Demonstrationen

"Fridays for Future": Klimastreik am 29. November

published: 22.11.2019

Lisa Neubauer (l.) und Greta Thunberg (Mitte) bei der "Fridays for Future"-Demonstration in Hamburg am 1. März 2019 (Foto: Mirko Hannemann/PublicAddress) Lisa Neubauer (l.) und Greta Thunberg (Mitte) bei der "Fridays for Future"-Demonstration in Hamburg am 1. März 2019 (Foto: Mirko Hannemann/PublicAddress)

Unter dem Hashtag #NeustartKlima mobilisiert die "Fridays for Future"-Bewegung derzeit zum vierten globalen Klimastreik am 29. November. In über 400 deutschen Städten und Gemeinden wurden bereits Demonstrationen angemeldet. Die Großkundgebungen in Berlin, Hamburg und Stuttgart werden wie beim letzten Streik im September von einem Bühnenprogramm begeleitet. In Berlin tritt unter anderem die Band Seeed auf, für Hamburg haben sich Deichkind angekündigt.
 

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Das Datum des Streiks haben die Aktivisten im Hinblick auf die UN-Klimawandelkonferenz gewählt. Diese findet ab dem 2. Dezember in Madrid unter dem Titel "COP 25" statt. Bis zum 13. Dezember treffen sich die Delegierten der Vereinten Nationen unter der Schirmherrschaft Chiles, um weiter an der Umsetzung des Pariser Klimaabkommens zu arbeiten.
 

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Die "Fridays For Future"-Bewegung ist nicht zufrieden mit dem Klimapaket der Bundesregierung. Die Klimaschutzaktivisten werfen der Regierung vor, das 1,5 Grad-Celsius-Ziel des Abkommens von Paris nicht einzuhalten. Auf der Website der Bewegung heißt es: "Die Bundesregierung scheitert nicht nur an ihren internationalen Verpflichtungen zur Einhaltung des 1,5°-Ziels, sondern sogar an ihren eigenen – deutlich darunter liegenden – Klimazielen für die Jahre 2020 und 2030." Die Einhaltung der Ziele ist eine klare Forderung der Bewegung an die Bundesrepublik. "Fridays for Future" will darüber hinaus den Kohleausstieg bis 2030, eine Reduktion der Netto-Emissionen auf Null sowie eine vollständige erneuerbare Energieversorgung bis 2035.
 

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Links

Hier geht's zur Webseite von "Fridays for Future"
Der Hashtag #NeustartKlima auf Twitter

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