Hallo, 2016!

Sieben gute Vorsätze für Studis

published: 04.01.2016

Neues Jahr, neues Glück. Wie machst du die nächsten 365 Tage unvergesslich? Pointer hat sieben Tipps (Foto: valbar/Shutterstock.com) Neues Jahr, neues Glück. Wie machst du die nächsten 365 Tage unvergesslich? Pointer hat sieben Tipps (Foto: valbar/Shutterstock.com)

Jedes Jahr nach Silvester kommt er wieder — nein, nicht der Kater, sondern der "Alles-neu-und-anders-machen"-Gedanke. Okay, der Kater vielleicht auch. Aber wer überlegt sich nicht am Ende des alten oder Anfang des neuen Jahres, was er alles anderes und vor allem besser machen möchte? Dabei sind es nicht mal die großen Dinge, die das Leben verändern. Oft fängt es schon beim Mensaessen an. Hä, Mensaessen? Richtig. Wie und warum, das erzählen wir dir jetzt. Hier sind unsere sieben guten Vorsätze für Studis.

1. Hörsaal: Im Flugmodus zu guten Noten
Candy Crush, Quizduell, Snapchat — in der Vorlesung gibt es mehr Möglichkeiten zur Ablenkung, als Graf Zahl zählen könnte. Die größte ist und bleibt: das Handy. Also schalten wir das gute Stück 2016 doch einfach mal vor der Vorlesung aus oder versetzten es wenigstens in den Flugmodus, um nicht von Nachrichten abgelenkt zu werden. Ist schwer, klar. Aber vielleicht bringt es ja was und wird am Ende des Semesters mit guten Noten belohnt? Ein Versuch ist es wert.


2. Mitmenschen: Ehrenamt
Spread the love! Damit 2016 nicht nur für dich ein super Jahr wird - allein freut man sich ja bekanntlich weniger - kannst du etwas von deinem Glück weitergeben — das Zauberwort lautet Ehrenamt. Egal ob Nachhilfe, Suppenküche oder Flüchtlingsunterkunft: Hilfe wird überall gebraucht und gern genommen. Also schau doch mal, wo es in deiner Nähe Bedarf gibt. Oft bieten auch Unis Stellen an.

3. Mensa: Brechbohnen statt Bolognese
Klar, mit Spaghetti Bolognese oder Grießbrei macht man nie was falsch. Meistens zumindest nicht. Aber 2016 ist es an der Zeit, auch die kreativeren Speisen der Mensa-Köche zu würdigen und sich das ein oder andere Mal etwas anderes auf das Tablett klatschen zu lassen. Horizont erweitern und so.


4. Freizeit: Home sweet home
Gerade nach Weihnachten merkt man mal wieder, wie schön es in der Heimat ist. Mit der Oma über alte Zeiten quatschen, mit Geschwistern zanken und mit alten Freunden durch Dorf ziehen. Sollte man viel öfter machen, schreit die Seele. Das Herz nickt zustimmend. Jetzt fehlt nur noch die Motivation, mit der man sich an den Laptop setzt und Bus- bzw. Bahntickets bucht. Geburtstage, Familienfeier oder einfach mal zwischendurch — einfach jetzt schon Fahrten buchen, in den Kalender eintragen und drauf freuen.

5. Zukunft: Auslandssemester planen
Egal ob im zweiten, vierten oder neunten Semester: Geh reisen! Mal aus Deutschland rauskommen und die Welt sehen. Ins kalte Wasser geworfen werden. Die Chance eines Auslandssemesters sollte man sich nicht entgehen lassen — dazu gibt es viel zu viele tolle Organisationen und Vereine, die Praktika oder Studiengänge außerhalb Deutschlands anbieten. Wer rechtzeitig anfängt zu planen, kann dieses Jahr vielleicht noch seine Koffer packen und die Welt erkunden.


6. Wünsche: Listen machen
Jedes Mal, wenn du Zeit mit deinen Herzensmenschen verbringt und jemand sagt "Oh, das wollte ich auch schon immer haben!" oder "Boah, das ist aber saucool", dann zückst du deinen mentalen Stift und schreibst das auf eine Wunsch-Liste. So kannst du bequem das ganze Jahr über Geburtstags- oder Weihnachtswünsche sammeln, gerätst nicht in Stress, wenn es soweit ist, und beweist deinen Liebsten gleichzeitig, dass du ihnen aufmerksam zuhörst. So wird 2016 weniger chaotisch, versprochen.


 
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7. Alltag: Verzichten
Zum Schluss noch ein kleines Experiment für 2016: Wir wäre es, wenn du jeden Monat auf etwas verzichtest? Im Januar auf Süßigkeiten, im Februar (Klausurenzeit!) auf Netflix und so weiter und so fort. Du kannst dir selbst überlegen, auf was du alles jeweils einen Monat verzichten könntest und dich so selbst herausfordern. Außerdem lernst man auf diese Weise Dinge erst richtig schätzen. Bereit für die Challenge?

Na, du willst noch mehr Inspiration für gute Vorsätze? Na dann schau dir doch den Vlog unserer lieben Valerie an. Dort verrät die Pointer-Vloggerin ihre fünf guten Vorsätze fürs neue Jahr.

Wir wünschen dir ein tolles neues und granatenstarkes Jahr! 2016 wird supi, denn:

Die Autorin: Jana Schütt

Die Autorin: Jana Schütt

1993 geboren. Aufgewachsen in einem Dorf in Niedersachen zwischen Kühen und katastrophalen Busverbindungen – gelandet in der zweitgrößten Stadt Deutschlands. Dann ging es für Jana erstmal ab in die Werbung, als Texterin arbeiten. Inzwischen ist sie an der Uni Hamburg, um etwas über Soziologie und Medien- und Kommunikationswissenschaften zu lernen. Die Pointer-Autorin mag kein Gemüse, Kartoffelchips findet sie aber voll okay. Größter Traum: Niklas Luhmann auf einen Pfefferminztee treffen.

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Zu Valeries Vlog "MEINE FÜNF GUTEN VORSÄTZE"

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