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Nach dem Abitur mit deinen Schulfreunden Kontakt zu halten kann schwer sein. Pointer hat Tipps für dich (Foto: Jacob Lund/Shutterstock.com) Nach dem Abitur mit deinen Schulfreunden Kontakt zu halten kann schwer sein. Pointer hat Tipps für dich (Foto: Jacob Lund/Shutterstock.com)
Nach dem Abitur

So hältst du den Kontakt zu deinen Schulfreunden

Der eine treibt sich in Australien rum, die andere zieht zur Ausbildung in die große Stadt. Wieder einer studiert am anderen Ende Deutschlands, und deine beste Freundin macht ein FSJ in Schweden. Nach dem Abitur zerstreuen sich deine Schulfreunde in alle Himmelsrichtungen. Klar, jeder möchte etwas anderes machen und das finden, was ihn glücklich macht. Schließlich habt ihr alle jetzt zum ersten Mal die Freiheit zu entscheiden, was ihr tun wollt. Doch wäre es nicht schön, trotzdem Kontakt zu den Menschen zu halten, mit denen man durch die Schulzeit gegangen ist? Pointer hat Tipps, mit denen du deine Freunde nicht aus den Augen verlierst.

1. Soziale Medien

Heutzutage ist es leichter als je zuvor, auch über große Entfernungen mit seinen Freunden zu kommunizieren. Ihr könnt nicht nur telefonieren, sondern auch Video-Chats machen und euch Bilder schicken. Manchmal reicht sogar ein einfacher Kommentar unter einem Instagram-Bild, um zu zeigen, dass du dich noch für deinen Schulfreund interessierst und ihn vermisst.
 


2. Persönlich treffen

Es kann sein, dass deine engen Freunde nach der Schule nicht mehr in der selben Stadt wie du wohnen. Das muss euch nicht davon abhalten, euch oft zu sehen. Klar, mal eben auf ein Bier vorbei zu kommen, geht nicht mehr, aber durch Flixbus und Co. sind Reisen durch Deutschland sehr günstig. Außerdem ermöglicht ein Wochenende in der Unistadt deines Freundes es dir, neue Orte kennenzulernen.

3. Jour fixe

Mit deinen Freunden, die noch in deiner Nähe wohnen, kannst du einen festen Tag abmachen, an dem ihr euch regelmäßig trefft - zum Beispiel jeden ersten Freitag im Monat. So kann man sich den Tag leicht freihalten und ein Treffen scheitert nicht an zu vollen Terminkalendern. Allerdings solltet ihr euch weiterhin gerne verabreden und den Jour fixe nicht zu einer Verpflichtung werden lassen.

4. Verbinde deine alten und neuen Freunde

Auch wenn es dir zunächst oft unangenehm ist, solltest du deine Schulfreunde mit deinem neuen Freundeskreis zusammen bringen. Sie verstehen sich bestimmt gut! Nimm deine beste Freundin also mal zu einer Studentenparty mit oder lade an deinem Geburtstag alle zusammen zu dir ein. Dadurch wechselst du deine Clique nicht, sondern lässt sie wachsen. Im besten Fall entstehen durch dich sogar neue Freundschaften.
 


5. Verreist gemeinsam

Ob direkt nach dem Abi auf Partyfahrt oder später in den gemeinsamen Urlaub - eine gemeinsame Reise verbindet Freundschaften, denn ihr sammelt gemeinschaftliche Erinnerungen und verbringt Zeit miteinander. Auch später habt ihr so immer etwas, über das ihr euch unterhalten könnt. Gemeinsam in Erinnerungen zu schwelgen, ist immer schön.
 


6. Kleine Überraschungen

Manchmal entsteht eine Art Hürde, wenn sich in einer Freundschaft lange keiner mehr bei dem oder der anderen gemeldet hat. Wie wäre es dann mit einer kleinen Überraschung, um die Stille zu brechen? Schick deiner Freundin einfach mal einen Brief oder überrasche deinen besten Kumpel mit einem Päckchen mit seinen Lieblingssüßigkeiten. Biete außerdem an, beim Umzug zu helfen, oder lade ihn zu dem Konzert eurer Lieblingsband ein. Solche Gesten halten eine Freundschaft am Leben.

7. Organisiere ein Jahrgangstreffen

Du vermisst deinen Jahrgang und die lustigen Zeiten, die ihr in der Schule hattet? Ein Jahrgangstreffen kann die ideale Möglichkeit sein, auch Schulfreunde wiederzusehen, mit denen du dich vielleicht nicht alleine treffen würdest. In den meisten Fällen sind die Schulen dafür offen, und auch ehemalige Lehrer nehmen oft gerne teil. Frag doch mal bei der Schulleitung nach und organisiere ein großes Fest!

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Die Autorin: Hanna Kunst
Die Autorin: Hanna Kunst

Die Autorin: Hanna Kunst

Sonnenliebhaberin, Lockenkopf, Enthusiastin – Hanna wuchs am Rand von Hamburg auf und schätzt das Landleben ebenso wie den Trubel der Hansestadt. Seit 2020 studiert sie Kulturwissenschaften in Lüneburg und findet dabei Medientechnik und Stadtplanung besonders spannend. In ihrer Freizeit hört sie gern Livemusik, probiert neue Rezepte aus, macht Yoga und fotografiert analog. Für Pointer schreibt Hanna über Lifestyle-Themen und führt als Reporterin Interviews.