Reise-Tipp

Paris - die Stadt der Liebe

published: 07.03.2020

Pointer gibt dir Tipps für einen Kurz-Trip nach Paris (Foto: Funny Solution Studio/Shutterstock.com) Pointer gibt dir Tipps für einen Kurz-Trip nach Paris (Foto: Funny Solution Studio/Shutterstock.com)

Paris ist eine dieser Städte, in der man gewesen sein muss. Aus so vielen Filmen kennt man romantischen Szenen vor dem Eiffelturm. Ein rührendes Date kann Pointer dir nicht versprechen, dafür findest du hier, was du vor deiner Reise in die französische Hauptstadt wissen musst.

Wann und wie lange?

Paris ist eine flächenmäßig kleine Hauptstadt. In den verwinkelten Straßen, Museen und schönen Cafés gibt es viel zu entdecken. Für einen ersten Besuch reicht ein verlängertes Wochenende. Wer das Flair der Stadt länger auf sich wirken lassen will, sollte eine Woche bleiben.

Jede Jahreszeit hat ihre Vorteile für eine Reise nach Paris. Im Frühling sind noch nicht so viele Touristen da, dafür ist das Wetter durchwachsen. Im Sommer wird es sehr heiß in der Stadt an der Seine, aber im August haben die Einheimischen Ferien, wodurch es leerer wird. Für den Herbst gilt dasselbe wie für den Frühling, und im Winter sind die wenigsten Besucher da, da es sehr kalt werden kann.
 

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— realhannahyt April 27, 2019

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Anreise

Nach Paris kommst du am besten mit dem Flugzeug oder dem Zug. Je nachdem, von wo du startest, dauert die Bahnfahrt aus Deutschland mit ICE oder TGV zweieinhalb bis dreieinhalb Stunden. Der Vorteil hier ist neben dem Klimaschutz, dass du dich nicht durch die Kontrollen am Flughafen quälen musst, sondern einfach in den Zug einsteigst. Außerdem liegen die vier Flughäfen von Paris außerhalb. Mit der Bahn kommst du näher am Stadtzentrum an. Dafür dauert es weniger als zwei Stunden, nach Paris zu fliegen. Je nachdem, wie früh du deine Anreise buchst, sind die Preise von Flug und Bahn ähnlich. Wer in Mittel- oder Süddeutschland wohnt, kann mit dem Fernbus noch mehr sparen. Die Fahrt dauert acht bis zehn Stunden und kostet meistens unter 50 Euro.

Fortbewegung

Das Metro-Netz in Paris ist gut ausgebaut. Es heißt, dass man im Stadtgebiert nie mehr als 500 Meter von der nächsten Station entfernt sein kann. Für die Tickets hast du mehrere Optionen: Es gibt Einzelfahrten, Zehnerkarten, Tagesoptionen oder Wochentickets. Am Wochenende gibt es auch das Jeunes-Week-End-Ticket. Damit kannst du bis zum 26. Lebensjahr für 4,10 Euro einen Tag lang beliebig oft mit der Metro fahren. Aufgrund der verschiedenen Möglichkeiten ist es wichtig, dass du dich vor deiner Reise informierst, welches Ticket sich für dich lohnt. Weitere Informationen und Preise findest du hier.
 

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— la_fiancee_du_barbu March 1, 2020

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Sehenswürdigkeiten

Paris hat viel zu bieten. Glücklicherweise kannst du die meisten Sehenswürdigkeiten zu Fuß oder mit kurzen Metrofahrten erreichen. Da das Flair der Stadt sich erst abseits von den Touristenattraktionen entfaltet, soltest du versuchen, auch die Wege dazwischen zu genießen und nicht umher zu hetzen.




Eiffelturm

Klar, wer an Paris denkt, denkt sofort an den Eiffelturm. Der 324 Meter hohe Eisenfachwerkturm steht nahe der Seine und gilt als Wahrzeichen der Hauptstadt. Ihn von außen zu betrachten, ist gratis und besonders in den Abendstunden ein Spektakel. Nach Einbruch der Dunkelheit spielt sich auf dem Gebäude zu jeder vollen Stunde eine blinkende Lichtshow ab. Wenn du das Innere des Eiffelturmes besichtigen oder von seiner Spitze aus über die Stadt sehen willst, lohnt es sich, das Ticket vorher zu kaufen.
 

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— iamzeeadam March 2, 2020

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Musée du Louvre

Für Kunstinteressierte ist das Musée du Louvre ein Muss auf jeder Parisreise. In dem beeindruckenden Gebäudekomplex mit den Glaspyramiden im Zentrum kannst du 380.000 Austellungsstücke besichtigen, darunter die berühmte Mona Lisa von Leonardo da Vinci. Für Menschen unter 26 Jahren, die einen europäischen Personalausweis besitzen, ist der Eintritt kostenlos. Plane für den Besuch mindestens einen halben Tag ein.
 

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— simyguarino91 March 2, 2020

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Montmartre und Sacré-Cœur

Das Künstlerviertel Montmartre ist definitiv einen Besuch wert. Beim langsamen Schlendern durch die Gassen und bei gutem französischem Kaffee kannst du den vielen Malern bei der Arbeit über die Schulter schauen. Das Viertel liegt auf einem Berg, auf dessen Spitze die Kathedrale Sacré-Cœur steht. Besichtigen kannst du sie umsonst, nur der Weg in die Kuppel kostet dich sechs Euro.

Champs Élysées

Auf dieser großen Straße zwischen Arc de Triomphe und dem Place de la Concorde halten die Franzosen Feiern und Paraden ab. Auf beiden Seiten gibt es alles, was das Shopping-Herz begehrt, und zwischen Cartier und H&M etwas für jeden Geldbeutel. Doch auch ohne Einkäufe lohnt sich hier ein Spaziergang, denn es finden sich viele nette Cafés und Restaurants, in denen du die französische Küche kosten kannst.
 

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— massimiliano_coniglio March 20, 2019

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Tipps:

Es gilt als sehr unhöflich, in Paris nicht zu grüßen. Wenn du einen kleinen Laden wie eine Bäckerei betrittst, sag also laut "Bonjour".

Egal ob du nach dem Weg fragst oder wissen möchtest, wie spät es ist, wenn du jemanden auf der Straße ansprichst, beginne immer mit "Bonjour Madame" oder "Bonjour Monsier". Danach kannst du auf Englisch weitermachen, aber die Pariser merken dadurch, dass du dich bemühst.

Das Trinkgeld wird in Paris auf dem Restauranttisch hinterlassen. Wenn du bezahlst, akzeptiere also das Wechselgeld und lege ein paar Münzen auf den Tisch, wenn du gehst.



Die Autorin: Hanna Kunst

Die Autorin: Hanna Kunst

Lockenkopf, Katzenfan, Festivalgängerin. Hanna entschied sich nach dem Abitur für ein Gap Year, in dem sie die Luft der Arbeitswelt und die der englischen Küste schnupperte. Am Rande der Großstadt aufgewachsen, fühlt sie sich trotzdem wie eine waschechte Hamburgerin. Hanna verbringt ihre Zeit am liebsten in kleinen Cafés oder vor Open-Air-Bühnen. Außerdem liebt sie „Harry Potter“, Sommernächte, Sushi, Yoga und Palmen. Später macht sie bestimmt irgendwas mit Medien.

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Infos und Preise zu den Metrotickets in Paris
Zur Websites des Eiffelturmes
Zur Website des Musée du Louvre

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