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Chancengerechtigkeit

Herkunft prägt Schulerfolg

published: 25.06.2013

Viele Schüler haben es durch ihre soziale Herkunft schwer, von einer Schulform in eine höhere aufzusteigen (Foto: Gladskikh Tatiana/shutterstock.com) Viele Schüler haben es durch ihre soziale Herkunft schwer, von einer Schulform in eine höhere aufzusteigen (Foto: Gladskikh Tatiana/shutterstock.com)

Eine Studie der Bertelsmann Stiftung zeigt, dass an den Schulen in Deutschland noch immer ein großer Nachholbedarf besteht, was die Chancengleichheit für die Schüler betrifft. Weiterhin prägen die soziale Herkunft und die Vorbildung der Eltern entscheidend den Erfolg in der Schule. So haben Schüler aus einem unteren sozialen Milieu schon in der Grundschule kaum eine Möglichkeit, die Nachteile zu überwinden und aufzusteigen. Kinder aus bildungsfernen Sozialschichten liegen laut der Studie bei ihrer Lesefähigkeit durchschnittlich ein Jahr hinter Schülern aus der Oberschicht. Auch die Durchlässigkeit hat sich nur minimal erhöht. Deutlich mehr Schüler steigen eine Schulform ab als auf.


"Chancengerechtigkeit im Schneckentempo"

Im Zweijahresvergleich zum letzten Chancenspiegel über die Leistungen und Schwächen der Schulsysteme in den 16 Bundesländern haben sich die Ergebnisse nur leicht und langsam verbessert. "Insgesamt geht es mit der Chancengerechtigkeit eher im Schneckentempo voran", erläuterte der Vorstand der Bertelsmann Stiftung, Jörg Dräger. Positiv ist allerdings der Trend bei den Schulabschlüssen: 51,1 Prozent aller Schüler machen inzwischen Abitur. Der Anteil der Schulabbrecher sank von 6,9 auf 6,2 Prozent.



[PA]

Links

Ergebnisse der Studie
Die Bertelsmann Stiftung im Web

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