Laut einer Studie des Forschungsinstitut für Bildungs- und Sozialökonomie könnte die Jugendarbeitslosigkeit durch die Corona-Pandemie stark ansteigen (Foto: Teerasak Anantanon/Rawpixel.com) Laut einer Studie des Forschungsinstitut für Bildungs- und Sozialökonomie könnte die Jugendarbeitslosigkeit durch die Corona-Pandemie stark ansteigen (Foto: Teerasak Anantanon/Rawpixel.com)
Studie

Corona lässt die Jugend-Arbeitslosigkeit steigen

Nachdem die Jugendarbeitslosigkeit in Deutschland in den vergangenen fünfzehn Jahren deutlich gesunken ist, könnte sie jetzt um bis zu 40 Prozent ansteigen. Das besagt laut dem Forschungsinstitut für Bildungs- und Sozialökonomie (FiBS) eine neue Studie des Instituts. Demnach sind davon, relativ gesehen, Hochschulabsolventen und beruflich Qualifizierte stärker betroffen, allerdings sind die Zukunftsaussichten für geringqualifizierte junge Menschen besonders ungünstig. Männer sind dabei durchgängig stärker betroffen als Frauen. Dies sind die Kernergebnisse einer aktuellen Analyse des FiBS zur Entwicklung der Jugendarbeitslosigkeit in Deutschland in Krisenzeiten. Hier geht es zur Studie.
 

[PA]

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