Teil 2

G20: So wird in Hamburg demonstriert

published: 02.07.2017

Graffiti und Parolen gegen G20 in Hamburg (Foto: Public Address/Mirko Hannemann) Graffiti und Parolen gegen G20 in Hamburg (Foto: Public Address/Mirko Hannemann)

Ob auf dem Fahrrad, tanzend oder verkleidet als graue Gestalten — der geplante Protest gegen den G20-Gipfel in Hamburg beweist: Demos sind längst mehr als Schreien und Schilder. Nachdem es Teil 1 darum ging, was die G20 eigentlich nochmal ist und warum es so viel Kritik an ihrer Politik sowie dem Gipfeltreffen in Hamburg gibt, geht es jetzt genau da weiter: beim Protest. In Teil 2 stellen wir euch zehn der geplanten Demonstrationen vor. Wann und wo sie stattfinden, was geplant ist, wer die Organisatoren sind und was euch dort erwartet — all das erfahrt ihr hier.

Bettenbörse und Bustransfers

Wer sich sich jetzt denkt "Toll, ich würd' ja auch gern demonstrieren — komme aber nicht aus Hamburg": Ha, auch daran wurde gedacht. Von den Protestorganisatoren wurde extra eine Mitfahrbörse sowie ein Transfer mit Demo-Busse aus 15 deutschen Großstädten nach Hamburg eingerichtet. Und an Schlafplätze wurde mit einer Bettenbörse sowie einer extra Schlafplatzbörse für FLTI (Frauen, Lesben, Trans(gender), Inter(sexuelle)) gedacht. So sehr die G20-Politik also für soziale Ungleichheit, Ausbeutung und Ungerechtigkeit stehen mag — mindestens so sehr zeugt der Protest dagegen von Solidarität, Miteinander und gegenseitiger Hilfe.
 

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1. Demonstration "Women’s March gegen Trump und G20“

Wann und wo? — 5. Juli ab 16.00 Uhr, Treffpunkt am Mercado Einkaufszentrum Altona-Ottensen.

Wer organisiert’s? — Die Gruppen "Schüler/innen und Azubis gegen G20", die "Linksjugend Solid — Hamburg Altona" sowie die "Linksjugend Solid Hamburg-Barmbek".

Was passiert? — Trump, Putin und Erdogan sind in der Stadt: Staats- und Regierungschefs, die für eine frauenfeindliche Politik stehen beziehungsweise sie praktizieren. Schluss mit "Grab Them By The Pussy" — Schluss mit Sexismus und Unterdrückung in den G20-Ländern und dem Rest der Welt. Dagegen erheben am 5. Juli Demonstrierende gemeinschaftlich Stimme und Protestschilder. Die Demo will sich nach Ende an die Nachttanzdemo "Lieber tanz’ ich als G20“ anschließen.

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2. Performative Kunstaktion: Performance "1000 Gestalten“

Wann und wo? — 5. Juli in der Hamburger Innenstadt.

Wer organisiert’s? — Der gemeinnützige Kulturverein Neu am See e.V. mit Unterstützung vom Gängeviertel und anderen Hamburger Kulturinstitutionen.

Was passiert? — 1000 verkleidete Gestalten in grauer, krustiger Kleidung schleichen schwerfällig und ausdruckslos durch Hamburg. Es werden immer mehr. Irgendwann befreien sie sich von ihrem schweren Panzer und gewinnen ihre Menschlichkeit zurück. Eine Allegorie auf die Hilflosigkeit unserer Gesellschaft, die von zahlreichen Probleme heruntergezogen wird und sich selbstständig wieder befreien muss. Es ist ein Zeichen für mehr Solidarität, Toleranz und Miteinander.

Das Besondere — Du kannst Teil der Kunstaktion werden, sowohl als eine der 1000 Gestalten oder als Volunteer. Anmeldung hier. Wer nicht vor Ort sein kann, aber trotzdem unterstützen will, kann spenden.

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3. Nachttanzdemo "Lieber tanz’ ich als G20“

Wann und wo? — 5. Juli, Start ist um 18.00 Uhr an den Landungsbrücken.

Wer organisiert’s? — Das Kollektiv allesallen.

