Ausbildungsbeginn

Studierenden­werk bietet Wohnheim­plätze für Azubis an

published: 06.08.2020

Hamburger Auszubildende dürfen sich Hoffnungen auf einen Platz in einem der Studentenwohnheime des Hamburger Studierendenwerkes machen (Foto: Africa Studio/Shutterstock.com) Hamburger Auszubildende dürfen sich Hoffnungen auf einen Platz in einem der Studentenwohnheime des Hamburger Studierendenwerkes machen (Foto: Africa Studio/Shutterstock.com)

Gute Neuigkeiten für alle Hamburger Azubis: Pünktlich zum Ausbildungsstart bietet das Studierendenwerk Hamburg nun auch Wohnraum für Auszubildende an. Zu einer Miete von 255 bis 400 Euro monatlich können sie sich neben Studierenden für einen der über 4.400 Wohnplätze bewerben. "Einige Azubis fühlen sich bereits in einem unserer Wohnheime wohl. Nun ist es an der Zeit, dass noch mehr Azubis die Vorteile einer lebendigen Gemeinschaft in einer unserer Wohnanlagen und die attraktiven Mietkonditionen entdecken", so Geschäftsführer Jürgen Allemeyer laut Pressemitteilung des Studierendenwerks Hamburg.
 

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Im Gegensatz zu den meisten anderen Städten sind einige Auszubildende in Hamburg bereits in Wohnungen des Studierendenwerkes untergebracht. Vorraussetzung dafür ist, volljährig zu sein, seine Ausbildung in Hamburg zu machen und entsprechende Papiere einreichen zu können. Dabei sind noch einige neue Wohnplätze in Planung, die auch den Auszubildenden zugute kommen sollen. Der Hamburger Senat hat Ende 2019 in Zusammenarbeit mit dem Studierendenwerk Hamburg ein umfangreiches Maßnahmenpaket auf den Weg gebracht, dessen Ziel es ist, bis Ende 2030 rund 2.000 neue Wohnheimplätze zu schaffen. Von dem Ausbau der Wohnkapazitäten sollen auch Auszubildende stärker profitieren. Für sie sind 600 der neuen Plätze vorgesehen. Das teilte das Deutsche Studentenwerk am 2. Oktober 2019 auf seiner Website mit.
 

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Die Förderung von Wohnraum für Auszubildende ist schon länger ein präsentes Thema. Seit dem 1. Januar 2019 zahlt die Bundesagentur für Arbeit (BA) wieder einen einmaligen Zuschuss für Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen an Jugendwohnheimen, was auch den Neubau mit einschließt. In der Regel übernimmt sie bis zu 35 Prozent der förderungsfähigen Gesamtkosten mit höchstens 25.000 Euro pro Wohnheimplatz. Um die Finanzierungskosten bei Neubau und Erweiterung zu senken, beteiligt sich die BA außerdem mit Zinszuschüssen. Das Ganze läuft noch bis Ende 2021 und soll den Ausgleich auf dem Ausbildungsstellenmarkt unterstützen.

Der Autor: Jakob Baumgardt

Der Autor: Jakob Baumgardt

Als gebürtiger Hamburger ist Jakob manchmal etwas kurz angebunden. Er brennt schnell für ein Thema, wenn es um Sport oder Musik geht. Jakob probiert sich gerne kreativ aus und in seiner Freizeit geht ihm nichts über entspannte Abende und laute Boxen. In seinem Studium lernt er neben Journalismus und PR auch die negativen Seiten der Medien kennen. Er kann sich durchaus vorstellen, später einmal auszuwandern.

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Links

Das Studierendenwerk Hamburg im Web
Zur Pressemitteilung des Hamburger Studierendenwerkes
Zur Mitteilung des Deutschen Studentenwerkes über die neuen Wohnheimplätze
Der Hamburger Senat im Web
Die Bundesagentur für Arbeit im Web
Alles über den Zuschuss für Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen an Jugendwohnheimen

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