Beim "BundesUmweltWettbewerb" sind Kinder und Jugendliche aufgefordert, nachhaltige Lösungen für Probleme zu finden (Symbolbild: Tatevosian Yana/Shutterstock.com) Beim "BundesUmweltWettbewerb" sind Kinder und Jugendliche aufgefordert, nachhaltige Lösungen für Probleme zu finden (Symbolbild: Tatevosian Yana/Shutterstock.com)
Nachhaltiges Handeln

"BundesUmwelt­Wettbewerb" für Jugendliche

Bis zum 15. März 2020 können Kinder und Jugendliche zwischen zehn und 16 Jahren sowie zwischen 17 und 20 Jahren am "BundesUmweltWettbewerb" (BUW) teilnehmen. Das Motto des BUW lautet "Vom Wissen zum nachhaltigen Handeln". Entsprechend gilt es, Ursachen von Problemen in den Bereichen Umwelt beziehungsweise Nachhaltigkeit zu erkennen, nach Lösungen zu suchen und diese auf den Weg zu bringen. Die Verbindung von Theorie und Praxis im Sinne der konkreten Anwendung von Wissen steht beim Wettbewerb im Fokus. Auf der Website zum Wettbewerb heißt es: "Projekte, in denen Probleme nicht-nachhaltiger Entwicklung erkannt werden und Konzepte nachhaltiger Entwicklung umgesetzt werden, finden daher besondere Anerkennung."
 


Entscheidend ist das Alter am Tag des Einsendeschlusses. Man kann alleine oder in einer Projektgruppe mitmachen. Für die Teinahme muss man eine schriftliche Projektarbeit einreichen. Auf die Gewinner warten Geld- und Sachpreise im Gesamtwert von etwa 25.000 Euro. In einigen Bundesländern ist es zudem möglich, einen Erfolg beim Wettbewerb als besondere Lernleistung in der Schule anerkennen zu lassen.

[PA]

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