Was passiert? — Begleitet von zahlreichen DJs und elektronischer Musik raven die Demonstrierenden am Hafen entlang und durch die Hamburger Innenstadt. Denn wenn eins klar ist: Das G20-Gipfeltreffen kann den Hamburgern zwar für ein paar Tage die uneingeschränkte Mobilität und Freiheit nehmen — nicht aber die gute Musik, Lebensfreude und Dancemoves. Gemeinsam wird tanzend demonstriert gegen Grenzen, Gier und Kapitalismus.

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4. Demonstration "Welcome to Hell“

Wann und wo? — 6. Juli, Start ist um 16.00 Uhr am Fischmarkt. Ziel ist die Sicherheitszone um die Messehallen, wo das Gipfeltreffen stattfinden wird.

Wer organisiert’s? — Verschiedene autonome Gruppen.

Was passiert? — Hier scheint sich nicht die Frage zu stellen, ob der Protest friedlich oder aggressiv verläuft, sondern: Wie aggressiv wird der Protest? Expert*innen erwarten bei Welcome to Hell den größten schwarzen Block Europas. Dabei geht's um eine Demonstrationstaktik, bei der alle Demonstrierenden schwarz gekleidet sind und so eine homogene, vermummte Masse bilden. Dadurch sollen beispielsweise Straftaten schwerer zugeordnet werden können. Die Demonstrierenden begründen dies eher mit einem Solidaritätsgefühl. Fest steht, dass die Organisatoren Gewalt auf keinen Fall ausschließen. So sagte ein partizipierender Autonomer in einem taz-Interview: "Es kann gut sein, dass es nach der Demo knallt." Denn letztlich geht's Welcome to Hell nicht darum, die G20 zu reformieren, sondern sie mit allen Mitteln zu kritisieren. Bisher werden 5.000 Teilnehmende erwartet — die Polizei stellt sich auf gewaltsame Ausschreitungen ein.

Das Besondere — Der Verlauf dieses Protestes wird einiges über die Demos an den Folgetagen entscheiden: Bleibt es ruhig, werden auch die nächsten Proteste wahrscheinlich eher gemäßigt verlaufen — eskaliert es aber schon an diesem Donnerstagabend, spannt sich das Verhältnis zwischen Protestierenden sowie Polizei an und es wird Freitag sowie Samstag erwartungsgemäß aggressiver zugehen.

Weitere Infos findest du hier und hier.
 

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5. Revolutionäre Demonstration "G20 entern — Kapitalismus versenken“

Wann und wo? — 7. Juli, Start ist abends an der Reeperbahn mit dem Ziel Millerntor in der Nähe des Gipfeltreffens.

Wer organisiert’s? — Das Bündnis G20 entern.

Was passiert? — Das bleibt bisher schwer einzuschätzen, Hintergrundinfos sprechen allerdings für sich: Laut Polizei gibt es Verbindungen zwischen einem der Demo-Veranstalter, Roter Aufbau Hamburg, und linksextremistischen Gruppen in Berlin und Sachsen-Anhalt. Zudem gab es im Vorfeld einige Kritik an G20 entern: Grund ist ein bei Facebook gepostetes Video zur Mobilisierung von Demonstrierenden — darin zu sehen sind vermummte Menschen mit bengalischen Feuern. Das schürt Aggressionen, befeuert Gewaltbereitschaft und lässt erahnen: Hier kann man sich nicht unbedingt auf friedlichen Protest verlassen. Bisher wird mit 2.000 Teilnehmenden gerechnet.

Weitere Infos findest du hier.
 

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6. Fahrraddemo "Colorfull Mass gegen den G20“

Wann und wo? — 7. Juli, Treffen ist um 19.00 Uhr auf der Moorweide.

Wer organisiert’s? — Das ist nicht ganz klar. In den sozialen Medien wird unter dem Hashtag #cmasshh aufgerufen, teilzunehmen.

Was passiert? — Getreu dem Vorbild Critical Mass sollen so viele Menschen wie möglich mit dem Rad durch Hamburg fahren — geschmückt mit bunten Lichtern, lauter Musik und - wer will - auch mit Kostümen. Es soll eine Fahrradkolonne entstehen, die Zufahrtswege zum G20-Gipfel blockiert und letztlich ein Zeichen setzt: ein Zeichen gegen die absurde (Umwelt-)Politik. Denn während Hamburg von der EU gesetzlich zu einem Luftreinhalteplan verpflichtet wird, reisen die Staatsoberhäupter zum Gipfel mit Flugzeugflotten an. Da läuft definitiv was falsch. Und was wäre sinnvoller als dagegen mit einer großen, umweltfreundlichen Fahrradkolonne zu protestieren?

