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Methoden und Materialien zur nutzerorientierten Bausanierung, Master of Science

  • Hochschule: Bauhaus-Universität Weimar
  • Studienort, Standort: Weimar
  • Abschluss: Master of Science, Master of Science
  • Zielgruppe: Das Studienangebot richtet sich an berufstätige Absolventinnen und Absolventen der Fachrichtungen Architektur, Bauingenieurwesen, Baustoffingenieurwesen und Werkstoffwissenschaften, Baumanagement und Sanierung oder ähnlicher Fachrichtungen mit einem ersten Hochschulabschluss, die sich im Bereich der Sanierung nebenberuflich vertiefen bzw. weiterbilden möchten.
  • Semesterstart: Start: SommersemesterStart: Wintersemester Sommer- und Wintersemester
  • Regelstudienzeit: 4 Semester
  • Mastertyp nach Kultusministerkonferenz: weiterbildend
  • Studienformen: Fernstudium; Berufsbegleitend; Teilzeitstudium
  • Hauptunterrichtssprache: Deutsch
  • Weitere Informationen: Bauhaus-Universität Weimar

Methoden und Materialien zur nutzerorientierten Bausanierung, Master of Science

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  • Hochschule: Bauhaus-Universität Weimar
  • Studienort, Standort: Weimar
  • Abschluss: Master of Science, Master of Science
  • Zielgruppe: Das Studienangebot richtet sich an berufstätige Absolventinnen und Absolventen der Fachrichtungen Architektur, Bauingenieurwesen, Baustoffingenieurwesen und Werkstoffwissenschaften, Baumanagement und Sanierung oder ähnlicher Fachrichtungen mit einem ersten Hochschulabschluss, die sich im Bereich der Sanierung nebenberuflich vertiefen bzw. weiterbilden möchten.
  • Semesterstart: Start: SommersemesterStart: Wintersemester Sommer- und Wintersemester
  • Regelstudienzeit: 4 Semester
  • Mastertyp nach Kultusministerkonferenz: weiterbildend
  • Studienformen: Fernstudium; Berufsbegleitend; Teilzeitstudium
  • Hauptunterrichtssprache: Deutsch
  • Weitere Informationen: Bauhaus-Universität Weimar

Der Studiengang „Methoden und Materialien zur nutzerorientierten Bausanierung” ist eine universitäre Weiterbildung, die nach dem Prinzip des integrierten Lernens (engl. Blended Learning) aufgebaut ist. Sie verbindet die Vorteile klassischer Präsenzveranstaltungen mit denen des eLearnings.

Auf der einen Seite bietet es die Flexibilität, Ortsunabhängigkeit und Effektivität elektronischer Lernformen. Auf der anderen Seite werden aber auch die sozialen Aspekte des persönlichen Kennenlernens und Miteinander-Lernens nicht vernachlässigt.

Durch die didaktische Methodenvielfalt bietet der Studienaufbau ein hohes Maß an Abwechslung, gleichzeitig sind aber auch große Freiheiten bei der persönlichen Zeiteinteilung möglich.

Die Vermittlung des Lehrstoffs erfolgt von Lehrveranstaltung zu Lehrveranstaltung unterschiedlich. Je nach Thema und Lernziel wird der Lehrstoff durch Selbstlerneinheiten, kooperative oder diskursive Gruppenarbeit oder Projektarbeit vermittelt. Ergänzt wird das Studium durch Versuche, Messungen, Laborübungen und Software-Workshops.

Selbstlernen
Selbstlerneinheiten sind in der Regel in Form von Texten angelegt. Ergänzt werden sie durch Grafiken, Filme und virtuelle Labore, die zur Veranschaulichung der Lehrinhalte dienen. Interaktive Selbsttests, Zwischenfragen und -aufgaben ermöglichen es, den eigenen Kenntnisstand in kleineren Schritten zu überprüfen.

Die Zeit ist im Rahmen des Selbstlernens weitestgehend frei einteilbar. So ist es möglich, je nach Zeitbudget, bestimmte Lehrinhalte vor- oder nachzuarbeiten.

