Aktionswochen

Jugendämter stellen sich vor

published: 05.05.2011

Am 3. Mai eröffneten Bundesministerin Kristina Schröder und Birgit Zeller, Vorsitzende der Bundesarbeitsgemeinschaft Landesjugendämter, die Aktionswochen in Berlin (Foto: Thomas Köhler)Am 3. Mai eröffneten Bundesministerin Kristina Schröder und Birgit Zeller, Vorsitzende der Bundesarbeitsgemeinschaft Landesjugendämter, die Aktionswochen in Berlin (Foto: Thomas Köhler)

Etwa 380 Jugendämter in Deutschland laden dazu ein, sich über ihre Leistungen und Angebote zu informieren. Die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Kristina Schröder, eröffnete am 3. Mai zusammen mit der Vorsitzenden der Bundesarbeitsgemeinschaft Landesjugendämter, Birgit Zeller, und mehr als 90 Jugendamtsvertretern die bundesweiten Aktionswochen "Das Jugendamt. Unterstützung, die ankommt".

Täglicher Einsatz

"Die Arbeit der Jugendämter ist unverzichtbar. Mit ihrem täglichen Einsatz tragen sie maßgeblich zum Zusammenhalt unserer Gesellschaft bei", so Schröder. Eine repräsentatve Forsa-Umfrage zeigte nämlich erst vor Kurzem: Viele Bürgerinnen und Bürger assoziieren mit Jugendämtern lediglich den Schutz von Kindern.

Alle sind eingeladen

Jetzt wollen die Institutionen zeigen, wie viel Kompetenz und Engagement hinter ihren Mitarbeitern stecken. Alle Angebote sollen in Zukunft stärker genutzt werden. In den Aktionswochen reichen die Veranstaltungen deshalb von einem Tag der offenen Tür und Familienfesten bis hin zu Vortragsreihen. Den Abschluss bildet ein Treffen am 8. Juni auf dem 14. Deutschen Kinder- und Jugendhilfetag in Stuttgart. Alle weiteren Informationen findest du hier.

[PA]

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Alles über das Projekt
Homepage der Bundesarbeitsgemeinschaft Landesjugendämter

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