Sieben Tipps

Finde das Thema für deine Bachelorarbeit

published: 10.12.2018

Der Weg zum Thema für die Bachelor-Arbeit ist nicht immer leicht. Pointer hat sieben Tipps parat (Foto: GaudiLab/shutterstock.com) Der Weg zum Thema für die Bachelor-Arbeit ist nicht immer leicht. Pointer hat sieben Tipps parat (Foto: GaudiLab/shutterstock.com)

Am Anfang der meisten Bachelorarbeiten steht eins: ein großes Fragezeichen. Denn bevor mit Literaturrecherche und Schreiben begonnen werden kann, muss erstmal ein Thema her. Ein Thema, das nicht zu weitläufig ist — aber auch nicht zu klein, denn schließlich müssen einige Seiten gefüllt werden. Pointer hat sieben Tipps für dich parat, um aus dem Frage- ein Ausrufezeichen zu machen und ein Thema für deine Abschlussarbeit zu finden.
 

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1. Brainstormen

Erstmal gilt: hinsetzen und Gedanken machen. Klingt einfach, ist es aber nicht, wenn man es ernsthaft angeht. Stell dir Fragen wie: Was interessiert dich? Was hast du dich selbst schon immer gefragt? Geh vergangene Semester durch und überleg dir, wo du besonderes Interesse an einem Thema gezeigt hast und mehr wissen wolltest, als im Seminar besprochen wurde. Dies kann ein guter Ansatzpunkt sein, denn bei der Themenfindung gilt eins: Es sollte etwas sein, das dich interessiert — schließlich setzt du dich einige Zeit damit auseinander.

2. Alte Hausarbeiten

Apropos vergangene Semester: Schau dir an, welche Hausarbeiten oder Essays du schon geschrieben hast. Meist bieten sich dort Ansätze, um auf ein Thema zu kommen. Viele Dozenten finden es auch vollkommen okay, wenn du eine bereits angefertigte Hausarbeit vertiefst und zu einer BA-Arbeit ausarbeitetest. Vorteil: Du musst nicht ganz von vorne anfangen und verfügst bereits über Literatur und Wissen zum Thema.
 

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3. Persönliche Interessen

Keine deiner Hausarbeiten bietet sich zur Ausarbeitung an? Dann schau doch mal fernab der Uni auf dein Leben: Hast du einen Nebenjob in einem bestimmten Bereich, über den man eine Arbeit schreiben könnte? Auch Ehrenämter oder Praktika bieten wertvolle Ansätze, um auf ein Thema zu kommen — ebenso Hobbys, die du hast. Deiner Kreativität sind erstmal eine Grenzen gesetzt, was die Themenfindung angeht. Hauptsache, es lässt sich letztlich in den wissenschaftlichen Kontext übertragen.

4. Dozenten fragen

Wer absolut auf kein eigenes Thema kommt, kann auch an der Uni fragen, ob Dozenten Fragestellungen haben, die sich für eine BA eignen. An der Uni wird geforscht und möglicherweise gibt es dort die Chance, mit deiner wissenschaftlichen Arbeit zu unterstützen und Forschungslücken zu schließen. Dazu vereinbarst du bei den Dozenten am besten einen Sprechstundentermin.

5. Mit höheren Semestern quatschen

Inspiration können auch Kommilitonen bieten: Entweder haben sie in einem vorherigen Studium schonmal eine BA-Arbeit geschrieben oder du hörst dich bei Master-Studis um, die schonl vor dem gleichen Problem standen. Auch so kannst du an Inspiration kommen, was deine eigene Themenfindung angeht.
 

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6. Doktorarbeiten

Doktorarbeiten schließen in ihrem Fazit häufig mit weiterführenden Fragestellungen. Oftmals gibt es in den Bibliotheken eine eigene Abteilung der Dissertationen. Wirf doch mal einen Blick in die Doktorarbeiten, die in deinem Studienfach angefertigt wurden, und forste dich durch die Fazits — dort lauert vielleicht dein Thema. Auch hier wieder der Vorteil: Du kannst auf der Literatur aufbauen, die in der Arbeit bereits verwendet wurde.

7. Ausschreibung von Themen

Ein weiterer Weg, das Thema für die BA zu finden, sind Websites, auf denen Unternehmen oder auch Institute Themen ausschreiben. Themen, die sie selbst gerne erforscht hätten, da sie relevant für ihr Business oder ihre eigene Forschung sind. Manchmal werden diese Arbeiten deshalb sogar vergütet. Schau doch einfach mal auf den Seiten Thesius, Kimeta oder Stellenwerk, ob etwas für dich dabei ist. Es gibt auch Seiten, die sich nur an spezielle Fachrichtungen richten. Hier lohnt sich nochmal eine spezielle Google Suche.
 

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Pointer wünscht dir viel Glück bei der Themenfindung und vor allem beim Schreiben deiner Bachelor-Arbeit — you’ll rock it!

Die Autorin: Jana Schütt

Die Autorin: Jana Schütt

1993 geboren. Aufgewachsen in einem Dorf in Niedersachen zwischen Kühen und katastrophalen Busverbindungen – gelandet in der zweitgrößten Stadt Deutschlands. Dann ging es für Jana erstmal ab in die Werbung, als Texterin arbeiten. Inzwischen ist sie an der Uni Hamburg, um etwas über Soziologie und Medien- und Kommunikationswissenschaften zu lernen. Die Pointer-Autorin mag kein Gemüse, Kartoffelchips findet sie aber voll okay. Größter Traum: Niklas Luhmann auf einen Pfefferminztee treffen.

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