"Hochschule des Spitzensports"

Berliner Hochschulen erhalten Prädikat

published: 28.11.2011

Berlin ist ein gutes Pflaster für den Spitzensport (Foto: Public Address)Berlin ist ein gutes Pflaster für den Spitzensport (Foto: Public Address) Berlin ist ein gutes Pflaster für den Spitzensport (Foto: Public Address)Berlin ist ein gutes Pflaster für den Spitzensport (Foto: Public Address)

Ein Verbund von acht Berliner Hochschulen erhält vom Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) das Prädikat "Hochschule des Spitzensports". Die Beuth Hochschule für Technik und Wirtschaft, die Hochschule für Gesundheit & Sport, die Hochschule für Wirtschaft und Recht, die Hochschule für Technik und Wirtschaft, die Charité, die Humboldt-Universität, die Technische Universität und die Freie Universität setzen sich mit ihrer Verbundbewerbung durch und dürfen diesen Titel nun ein Jahr lang führen. Top-Athleten, die an diesen Einrichtungen studieren, sind u.a. Britta Steffen, Doppel-Olympiasiegerin im Schwimmen, Katrin Mattscherodt, Olympiasiegerin im Eisschnelllauf, Lena Schöneborn, Olympiasiegerin im Modernen Fünfkampf, und Jenny Wolf Olympia-Silbermedaillengewinnerin im Eisschnelllauf.

"Die acht angeschlossenen Hochschulen fördern in vorbildlicher Art und Weise die duale Karriere von Sportlerinnen und Sportlern. Sie ermöglichen den Athleten eine enge Abstimmung zwischen den Anforderungen des Hochleistungssports und des Studiums und tragen so dazu bei, dass Deutschland in der Weltspitze mithalten kann", sagte DOSB-Präsident Thomas Bach am Dienstag in Frankfurt/Main. Bach, 1976 Olympiasieger im Fechten, wird die Auszeichnung am Mittwoch, 30. November, in Berlin an Vertreter der Hochschulen überreichen.

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www.dosb.de

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