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7. Bildungsstreik "Gegen G20 — Für selbstbestimmtes Lernen"

Wann und wo? — 7. Juli, Start ist um 10.30 Uhr am Deichtorplatz.

Wer organisiert’s? — Das Bündnis Jugend gegen G20: Ein Zusammenschluss aus sozialen, internationalistischen, gewerkschaftlichen und antifaschistischen Jugendgruppen, Organisationen, Verbänden und Einzelpersonen.

Was passiert? — Schulen und Universitäten werden zunehmend durch die weltwirtschaftliche Lage beeinflusst. Turboabi, Leistungsgesellschaft, Bachelor- und Mastersystem — es geht darum, schnellstmöglich Arbeitskräfte zu schaffen. Lehre und Bildung? Geraten in den Hintergrund. Der Konkurrenzkampf in der Gesellschaft wird so vorangetrieben: Es geht nicht länger ums Miteinander, sondern jede*r soll für sich erfolgreich sein, funktionieren und die Wirtschaft ankurbeln. Schluss damit!, sagt die Jugend gegen G20. Mit bunten Protestschildern, Musik und anderen Utensilien soll gegen die Arbeitsmarkttauglichkeit und für das solidarische Miteinander sowie bessere Bildung demonstriert werden. Das Motto: "Our future is unwritten — let's fight together". Wer am 8. Juli dann gleich weiter demonstrieren will, den lädt die Jugend gegen G20 zum Jugendblock auf der Großdemo ein.

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8. Aktion "Block G20 — colour the red zone“

Wann und wo? — 7. Juli, den ganzen Tag lang überall in der Hamburger Innenstadt. Genaue Daten werden hier bekanntgegeben.

Wer organisiert’s? — Das Bündnis Block G20.

Was passiert? — Der 7. Juli wurde von Protestlern zum Tag des zivilen Ungehorsams ernannt: Passend dazu sollen unter dem Motto "Colour the Red Zone“ — die rote Zone ist die Sicherheitszone um den Tagungsort der G20 — den ganzen Tag über Proteste und Straßenblockaden stattfinden, um Zufahrtswege für Polizeikonvois zu versperren. So soll die Infrastruktur und Mobilität der Gipfelteilnehmenden maßgeblich eingeschränkt werden. Ob die Blockadeaktion "Rote Zone" gemäßigt verlaufen wird, ist nicht ganz sicher — immerhin verheimlichen die Veranstalter in ihrem Aufruf nicht, "Lust an Rebellion" zu haben. Auf ihrer Website kündigt Block G20 "Straßenpartys, Versammlungen, Clubnächte, verstopfte Straßen, Blockaden, Aktionen überall und Bewegung von hier nach da" an. Ob es dabei bleibt oder die Lust an der Rebellion überwiegt — möglich ist und bleibt alles.

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9. Internationale Großdemonstration "Grenzenlose Solidarität statt G20“

Wann und wo? — 8. Juli, Start ist um 11.00 Uhr an der Moorweide, Ziel ist das Heiligengeistfeld in der Nähe des G20-Veranstaltungsortes.

Wer organisiert’s? — Initiiert wurde die Großdemo von der Partei Die Linke. Mittlerweile haben sich ca. 170 Organisationen, Gruppen und Einzelpersonen angeschlossen.

Was passiert? — Es wir die voraussichtlich größte Demonstration von allen, das zeigt allein die hohe Zahl der unterstützenden 170 Organisationen, Gruppen und Einzelpersonen. Die Demo will, festgehalten in dem offiziellen Aufruf , die übergeordneten Themen Kriege, Flucht, Rassismus, Klimawandel sowie die soziale Spaltung kritisieren und aufzeigen, was bei der G20 schiefläuft: Wie kann beispielsweise die Stärkung Afrikas zum Ziel erklärt werden, ohne dass das betroffene Land mit am Tisch sitzt? Die Stimmung ist zwar durchaus angespannt, mit gewalttätigen Ausschreitungen unter den erwarteten 50.000 Protestierenden rechnet Organisator Jan van Aken (Die Linke) allerdings nicht, wie er in einem Interview mit dem Schleswig-Holsteinischem Zeitungsverlag (shz) äußerte.

