Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) musste bei der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen eine herbe Niederlage einstecken (Foto: Public Address)Am 3. September tritt Bundekanzlerin Angela Merkel (CDU) im TV-Duell vor der Bundestagswahl gegen ihren Herausforderer Martin Schulz von der SPD an (Foto: Thomas Stolte/Public Address)Emmanuel Macron hat in der ersten Runde der französischen Präsidentschaftswahl die meisten Wähler auf sich vereint. Er erhielt 23,75 Prozent der abgegebenen Stimmen (Foto: <a href="https://www.shutterstock.com/de/g/frederic+legrand+-+comeo" target="_new">Frederic Legrand/COMEO</a> / <a href="http://www.shutterstock.com/editorial?cr=00&pl=edit-00" target="_new">Shutterstock.com</a>)Weil sie in ihrem Alltag selbst oft mit zwei Kulturen leben, sind Muslime wichtige Brückenbauer in unsere Gesellschaft (Foto: FS Stock/Shutterstock.com)Das neue Modell Galaxy S8 hat einen größeren Bildschirm und soll nach den fehlerhaften S7-Geräten den Konzern Samsung in die Zukunft führen (Screenshot: http://www.samsung.com/de/smartphones/galaxy-s8/design/)Der Ministerpräsident der Niederlande, Mark Rutte, wurde zum Wahlsieger (Foto: Thomas Stolte/Public Address)Die Armutsquote bei Rentnern ist inenrhlab von zehn Jahren um fast die Hälfte gestiegen. Dies geht aus dem Armutsbericht 2017 des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes hervor  (Foto: perfectlab/Shutterstock.com)Falls Du vielleicht die eine oder andere Flagge nicht erkennst, guck doch einfach mal in unsere Bildergalerie "Alle Flaggen dieser Welt" (Fotos: Jan-Timo Schaube/Public Address)Ex-Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) ist zum zwölften Präsidenten der Bundesrepublik Deutschland gewählt worden (Foto: Public Address)

Wegen WhatsApp-Daten

110 Millionen Euro Strafe für Facebook

published: 18.05.2017

Die EU-Kommission hat eine Geldstrafe in Höhe von 110 Millionen Euro gegen Facebook verhängt (Foto: LightField Studios / Shutterstock.com) Die EU-Kommission hat eine Geldstrafe in Höhe von 110 Millionen Euro gegen Facebook verhängt (Foto: LightField Studios / Shutterstock.com)

110 Millionen Euro. So hoch ist die Geldstrafe, die die EU-Kommission gegen Facebook verhängt hat. Es geht um die Bündelung von Nutzerdaten von Facebook und WhatsApp. Das soziale Netzwerk soll beim Kauf des Messengerdienstes falsche Angaben gemacht haben. Nach Angaben von EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager hatte Facebook im Antrag auf Genehmigung der Fusion 2014 erklärt, ein automatischer Datenabgleich zwischen den Benutzerkonten beider Dienste sei nicht möglich. Im August 2016 trat jedoch genau dies ein: WhatsApp gab bekannt, dass Telefonnummern seiner Nutzer mit den jeweiligen Facebook-Profilen verknüpft werden könnten. Die Brüsseler Behörde geht davon aus, dass die technischen Möglchkeiten dazu schon 2014 gegeben waren und dies Facebook bekannt war.







[PA]

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