Gruppenarbeit
Hier ist Teamarbeit gefragt: In Gruppenarbeiten werden zu verschiedensten Themen gemeinsam Lösungen und Hintergründe erarbeitet. In diesem Rahmen müssen Ergebnisse und Arbeitsstände innerhalb einer Gruppe, aber auch mit anderen Gruppen, kommuniziert und diskutiert werden. So werden bestimmte Themen vertieft.

Projekt- und fallbasiertes Arbeiten
In Projektarbeiten kommt vorher erarbeitetes Wissen zur Anwendung. Theoretische und praktische Kenntnisse werden hier verknüpft und angewendet. Anhand konkreter Projekte bzw. Fälle werden so typische Planungs- und Analysevorgänge vermittelt und angepasste Lösungen erarbeitet.

Versuche, Messungen, Laborübungen und Workshops
Workshops und Praxisseminare ergänzen verschiedene Lehrveranstaltungen, indem sie notwendige Handwerkszeuge für die Bearbeitung der Projekte vermitteln. Dazu gehören neben der Vorstellung entsprechender Software auch verschiedene Mess- und Analysemethoden. Durch Workshops und praktische Laborübungen wird so auf deren konkrete Anwendung und Funktionsweise eingegangen.

Der Beginn des Studiums wird durch eine Präsenzphase markiert, die einen Einstieg in das Thema und die notwendigen Kenntnisse für die Arbeit mit der Lernplattform vermittelt. Sie bietet außerdem die Möglichkeit die eigene Lerngruppe persönlich kennen zu lernen.

In der darauf folgenden Fernlernphase bilden die Lernaufgaben den roten Faden einer Lehrveranstaltung. Sie organisieren den Ablauf einer Lehrveranstaltung, unterstützen durch Termine bei der Einteilung der persönlichen Lernzeit und koordinieren Selbstlern- und Gruppenarbeiten. Selbsttests und Aufgabenkorrekturen durch die Tutoren ermöglichen es, im Laufe des Semesters den eigenen Kenntnisstand zu überprüfen.

Eine Klausur bzw. die Präsentation der Projektergebnisse am Ende des Semesters bilden den Abschluss einer Lehrveranstaltung.

Einige Lehrveranstaltungen werden im Laufe des Semesters durch Präsenztermine ergänzt. Sie vermitteln auf die Lehrveranstaltung abgestimmte, praktische Fertigkeiten.

Quelle: Bauhaus-Universität Weimar vom 28.10.2019

  • Studienfeld(er)
    Bauingenieurwesen; Werkstoffwissenschaften
  • Schwerpunkt(e)
    Altbauinstandsetzung; Baustoffe; Betoninstandhaltung; Denkmalpflege; nutzerorientierte Bausanierung
  • Zulassungsmodus
    Auswahlverfahren/Eignungsprüfung
  • Studienbeginn
    Sommer- und Wintersemester
  • Weitere Informationen zu Zugangs- und Zulassungsbedingungen
    Sie können sich um einen Studienplatz in dem Masterstudiengang mit einem Umfang von 60 Leistungspunkten oder 90 Leistungspunkten bewerben. Sollte Ihr erster Hochschulabschluss nicht den entsprechend geforderten ECTS-Punkte-Umfang haben (240 bzw. 210 Leistungspunkte), können Sie ggf. durch die Anrechnung Ihrer Berufserfahrung dennoch zugelassen werden. Entsprechend beträgt die Regelstudienzeit 4 oder 6 Semester (je nach Zulassungsvoraussetzungen). Bewerbungsfrist für das Wintersemester: 30.9. Bewerbungsfrist für das Sommersemester: 31.3.
  • Weitere Informationen zu Zugangs- und Zulassungsbedingungen
    Weitere Informationen zu Zugangs- und Zulassungsbedingungen
  • Vorlesungszeit
    01.10.2021 - 31.03.2022
  • Die Informationen über die Hochschulen und deren Studienangebote werden durch Zugriff auf den Hochschulkompass der HRK erzeugt.
    Stand: 27.03.2021
Alexander Hesse
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