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Emmy Awards 2012

"Game Change" triumphiert

published: 24.09.2012

Julianne Moore erhielt zum ersten Mal die begehrte Emmy-Trophäe für ihre Darstellung der Republikanerin Sarah Palin  (Foto: Public Address) Julianne Moore erhielt zum ersten Mal die begehrte Emmy-Trophäe für ihre Darstellung der Republikanerin Sarah Palin (Foto: Public Address)

In den USA fand die diesjährliche Verleihung der Emmy-Awards statt, bei denen die besten TV-Sserien im amerikanischen Fernsehen mit dem Emmy belohnt werden. Der Abräumer des Abends war die Spionageserie "Homeland", die als beste Drama-Serie ausgezeichnet wurde. Auch die beiden "Homeland"-Hauptdarsteller Claire Danes in ihrer Rolle als CIA-Agentin und Damian Lewis als vermutlicher Doppelagent konnten jeweisl eine der begehrten Auszeichnungen mit nach Hause nehmen.

17-mal nominiert - kein Preis

Damit setzte sich "Homeland" gegen den Emmy-Dauerbrenner und Verlierer des Abends 2012, "Mad Men", durch. "Mad Men" war 17-mal nominiert, konnte sich jedoch in keiner Kategorie gegen die Konkurrenz durchsetzen und ging völlig leer aus. In den Vorjahren hatten die 60er-Jahre-Show über die fiktive Werbeagentur Sterling Cooper 15 Emmys abgesahnt.

Emmy für Julianne Moore

Die Mockumentary "Modern Family" mit Ed O'Neill und Sofía Vergara bekam den Emmy als beste Comedy-Serie bereits zum dritten Mal in Folge. Den Preis für den besten Spielfilm erhielt "Game Change" mit Julianne Moore als Sarah Palin. Moore bekam für ihre überragende Darstellung der republikanischen Politikerin Sarah Palin zudem einen weiteren Emmy verliehen - ihren ersten.

[PA]

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Die Emmys im Web

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