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Bauphysik und energetische Optimierung, Master

  • Hochschule: Bauhaus-Universität Weimar
  • Studienort, Standort: Weimar
  • Abschluss: Master, Master of Science
  • Zielgruppe: Architekten, Bauingenieure, Physiker, Umweltwissenschaftler
  • Semesterstart: Start: SommersemesterStart: Wintersemester Sommer- und Wintersemester
  • Regelstudienzeit: 4 Semester
  • Mastertyp nach Kultusministerkonferenz: weiterbildend
  • Studienformen: Berufsbegleitend; Teilzeitstudium; Fernstudium
  • Hauptunterrichtssprache: Deutsch
  • Weitere Informationen: Bauhaus-Universität Weimar

Bauphysik und energetische Optimierung, Master

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  • Hochschule: Bauhaus-Universität Weimar
  • Studienort, Standort: Weimar
  • Abschluss: Master, Master of Science
  • Zielgruppe: Architekten, Bauingenieure, Physiker, Umweltwissenschaftler
  • Semesterstart: Start: SommersemesterStart: Wintersemester Sommer- und Wintersemester
  • Regelstudienzeit: 4 Semester
  • Mastertyp nach Kultusministerkonferenz: weiterbildend
  • Studienformen: Berufsbegleitend; Teilzeitstudium; Fernstudium
  • Hauptunterrichtssprache: Deutsch
  • Weitere Informationen: Bauhaus-Universität Weimar

Die Bauphysik ist eine Anwendung der Physik auf Bauwerke und Gebäude.
Die Bedeutung der Bauphysik hat in den letzten Jahrzehnten – ab etwa 1970 – erheblich zugenommen: Verstärkte Bemühungen beim Wärmeschutz von Gebäuden führten zu einer stärkeren Einbeziehung bauphysikalischer Überlegungen in die Gebäudeplanung. Ein weiterer Schwerpunkt der Bauphysik ist die Realisierung von Schallschutz in Wohnungen und Gebäuden. Zum Beispiel soll die Schallausbreitung in Mehrfamilienhäusern minimiert werden; man möchte 'hellhörige' Wohnungen vermeiden.
Die Bemühungen zum Wärmeschutz von Gebäuden waren und sind getrieben von folgenden Faktoren:

ökonomische Erwägungen: zwei Ölkrisen – 1973/74 und 1979/80 – machten Öl und Gas deutlich teurer
in den 1970ern wurde – zum Beispiel durch den Bericht des Club of Rome – bewusst, dass die Energiereserven endlich sind und dass es einen Peak of Oil gibt
in den 1970ern und 1980ern wurden die Schäden durch Umweltverschmutzung (zum Beispiel durch sauren Regen) bekannter
Fortschritte bei vielen Baustoffen
in den 1970ern wurden viele Bauschäden bzw. Baumängel an Bauten der 1950er und 1960er Jahre sichtbar. Diese konnten nicht oder nur mit großem Aufwand behoben werden und führten sogar zum Abriss einiger Gebäude.
Das Komfortbedürfnis vieler Menschen (Bauherren, Mieter, Käufer) ist gestiegen.
die Bereitschaft, gegen Bauschäden und -mängel zu klagen ist stark gestiegen.

Quelle: Wikipedia

  • Studienfeld(er)
    Bauingenieurwesen
  • Schwerpunkt(e)
    Bauphysik; Energetische Gebäudeoptimierung; Feuchte; Schadenanalyse; Schall und Akustik; Wärme
  • Zulassungsmodus
    Auswahlverfahren/Eignungsprüfung
  • Studienbeginn
    Sommer- und Wintersemester
  • Weitere Informationen zu Zugangs- und Zulassungsbedingungen
    ein erster berufsqualifizierender Hochschulabschluss in Bauingenieurwesen, Architektur, Umweltwiss., o.ä. Fachrichtungen mindestens einjährige Berufserfahrung,
  • Weitere Informationen zu Zugangs- und Zulassungsbedingungen
    Weitere Informationen zu Zugangs- und Zulassungsbedingungen
  • Vorlesungszeit
    01.10.2021 - 31.03.2022
  • Die Informationen über die Hochschulen und deren Studienangebote werden durch Zugriff auf den Hochschulkompass der HRK erzeugt.
    Stand: 13.03.2021
Alexander Hesse
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