Neurologische Studie

Schichtarbeit erhöht Risiko für Multiple Sklerose

published: 29.10.2011

Unregelmäßige Arbeitszeiten bringen nicht nur die innere Uhr durcheinander. Denn wer schon im Teenageralter im Schichtdienst arbeitet, erhöht damit das Risiko, an Multipler Sklerose zu erkranken, um das Doppelte. Das konnten Forscher aus Schweden nun in einer Studie belegen. Der Grund für das höhere Risiko scheint der gestörte Tag-Nacht-Rhythmus zu sein, so die Wissenschaftler in der Fachzeitschrift "Annals Of Neurology".

Schon länger steht Schichtarbeit im Verdacht, Krankheiten wie Multiple Sklerose oder Krebs zu begünstigen. Welche Faktoren auf molekularer Ebene dabei eine Rolle spielen, ist bisher nicht bekannt.

[TK]

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