Studie

Generation Z will Qualität in sozialen Medien

published: 01.07.2018

Eine Studie hat untersucht, auf was junge YouTube-Nutzer Wert legen (Foto: NiP photography / Shutterstock.com) Eine Studie hat untersucht, auf was junge YouTube-Nutzer Wert legen (Foto: NiP photography / Shutterstock.com)

Je jünger die Abonnenten, desto kritischer ist ihr Blick auf die inhaltliche Richtigkeit von YouTube-Videos. So lautet das Ergebnis einer neuen Studie. Überhaupt wird die Rezeption der Video-Beiträge maßgeblich von der Qualität der dort präsentierten Fakten beeinflusst – übertroffen nur von ihrem Unterhaltungswert. Grundlage der Studie der Hochschule Macromedia und der Social-Media-Agentur wearesocial Deutschland ist eine repräsentative Befragung von 1.000 deutschen Internet-Usern zwischen 14 und 35 Jahren.
 

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Sieben von zehn befragten Internet-Nutzern geben an, dass sie sich durch YouTube-Videos informieren wollen. "Diese Zahl hat uns wirklich überrascht“, so Prof. Castulus von der Hochschule Macromedia. "Der Wunsch, sich zu informieren (71 Prozent), ist den Befragten fast so wichtig wie der Wunsch, sich unterhalten zu lassen (76 Prozent). Damit werden Social-Media-Inhalte aus den gleichen Motiven konsumiert, wie traditionelle Medien – und unterliegen auch den gleichen Qualitätsansprüchen."
 

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Kein anderer Aspekt ist den Usern der YouTube-Kanäle so wichtig wie die Richtigkeit der dargestellten Sachverhalte. Fast 64 Prozent der befragten User stimmen dieser Aussage zu. "Interessanterweise messen die jüngeren Befragten diesem Aspekt noch mehr Gewicht bei als die etwas älteren“, erläutert Prof. Florian Haumer. "Die Zustimmung liegt bei 70 Prozent im Alterssegment der 14-17-Jährigen im Vergleich zu nur 62 Prozent bei den 26- bis 35-Jährigen. Das ist eine signifikante Abweichung zwischen den Altersgruppen und lässt Schussfolgerungen über den veränderten Medienkonsum in der Generation Z zu." Mit Generation Z bezeichnet man Menschen, die nach 1995 geboren sind. Am zweitwichtigsten ist den Konsumenten mit durchschnittlich 62 Prozent die Sympathie für den Protagonisten.

[PA]

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