Das Besondere — Interessant für alle Studis: Auf der Großdemo wird es einen extra Jugendblock des Bündnisses Jugend gegen G20 geben — Treffpunkt ist um 10.00 Uhr am Gewerkschaftshaus / Besenbinderhof 60. Da junge Menschen wie Schüler*innen oder Studis vielleicht noch nie zuvor auf einer Demo waren, soll im Jugendblock extra auf eine friedliche und solidarische Stimmung geachtet werden. Selbstgemalte Plakate, Musik und andere kreative Utensilien sollen für ausgelassene Stimmung sorgen.

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10. Bürgerliche Demonstration "Hamburg zeigt Haltung“

Wann und wo? — 8. Juli, Treffen ist um 12.00 Uhr an der U-Bahn Messehallen. Von da aus geht es am Hafen entlang zum Fischmarkt, wo die Demo mit einem großen Fest samt Musik und Reden enden wird.

Wer organisiert’s? — Das Bündnis Hamburg zeigt Haltung. Es ist ein breites Bündnis von Personen aus unter anderem Kultur, Sport und Politik. Mit dabei sind auch einige berühmte Personen, beispielsweise Ex-Bürgermeister Ole von Beust (CDU) oder der Cheftrainer vom FC St. Pauli Ewald Lienen.

Was passiert? — Friedlicher Protest. Die Organisatoren der Demo sprechen sich explizit gegen Gewalt aus. So werden die Protestierenden dazu aufgefordert, in weißer Kleidung zu kommen — als Zeichen gegen den geplanten aggressiven, vermummten, schwarzen Block der Demo Welcome to Hell am 6. Juli. Was mit Hamburg zeigt Haltung vor allem deutlich werden soll: Hamburg ist zwar G20-Tagungsstadt — gleichzeitig möchte es aber auch eine breite, demokratische Gegenöffentlichkeit für konstruktiven Protest bieten. Bisher werden 10.000 Teilnehmende erwartet, die für demokratische Werte und Prinzipien auf die Straße gehen. Es wird explizit auf ein solidarisches und freundliches Miteinander auf der Demo hingewiesen, da Familien, Kinder sowie Menschen mit Behinderung teilnehmen werden.

Das Besondere — Es wird im Vorfeld um 10.30 Uhr einen Ökumenischen Gottesdienst geben. Der wird allerdings nicht vom Bündnis selbst, sondern der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Hamburg veranstaltet. Die Demonstrationsroute ist allerdings extra so geplant, dass sie am Gottesdienst vorbeiläuft, sodass sich problemlos angeschlossen werden kann.

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Die Autorin: Jana Schütt

Die Autorin: Jana Schütt

1993 geboren. Aufgewachsen in einem Dorf in Niedersachen zwischen Kühen und katastrophalen Busverbindungen – gelandet in der zweitgrößten Stadt Deutschlands. Dann ging es für Jana erstmal ab in die Werbung, als Texterin arbeiten. Inzwischen ist sie an der Uni Hamburg, um etwas über Soziologie und Medien- und Kommunikationswissenschaften zu lernen. Die Pointer-Autorin mag kein Gemüse, Kartoffelchips findet sie aber voll okay. Größter Traum: Niklas Luhmann auf einen Pfefferminztee treffen.

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Infos zur Demonstration "Welcome to Hell“
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Das Kollektiv "allesallen" im Web
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Das Bündnis "Hamburg zeigt Haltung" im Web
"Hamburg zeigt Haltung" auf Facebook
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Bündnis "Hamburg zeigt Haltung" im Web
Zum ndr-Artikel "G20-Protestwelle plant weitere Großdemo" im Web
Infos zum Ökumenischen Gottesdienst zum G20-Gipfel im Web
Das Bündnis "Jugend gegen G20" im Web
Zu Teil 1 "G20: Worum geht es eigentlich" auf Pointer
Zur Facebook-Veranstaltung "Grenzenlose Solidarität statt G20“
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Zum Interview "Das sind die Demos gegen den G20-Gipfel in Hamburg" auf shz.de
Der Schleswig-Holsteinischer Zeitungsverlag (shz) im Web
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