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Rekordzahl

2,8 Millionen Studierende in Deutschland

published: 04.12.2015

Volle Treppen, Hörsäle und Seminarräume: 2015 zog es 2,8 Millionen Menschen an die Uni. Die Nachfrage steigt und damit der Druck auf die Regierung (Foto: l i g h t p o e t / Shutterstock.com) Volle Treppen, Hörsäle und Seminarräume: 2015 zog es 2,8 Millionen Menschen an die Uni. Die Nachfrage steigt und damit der Druck auf die Regierung (Foto: l i g h t p o e t / Shutterstock.com)

Smartphonesüchtig, beziehungsunfähig, Selfie besessen. Über Generation Y wird wirklich vieles behauptet – zuweilen negativ. Was man ihr aber nicht vorwerfen kann ist Untätigkeit. Denn in diesem Jahr wurde der Studierenden-Rekord gebrochen: 2,8 Millionen junge Menschen büffeln, schreiben und diskutieren momentan an Hochschulen. Allein in diesem Jahr haben 503.600 Erstis neu angefangen. Also liebe Großeltern und Medien, hört mal auf zu meckern.


Außerdem ist Frauenpower angesagt: Unter den Studienanfängern waren, wie bereits letztes Jahr, mehr Frauen als Männer – nämlich 50,2 Prozent. Ihr Anteil an der Gesamtzahl der Studierenden liegt nun bei 48 Prozent. Damit wächst aber auch der Druck auf die Regierung: Es gilt, die neuen Studienplätze zu finanzieren und die soziale Infrastruktur der Uni-Städte besser auszubauen, um so unter anderem bezahlbaren Wohnraum zu schaffen.

Die Autorin: Jana Schütt

Die Autorin: Jana Schütt

1993 geboren. Aufgewachsen in einem Dorf in Niedersachen zwischen Kühen und katastrophalen Busverbindungen – gelandet in der zweitgrößten Stadt Deutschlands. Dann ging es für Jana erstmal ab in die Werbung, als Texterin arbeiten. Inzwischen ist sie an der Uni Hamburg, um etwas über Soziologie und Medien- und Kommunikationswissenschaften zu lernen. Die Pointer-Autorin mag kein Gemüse, Kartoffelchips findet sie aber voll okay. Größter Traum: Niklas Luhmann auf einen Pfefferminztee treffen.

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