Keine leichte Entscheidung, an welcher Uni man sich einschreiben soll. Ein neues Ranking der "WirtschaftsWoche" könnte helfen (Foto: Roman Samborskyi/shutterstock.com) Keine leichte Entscheidung, an welcher Uni man sich einschreiben soll. Ein neues Ranking der "WirtschaftsWoche" könnte helfen (Foto: Roman Samborskyi/shutterstock.com)
"WirtschaftsWoche"-Ranking

Die besten Hochschulen

Wo soll ich studieren? Eine Frage, die viele junge Menschen ratlos macht, schließlich ist die Auswahl kaum zu überblicken. Uni oder Fachhochschule? Deutschland oder doch besser Ausland? Gut, dass es ab und zu Entscheidungshilfen gibt, wie z.B. das kürzlich erschienene exklusive Hochschulranking des Wirtschaftsmagazins "WirtschaftsWoche".
 


Für das Ranking hat der Personaldienstleister Universum Global im Auftrag der "WirtschaftsWoche" deutschlandweit über 500 Personaler befragt, von welchen (Fach-)Hochschulen sie am liebsten Absolventen einstellen und welche sie damit am meisten schätzen. Dabei ging es um ihre Lieblings-Hochschulen in den sechs Fachrichtungen BWL, Wirtschaftsingenieurwesen, Wirtschaftsinformatik, Maschinenbau, Elektrotechnik sowie Informatik.

Beste Hochschule für Informatik:

Die Hochschule München

Beste Hochschule für Wirtschaftsinformatik:

Die Hochschule München

Beste Hochschule für Wirtschaftsingenieurwesen:

Die Hochschule München

Beste Hochschule für BWL:

Die ESB Business School im baden-württembergischen Reutlingen.

Beste Hochschule für Maschinenbau:

Die Fachhochschule Aachen

Beste Hochschule für Elektrotechnik:

Die Fachhochschule Aachen

PS: Die "WirtschaftsWoche" hat noch ein umfangreicheres Hochschulranking für alle anderen Studiengänge und Universitäten sowie Fachhochschulen herausgebracht, welches allerdings nur im Premium-Abo zu lesen ist.


Die betsne Hochschulen Deutschlandbesten Unisbesten deutschen UniversitätenWirtschaftsWochePersonalerFachhochschulenUniversitätenStudiumam bestenhochschulranking wirtschaftswoche

Die Autorin: Jana Schütt
Die Autorin: Jana Schütt

Die Autorin: Jana Schütt

1993 geboren. Aufgewachsen in einem Dorf in Niedersachen zwischen Kühen und katastrophalen Busverbindungen – gelandet in der zweitgrößten Stadt Deutschlands. Dann ging es für Jana erstmal ab in die Werbung, als Texterin arbeiten. Inzwischen ist sie an der Uni Hamburg, um etwas über Soziologie und Medien- und Kommunikationswissenschaften zu lernen. Die Pointer-Autorin mag kein Gemüse, Kartoffelchips findet sie aber voll okay. Größter Traum: Niklas Luhmann auf einen Pfefferminztee treffen.