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Neue Studie

Entzündungszellen treiben Blutdruck hoch

published: 15.09.2011

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Wissenschaftler der II. Medizinischen Klinik und Poliklinik der Universitätsmedizin Mainz haben experimentell nachgewiesen, dass bestimmte Entzündungszellen unmittelbar an der Entstehung von Bluthochdruck beteiligt sind. Die Forscher konnten die herausragende Rolle von entzündungsfördernden Monozyten belegen – einer bestimmten Gruppe von Immunzellen.

Im Tiermodell zeigten die Wissenschafter, dass diese Zellen nicht nur eine Begleiterscheinung von hohem Blutdruck, sondern entscheidend mitverantwortlich für seine Entstehung sind: Wurden diese Zellen durch eine spezielle Technik entfernt, so entwickelte sich kein Bluthochdruck – wurden sie zurück übertragen, stieg der Blutdruck wieder an. Die Forscher berichten über ihre Arbeit in der Online-Ausgabe der kardiologischen Fachzeitschrift "Circulation".

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Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
"Circulation"

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