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So meisterst du das neue Semester

published: 19.09.2016

Bereit fürs neue Semester? Wir haben fünf Tipps für dich, mit denen du das Semester zielgerichtet meisterst (Foto:George Rudy/shutterstock.com) Bereit fürs neue Semester? Wir haben fünf Tipps für dich, mit denen du das Semester zielgerichtet meisterst (Foto:George Rudy/shutterstock.com)

Der Sommer geht so langsam zu Ende und damit enden leider auch die Semesterferien. Die Uni ruft, die Tage werden kürzer und das Wetter wird regnerisch und kalt. Der Herbst-Blues macht es schwerer, sich zu motivieren. Damit du trotz anstehenden Miese-Laune-Wetters und Strand-Verlassen-Müssens einen super Semesterstart hast, hat Pointer ein paar Tipps für dich, die dir den Uni-Alltag im Wintersemester erleichtern.

1. Nicht stressen lassen

Zu Semesterbeginn müssen oft viele Dinge auf einmal erledigt werden. Stundenpläne basteln, BAföG beantragen, Klausurtermine eintragen und und und. Dazu kommt der eine oder andere Kommilitone, der dich nervös macht, weil er alles schon erledigt hat. Dann hilft: Durchatmen und nicht verrückt machen lassen. Leg dir eine Checkliste an und arbeite sie Stück für Stück ab. Die Dinge mit der obersten Priorität erledigst du als erstes und so weiter. Du wirst schneller und mit weniger Stress mit allem fertig, wenn du es der Reihe nach angehst. Außerdem kannst du so keinen Punkt vergessen.


2. Setz dir Ziele

Nach jedem Semester kommt der gute Vorsatz: Nächstes Mal fange ich früher an zu lernen! Und nach jedem Semester stellt man fest, dass es wieder nicht geklappt hat. Wieso auch an den Schreibtisch setzten, wenn du nicht weißt, wozu? Setz dir also konkrete Ziele für die einzelnen Kurse. Nimm dir beispielsweise vor, dich in Kurs X um eine Note zu verbessern, Kurs Y nie zu schwänzen und in Kurs Z endlich mal ein Referat zu halten. Danach überlegst du dir eine Strategie, wie du dein Ziel erreichen kannst. Musst du für eine bessere Note jedes Modul mitnehmen? Schaffst du es, alleine zu lernen oder brauchst du Motivation von außen? Wie viel Zeit benötigst du, um dich für eine Präsentation perfekt vorzubereiten? Schreib dir deine Ziele und Strategien auf und leg sie dort ab, wo du sie jeden Tag siehst. Konkrete Ziele zu haben ist effektiver, als einfach nur früher oder mehr zu lernen.


3. Such dir eine neue Beschäftigung

Natürlich sollst du nicht nur lernen, sondern auch deine freie Zeit genießen. Ist es regnerisch und dunkel, möchte man sich aber am liebsten in sein Bett oder auf die Couch verkriechen. Doch nichts drückt die Stimmung mehr, als ständig zuhause zu hocken und nichts zu tun. Deshalb such dir ein neues Hobby, nimm an einem Sport-Kurs deiner Uni teil oder engagiere dich ehrenamtlich. Geh zu einem Kochkurs, besuche Poetry Slams, mach Yoga oder werde Gruppenleiter. Such dir etwas Regelmäßiges, das du nicht schwänzen solltest. Meist triffst du hier auch tolle Leute, auf die du dich freuen kannst. Und wenn dein Sparschwein leer sein sollte, bemüh dich doch um einen kleinen Nebenjob. Dann macht sich die Zeit, die du sonst auf der Couch verbringen würdest, sogar bezahlt!


4. Geh so oft es geht nach draußen

Draußen wird es bald ungemütlicher. Manch einer mutiert schnell zur Frostbeule. Klar, drinnen sind die Temperaturen angenehmer. Aber hier fehlt uns das Tageslicht. Dabei sollten wir, gerade wenn es früh dunkel wird, genug Licht abbekommen, denn das tut der Stimmung und dem Körper gut. Wenn es also etwas kälter wird, einfach dick genug einpacken und - draußen lernen! Oder zumindest viele Wege zu Fuß zurücklegen oder mittags einen kleinen Spaziergang machen. Nichts gibt dir mehr Energie, als an der frischen Luft zu sein und die Herbstsonne auszukosten.


5. Sorg für die richtige Innenausstattung

Im Herbst und Winter haben es alle zuhause gern gemütlich. Kissen, dicke Socken und eine warme Decke. Dazu ein heißer Kakao. Erhellt wird der Raum oft nur durch das flackernde Licht des Bildschrims, weil gerade Netflix läuft. Doch so übersieht du möglicherweise die Arbeit, die sich auf dem Schreibtisch stapelt. Sorge also vor und verbanne Dinge, die zum Chillen einladen, aus der Nähe deines Arbeitsplatzes. Ist dieser bisher dein Bett oder deine Couch gewesen, solltest du das ändern. Trenne "Ort zum Lernen" und "Ort zum Faulenzen" voneinander. Sonst wirst du weder produktiv lernen, noch richtig abschalten können.



[Anne Harnischmacher ]

Links

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