Eine Patenschaft für ausländische Stduierende kann sich schnell zu einer Freundschaft entwickeln (Foto: Jacob Lund/shutterstock) Eine Patenschaft für ausländische Stduierende kann sich schnell zu einer Freundschaft entwickeln (Foto: Jacob Lund/shutterstock)
Internationale Studis

Von Patenschaft zur Freundschaft

Bald beginnt das neue Semester. Dann kommen nicht nur ein Haufen Erstis neu an die Uni, sondern auch viele ausländische Studenten. Gerade für letztere ist alles noch viel aufregender und auch schwieriger. Neues Land, neue Sprache, neue Kultur- das kann ganz schön überfordernd sein. Doch da kannst du helfen. Denn tatsächlich gibt es an fast allen Unis oder Hochschulen Programme, mit denen man Pate für ausländische Studierende werden kann. Alternativ findet man solche Projekte auch häufig auf der Website seines Studentenwerkes.
 


Man ist dabei nicht verpflichtet, den Auslands-Studis etwa eine Unterkunft zu bieten oder sie gar finanziell zu unterstützen. Es geht vielmehr um interkulturellen Austausch. Du zeigst deinem "Patenkind" vielleicht das lokale Stadtfest oder auch einfach nur den Weg zur Mensa. Im Gegenzug kocht dein "Patenkind" vielleicht mal ein traditionelles Gericht aus seinem Land für dich. So wird aus Patenschaft und Bekanntschaft vielleicht eine Freundschaft, die für den Rest des Studiums oder sogar des Leben hält. Auf jeden Fall hast du etwas über eine neue Kultur gelernt und einem Menschen die Ankunft in der Fremde erleichtert.
 



[Céline Ketfi]

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