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Meta-Studie

Stillen schützt vor plötzlichem Kindstod

published: 06.07.2011

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Mütter, die stillen, senken damit das Risiko deutlich, dass ihr Baby am plötzlichen Kindstod stirbt. Die Wahrscheinlichkeit für das so genannte "Sudden Infant Death Syndrome" (SIDS) verringert sich um 45 Prozent gegenüber dem von Babys, die gar nicht gestillt werden. Dies gilt unabhängig von der Dauer und der Menge des Stillens. Wird das Kind ausschließlich über das Stillen ernährt, sinkt das Risiko sogar um 73 Prozent. So lauten die Ergebnisse von Forschern der School of Medicine an der University of Virginia, die für ihrer Meta-Studie 18 Untersuchungen zu dem Thema analysierten. Die Wissenschaftler schreiben in der Fachzeitschrift "Pediatrics" über ihre Studie.

Plötzlicher Kindstod ist der unerwartete Tod eines Säuglings oder Kleinkindes, für den trotz Autopsie keine Ursache ermittelt werden kann. Er tritt meistens während des Schlafens auf. In den Industrienationen gilt SIDS als häufigste Todesursache von Kleinkindern jenseits der Neugeborenenperiode. In der Bundesrepublik starben im Jahr 2008 215 Kinder daran. Um das Risiko für seine Kinder zu minimieren, empfehlen Ärzte u.a. eine rauchfreie Wohnung, einen Babyschlafsack und Rückenlage.

[TK]

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