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Semesterstart

Das beste Sommersemester aller Zeiten

published: 05.04.2016

Im Sommer gibt′s viele Gründe, wie ein Honigkuchenpferd zu strahlen. Wir haben noch fünf weitere für dich (Foto: Dean Drobot/Shutterstock.com) Im Sommer gibt′s viele Gründe, wie ein Honigkuchenpferd zu strahlen. Wir haben noch fünf weitere für dich (Foto: Dean Drobot/Shutterstock.com)

Wenn das netflixen immer schwieriger wird, weil der Laptopbildschirm reflektiert, dann weißt du: Es ist Sommer. Zuhause unter der Decke einigeln ist vorbei, das Leben macht endlich wieder Spaß! Denn statt stickiger Heizungsluft weht uns jetzt frischer Wind um die Nase. Das Sommersemester 2016 startet und wir haben fünf Tipps, wie es unvergesslich für dich wird. Da fühlt sich studieren gleich weniger wie studieren an, versprochen.


1. Neue Freundschaften schließen

Damals im Sandkasten war das noch so einfach: Da fand man irgendwen nett, hat ihm beim Sandkuchenbauen geholfen und schon war sie besiegelt, die Freundschaft. Und dann wurde man älter und das mit den Freundschaften schwerer. Die ersten Tage an der Uni entschieden darüber, mit wem man die nächsten Semester rumhängt und Seminare schwänzt. Ist ja auch schön, wenn man Herzmenschen gefunden hat. Aber kriech doch mal raus aus deiner Comfort Zone und lern' neue Chaoten kennen! Gerade im Sommer ist so viel los auf dem Campus. Besuch eine der vielen Uni-Gruppen, den AStA oder den Hochschulsport. Überall warten sie – tolle, interessante, faszinierende Menschen mit Lachflash-Geschichten. Wenn du das nächste Mal allein in der Mensa rumsitzt, sprich doch den Typen neben dir an, der ebenfalls mit den labbrigen Spagetti zu kämpfen hat. "And that, kids, is how I met your father" oder so.


Dionne & Friends "That's What Friends Are For" (1988) Gladys Knight, Elton John, Stevie Wonder & Dionne Warwick live! Dionne & Friends

Dionne & Friends "That′s What Friends Are For" (1988)


2. Jetzt schon Klausurtermine eintragen

Das Sommersemester ist kurz, das Gedächtnis leider meistens auch. Wer jetzt schon alle möglichen Klausur- und Abgabetermine einträgt, der wird später nicht böse überrascht und muss Urlaubspläne über Boot werfen, weil er verpasst hat nachzuschauen, wann der Nachschreibetermin ist. Also am besten Kalender auf und Termine rein. So kannst du jetzt schon schauen, wann es stressig wird und wann Raum für Auszeiten besteht. Netter Nebeneffekt: Wer jetzt schon Urlaub bucht, kann echt günstig reisen.


3. Einen tragbaren Grill kaufen

Nach der Vorlesung auf dem Campus mit Freunden und Unbekannten, die es werden könnten, 'ne Runde grillen? Nichts klingt richtiger als das. Und weil es im Internet ja eh alles gibt, lassen sich dort super günstige, super kleine, super tragbare Grills finden, z.B. dieser hier für 15 Euro. Kann man sich ja mit Freunden teilen. Zukünftig morgens neben Büchern, Club Mate und Laptop einfach noch den Grill einpacken und los geht der Spaß. Da hat man gleich noch mehr Motivation, das Seminar durchzustehen. Jetzt fehlen zum vollkommenen Glück nur noch ein paar Rezeptideen? Da kann dir unser "Rezepte Finder" weiterhelfen.


4. Netflix für einen Monat kündigen

Uni und Sommer unter einen Hut zu bekommen, das ist echt nicht so einfach. Ein Leben zwischen Credit Points und Park, Open Office und Open Air – das ist 'ne Herausforderung. Da kannst du nicht auch noch jemanden gebrauchen, der dich von beidem ablenkt: Netflix kündigen ist also angesagt. Einfach mal einen Monat pausieren und die 7,99 Euro für ein Eis in Hamburg oder fünf Eis überall anders ausgeben. Die Serien und Filme laufen ja nicht weg, sondern warten auf dich, bis das Wetter wieder schlechter ist. Jetzt heißt es aber erstmal: Hallo Uni, hallo Sommer – zu dritt packen wir das schon.


5. Draußen pauken – Anti-Reflexionsfolie macht's möglich

Wo könnte sich ein Essay leichter schreiben und ein Marketing-Skript leichter lesen lassen, als mit Latte Macchiato im Lieblingcafé oder auf der Lieblingsdecke im Park? Leider macht einem das Laptopdisplay dabei meist einen reflektierenden Strich durch die Rechnung. Aber nicht mit uns: Denn für wenig Geld kannst du dir einfach eine Anti-Reflexionsfolie kaufen, die Überallarbeiten ermöglicht.So kannst du gleichzeitig was für die Uni und deine Sommerbräune tun. Da fällt das Studieren gleich viel leichter und macht, man mag es kaum glauben, Spaß.


Die Autorin: Jana Schütt

Die Autorin: Jana Schütt

1993 geboren. Aufgewachsen in einem Dorf in Niedersachen zwischen Kühen und katastrophalen Busverbindungen – gelandet in der zweitgrößten Stadt Deutschlands. Dann ging es für Jana erstmal ab in die Werbung, als Texterin arbeiten. Inzwischen ist sie an der Uni Hamburg, um etwas über Soziologie und Medien- und Kommunikationswissenschaften zu lernen. Die Pointer-Autorin mag kein Gemüse, Kartoffelchips findet sie aber voll okay. Größter Traum: Niklas Luhmann auf einen Pfefferminztee treffen.

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