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Kampagne

"Mein Prof im Wohnzimmer"

published: 12.11.2013

Professor Dr. Manfred Hettling von der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg hat Julian und seine Freunde zuhause im Frankfurter Stadtteil Dornbusch besucht (Foto: Studieren in Fernost) Professor Dr. Manfred Hettling von der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg hat Julian und seine Freunde zuhause im Frankfurter Stadtteil Dornbusch besucht (Foto: Studieren in Fernost)

Landauf, landab sind junge Menschen unterwegs, um in Schnupperwochen potenzielle Studienstandorte kennenzulernen. Julian aus Frankfurt hatte es bequemer: Gemeinsam mit drei Freunden lauschte der 17-Jährige der Vorlesung eines Professors aus Halle (Saale) – im heimischen Wohnzimmer. Mit der Aktion will die länderübergreifende Hochschulmarketingkampagne "Mein Campus von Studieren in Fernost" auf die Vorzüge eines Studiums in Ostdeutschland aufmerksam machen.

Vorlesung zuhause

Diese Geschichtsstunde werden Julian, Jannis, Maximilian und Younes so schnell nicht vergessen. Die Schüler der 11. und 12. Klassenstufe sitzen in einem Wohnzimmer im Frankfurter Stadtteil Dornbusch und folgen einer Vorlesung. Das Thema: "Der bürgerliche Wertehimmel. Bürgerliche Kultur und Lebensweise vom 18. bis 21. Jahrhundert". Der Dozent: Professor Dr. Manfred Hettling von der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.


Aktion mit Augenzwinkern

Die Vorlesung ist Teil der Aktion "Mein Prof im Wohnzimmer" der Hochschulmarketingkampagne "Mein Campus von Studieren in Fernost". Die Kampagne informiert westdeutsche Schülerinnen und Schüler über ein Studium in Ostdeutschland. Auf die Frage, wieso er sich beteiligt, antwortet Professor Hettling: "Die Aktion übermittelt eine seriöse Botschaft mit einem Augenzwinkern. Das gefällt mir." Zwar könne er verstehen, wenn die erste Wahl junger Menschen auf eine Hochschule ihrer Heimatregion falle, so Professor Hettling. "Es wird aber zunehmend wichtig, die Studienbedingungen zu vergleichen. Studieninteressierte sollten sich fragen: Was möchte ich und wo erreiche ich das am besten?"


Zukunftsplanung

Julian lauscht den Ausführungen seiner Gäste aus Halle gespannt. Der 17-Jährige weiß noch nicht genau, was er studieren möchte. "Germanistik vielleicht oder Philosophie", sagt er. Deshalb habe er sich auch für den geisteswissenschaftlichen Vortrag interessiert. "Über Halle wusste ich vor allem, dass es im Osten liegt", gibt Julian zu. Wenn es im kommenden Jahr ernst werde mit der Zukunftsplanung, könne er sich aber vorstellen, zu den dortigen Schnupperwochen zu fahren.

Links

"Mein Campus von Studieren in Fernost" im Web

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