Psychische Störungen sind häufig und folgenschwer - für den Einzelnen, aber auch für die Gesellschaft. Statistisch gesehen erkrankt jede zweite bis dritte Person in Deutschland irgendwann in ihrem Leben an einer psychischen Erkrankung. Neben der Wiederherstellung der psychischen Gesundheit nach einer Erkrankung ist auch die Prävention psychischer Störungen von immenser Bedeutung. Überlegungen, wie wir die psychische Gesundheit erhalten können, spielen daher eine große Rolle in der betrieblichen Gesundheitsförderung und in einer Vielzahl weiterer Anwendungsgebiete. Die Erhaltung psychischer Gesundheit und die Behandlung psychischer Störungen stehen im Mittelpunkt unseres Masterstudiengangs Psychische Gesundheit und Psychotherapie.

Die Anforderungen an unsere psychische Gesundheit in Beruf und Privatleben sind enorm. Nicht ohne Grund ist die gesamtgesellschaftliche Belastung durch psychische Erkrankungen seit Jahrzehnten auf dem Vormarsch.

Bereits 2005 postulierte die WHO: „Es gibt keine Gesundheit ohne seelische Gesundheit".

Genau vor diesem Hintergrund setzt der Masterstudiengangs Psychische Gesundheit und Psychotherapie an. Dieser Grundsatz gilt für alle Lebensbereiche und über die gesamte Lebensspanne. Egal, ob ein Kind Ängste in der Schule oder ein Erwachsener Probleme mit Arbeitslosigkeit bzw. einer zu hohen Arbeitsbelastung hat, steht die Erhaltung der psychischen Gesundheit im Fokus. Neben dieser externen Stressoren gewinnt auch der Bereich der Medizinischen Psychologie an Bedeutung. In einer Gesellschaft, in der die sogenannten Zivilisationserkrankungen wie Diabetes und Adipositas an Bedeutung gewonnen haben, wird auch immer wichtiger wie Betroffene mit somatischen Erkrankungen umgehen. Auch hier ist professioneller psychologischer Beistand nachgewiesenermaßen hilfreich und hilft negative Krankheitsfolgen zu mindern. Im optimalen Fall kommt es durch eine gezielte Prävention nicht zum Auftreten psychischer Störungen und die psychische Gesundheit wird erhalten.

Der Masterstudiengang Psychische Gesundheit und Psychotherapie an unserer Hochschule widmet sich der Förderung und Erhaltung psychischer Gesundheit sowie der Behandlung psychischer Erkrankungen und betrachtet hierbei verschiedene Patientengruppen ebenso wie verschiedene Setting Ansätze, bis hin zum betrieblichen Gesundheitsmanagement.

Quelle: SRH Hochschule - Studienzentrum Düsseldorf vom 22.11.2018

  • Studienfeld(er)
    Rehabilitationswissenschaften
  • Schwerpunkt(e)
    Klinische Psychologie: Pathopsychologie und Diagnostik; Module Wissenschaftlich-empirische Forschungsmethoden; Praktikum und Masterarbeit; Psychische Gesundheit; Psychotherapie und Beratung: Grundlagen und Methoden; Vertiefung von Grundlagen - Basismodule
  • Zulassungsmodus
    Keine Zulassungsbeschränkung, ohne NC
  • Studienbeginn
    Sommer- und Wintersemester
  • Weitere Informationen zu Zugangs- und Zulassungsbedingungen
    - Allgemeine Hochschulreife, fachgebundene Hochschulreife oder Fachhochschulreife gem. § 60 ThürHG - Erster akademischer Grad in Gesundheitspsychologie oder Psychologie - Nachweis Sprachniveau deutsch B2 (für internationale Studienbewerber) - Weitere Psychologieabschlüsse (z.B. Kommunikations- oder Wirtschaftspsychologie) nach Prüfung durch den Zentralen Prüfungsausschluss* *Beim Zulassungsverfahren von anderen Psychologieabschlüssen kann eine Äquivalenzprüfung notwendig sein, für die eine Gebühr von 200,00 € anfällt.
  • Weitere Informationen zu Zugangs- und Zulassungsbedingungen
    Weitere Informationen zu Zugangs- und Zulassungsbedingungen
Studienbeiträge
550.00 EUR / Monat
weitere Informationen zum Studienbeitrag
Anmerkung zum Studienbeitrag
550 € monatlich + einmalig 200 € Immatrikulationsgebühr

Für Absolventen eines Studienganges an einer SRH Hochschule, sowie für SRH Mitarbeiter und deren Angehörige reduzieren sich die Studiengebühren um 10%.
  • Vorlesungszeit
    01.10.2021 - 31.03.2022
  • Die Informationen über die Hochschulen und deren Studienangebote werden durch Zugriff auf den Hochschulkompass der HRK erzeugt.
    Stand: 28.08.2021

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