March for Science

Demonstrationen für freie Wissenschaft

published: 16.04.2018

In hunderten Städten demonstrierten Menschen für eine freie Wissenschaft (Foto: bakdc / Shutterstock.com) In hunderten Städten demonstrierten Menschen für eine freie Wissenschaft (Foto: bakdc / Shutterstock.com)

Am vergangenen Samstag fand zum zweiten Mal der March for Science statt. Weltweit demonstrierten unter anderen Wissenschaftler und Studierende für eine freie und anerkannte Wissenschaft. Hunderte von Städten beteiligen sich an der Aktion, die in den USA ins Leben gerufen wurde. Auch in Deutschland gingen viele Menschen auf die Straße.
 

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Die Aktion richtet sich primär gegen "alternativen Fakten" und Postfaktizismus und möchte die Wissenschaft unterstützen. Der March of Science entstand letztes Jahr durch einen Post auf der Plattform "Reddit". Dort hatte die Meldung, dass das Weiße Haus unter Präsident Donald Trump alle Informationen über den Klimawandel von seiner Website entfernt hatte, für große Empörung gesorgt. In der hitzigen Diskussion in den Kommentaren entfaltete sich die Idee einer Demonstration für die Wissenschaft, die im April 2017 tatsächlich in über 600 Städten weltweit stattfand.
 

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Auch in diesem Jahr gab es neben dem Klimawandel viele Themen bei den Demonstrationen. So wurden beispielsweise Impfgegner kritisiert. Die Waffenlobby war vor allem in den USA ein wichtiges Thema. Denn obwohl die Vereinigten Staaten immer noch ein sehr großes Problem mit Waffengewalt haben, ändert die Politik wenig daran. So sind die finanziellen Mitteln für die Forschung zur Bekämpfung der Waffengewalt stark beschränkt und laut Meinung vieler Wissenschaftler viel zu niedrig.

Auch in 14 deutschen Städten wurde gegen alternative Fakten und für eine freie Wissenschaft demonstriert. Insgesamt waren die Veranstaltungen aber weniger besucht als im letzten Jahr, wo die Empörung über den damals neuen US-Präsidenten Trump sehr viele Menschen auf die Straßen getrieben hatte.
 

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[PA]

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