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Technische Universität Dresden

Professur für Facebook

published: 25.09.2011

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Weltweit gibt es 650 Millionen Nutzer im Sozialen Netzwerk Facebook. 150 Millionen davon leben in den USA. In Deutschland gibt es derzeit über 20 Millionen. Eine Zahl, die ständig steigt. Und eine Zahl, die für Juniorprofessorin Nina Haferkamp von der Technischen Universität Dresden interessant und spannend zugleich ist. Die 28-Jährige besetzt seit Februar am Institut für Kommunikationswissenschaft die Stiftungsprofessur "Emerging Communications and Media". Darin beschäftigt sie sich nicht nur mit Facebook, dem größten Sozialen Netzwerk. Es geht um alle Formen der internetbasierten Kommunikation und die Frage, wie viel Kompetenzen die Nutzer haben müssen, um sich auf den einzelnen Plattformen sicher zu bewegen.

"Gerade wenn es um private und personenbezogene Daten im Internet geht, kann es beim falschen Umgang negative Konsequenzen geben", sagt sie. So verwenden 85 Prozent aller Facebook-Nutzer ihren richtigen Namen in ihren Profilen. "Viele Nutzer kennen die Einstellungen zum Schutz der Privatsphäre", sagt sie. Jedoch nutzen nur die Wenigsten diese auch. "Die Risiken von Sozialen Netzwerken sind den Nutzern bewusst", sagt Nina Haferkamp, "dennoch überwiegen die Vorteile." Dabei weiß die Kommunikationswissenschaftlerin, dass auch andere Medien diese Vorteile haben. Spaß, Austausch und Nachrichten versenden - das geht auch per Mail oder im direkten Austausch, ohne Facebook und Co.

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