(e)

Studienfeld(er)
Evangelische Religion (Lehramt); Evangelische Religionspädagogik; Evangelische Theologie
Schwerpunkt(e)

Zugangs- und Zulassungsvoraussetzungen

Zulassungsmodus
Keine Zulassungsbeschränkung, ohne NC
Studienbeginn
nur Wintersemester
Weitere Informationen zu Zugangs- und Zulassungsbedingungen

Studieren ohne Abitur: Zugangsbedingungen und Kontakt

Zugangsbedingungen
Meisterprüfung und/oder gleichwertige berufliche Aufstiegsfortbildung
Anmerkung
Informationen zur Gleichwertigkeit beruflicher Fortbildung für den Hochschulzugang und zum Probestudium: unter https://www.uni-erfurt.de/studium/studierendenangelegenheiten/bewerbung/formulare-und-fristen/ \ Dem Probestudium muss eine umfassende Beratung an der Universität vorausgehen.
Kontakt Studieren ohne schulische HZB
Hausanschrift
Nordhäuser Straße 63, 99089 Erfurt
Postanschrift
900221, 99105 Erfurt
Telefon
0361 / 737-5115
Telefax
0361 / 737-5109
Ansprechpartner
Frau Gudrun Walter

Hochschulweit geltende Fristen und Termine

Vorlesungszeit
15.10.2018 - 09.02.2019
Bewerbungsfrist für Fächer mit Zulassungsbeschränkung
01.06.2018 - 15.07.2018
Anmeldefrist für Fächer ohne Zulassungsbeschränkung
01.06.2018 - 30.09.2018
- für Master-Studiengänge: 01.04. - 15.07.2018
Einschreibefrist Studienanfänger für Fächer ohne Zulassungsbeschränkung
01.06.2018 - 30.09.2018
- Master-Studiengänge: entsprechend dem Bescheid der Universität Erfurt (ggf. bis zum Beginn der Vorlesungszeit)
Bewerbungsfrist für EU-Ausländer
- zulassungsfreie Bachelor-Fächer, Magister-Studiengang Katholische Theologie: bis 30.09.2018 - zulassungsbeschränkte Bachelor-Fächer und Fächer mit Eignungsfeststellungsverfahren: bis 15.07.2018 - für Master-Studiengänge: 01.04. - 15.07.2018
Bewerbungsfrist für Nicht-EU-Ausländer
01.06.2018 - 15.07.2018
Einschreibefrist für die Rückmeldung
01.06.2018 - 01.07.2018
Einschreibefrist für Hochschulwechsler
- zulassungsfreie Bachelor-Fächer, Magister-Studiengang Katholische Theologie: 01.06. - 30.09.2018 - zulassungsbeschränkte Bachelor-Fächer: gemäß Frist im Zulassungsbescheid - Master-Studiengänge: entsprechend dem Bescheid der Universität Erfurt
Fristen für Auswahlverfahren oder Eignungsprüfungen
1. Bachelor-Studiengang (für Bewerber/innen für das WiS 2018/19) a) Eignungsprüfung: Kunst: Abgabe einer Mappe mit künstlerischen Arbeiten bis 11.06.2018, danach Einladung am 22.06.2018 durch das Fachgebiet Kunst zur Eignungsprüfung am 09.07.2018; Musikerziehung: 04.06.2018 (Anmeldung zur Teilnahme bis spätestens zwei Wochen vor dem Prüfungstermin), Musikvermittlung: 05.06.2018 (Anmeldung zur Teilnahme bis spätestens zwei Wochen vor dem Prüfungstermin), Sport- und Bewegungspädagogik: Eignungsprüfung am 29.06.2018 (Anmeldung zur Teilnahme bis 16.06.2018) b) Eignungsfeststellungsverfahren (EFV): Kommunikationswissenschaft: Anmeldung zur Teilnahme am EFV vom 01.06. - 15.07.2018 (Ausschlussfrist) 2. Master-Studiengänge - Geschichte und Soziologie/Anthropologie des Vorderen Orients in globaler Perspektive: Anmeldung zur Teilnahme am Auswahlverfahren für das WiS bis 15.07.2018 (Ausschlussfrist) - Gesundheitskommunikation: Anmeldung zur Teilnahme am Auswahlverfahren für das WiS bis 15.07.2018 (Ausschlussfrist) - Kinder- und Jungendmedien: Anmeldung zur Teilnahme am Auswahlverfahren für das WiS bis 15.07.2018 (Ausschlussfrist), - Kommunikationsforschung: Anmeldung zur Teilnahme am Auswahlverfahren für das WiS bis 15.07.2018 (Ausschlussfrist), für das WiS bis 15.07.2018 (Ausschlussfrist), - Sammlungsbezogene Wissens- und Kulturgeschichte: Anmeldung zur Teilnahme am Auswahlverfahren für das WiS bis 15.07.2018 (Ausschlussfrist)

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