Studie zu Mietpreisen

München ist die teuerste Unistadt

published: 10.07.2012

Bald geht es wieder los: Tausende Studierende begeben sich auf Wohnungssuche (Foto: Public Address) Bald geht es wieder los: Tausende Studierende begeben sich auf Wohnungssuche (Foto: Public Address)

Die Bewerbungsfristen sind fast vorbei und während man auf die Rückmeldungen der Universitäten wartet, beginnen auch die Gedanken über die Wohnmöglichkeiten der jeweiligen Standorte. Passend dazu hat das Portal "ImmobilienScout 24" nun eine Studie zu den aktuellen Mietpreisen in 166 deutschen Universitätsstädten veröffentlicht.

Mit Abstand am teuersten ist es laut der Studie in München. Dort müssen Studenten fast 13,00 Euro pro Quadratmeter hinblättern. Auf dem zweiten Platz folgt Frankfurt am Main mit 11,80 Euro und auch in Hamburg und Heidelberg muss man mit 10,70 Euro bzw. 10,65 Euro noch tief in die Tasche greifen.

Die ebenfalls beliebten Städte Köln, Mainz und Münster liegen mit jeweils rund 9,00 Euro etwas darunter. Preisgünstiger ist es dagegen in Berlin: Dort werden 7,30 Euro pro Quadratmeter verlangt, womit sich die Hauptstadt eher im Mittelfeld befindet. In Dresden zahlt man durchschnittlich 6,40 Euro, in Bochum sind es sogar nur 5,90 Euro. Am besten kommen Mieter in Nordhausen in Thüringen weg: Hier wird der Quadratmeter für 4,40 Euro angeboten.

[PA]

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Studie von "ImmobilienScout 24"

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