Studium

Hochschulranking nach Fachbereichen

published: 25.06.2018

Die Wahl des richtigen Studienorts ist nicht einfach. Hochschulrankings geben Orientierung (Foto: GaudiLab/Shutterstock.com) Die Wahl des richtigen Studienorts ist nicht einfach. Hochschulrankings geben Orientierung (Foto: GaudiLab/Shutterstock.com)

Deutschland ist nicht nur das Land der Dichter und Denker, sondern auch der unendlichen Möglichkeiten. Dies wissen vor allem junge Menschen, die vor der Entscheidung stehen: Wo studieren? Denn zur Auswahl stehen deutschlandweit immerhin ca. 19.000 Studiengänge an fast 400 Hochschulen. Oje – und wofür nun entscheiden? Gute Entscheidungshilfen sind neben der Pointer-Hochschulkarte Uni-Rankings, die verschiedene Faktoren mit einbeziehen und damit Orientierung bieten. Eines der bekanntesten: das exklusive Hochschulranking von "Wirtschaftswoche" und Universum Global. Pointer hat die aktuellen Ergebnisse für dich um Überblick.
 

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Über 500 Personaler wurden befragt

Für das Hochschulranking wurden insgesamt über 500 Personaler von Universum Global zu ihrer Meinung befragt. Sie stammen aus den unterschiedlichsten Bereichen: von Chemieindustrie über Handelsbranche bis hin zu Bankenkonzernen. Sie sollten angeben, von welchen Unis sie am liebsten Absolventinnen und Absolventen einstellen und welche Kriterien ihnen bei der Einstellung besonders wichtig sind.

Die Ergebnisse werden in Prozentangaben dargestellt, d.h. jede Prozentzahl einer Uni gibt an, wie viele der befragten Personaler antworteten, Absolventen der jeweiligen Universität gerne als Bewerber zu sehen bzw. bisher schon gute Erfahrungen mit Absolventen dieser Universität gemacht zu haben. Berücksichtig wurden im den Ranking die Studiengänge: BWL, Wirtschaftsingenieurwesen, Informatik, VWL, Elektrotechnik, Maschinenbau, Jura, Wirtschaftsinformatik und Naturwissenschaften.


 
Über 19.000 Studiengänge, 300 Orte, 747 Hochschulstandorte

HOCHSCHULKARTE

HOCHSCHULKARTE

Mimadeo / shutterstock.com
 



Uniranking für BWL

1. Universität Mannheim – 35,8 Prozent
2. Ludwig-Maximilian-Universität München – 19,1 Prozent
3. Universität Köln – 19,8 Prozent
4. WHU – Otto Beisheim School of Management – 17,0 Prozent
5. Westfälische Wilhelms Universität Münster – 14,7 Prozent

Uniranking für Wirtschaftsingenieurwesen

1. RWTH Aachen – 48,9 Prozent
2. Karlsruher Institut für Technologie (KIT) – 45,9 Prozent
3. TU Darmstadt – 37,8 Prozent
4. TU Berlin – 25,7 Prozent
5. TU Dresden – 24,1 Prozent

Uniranking für Informatik

1. Karlsruher Institut für Technologie (KIT) – 28,8 Prozent
2. RWTH Aachen – 25,7 Prozent
3. TU München – 22,9 Prozent
4. TU Berlin – 21,0 Prozent
5. TU Darmstadt – 19,0 Prozent

Uniranking für VWL

1. Ludwig-Maximilian-Universität München – 19,4 Prozent
2. Johan Wolfgang Goethe Universität Frankfurt – 17,2 Prozent
3. Universität Mannheim – 15,0 Prozent
4. Universität Köln – 14,0 Prozent
5. Freie Universität Berlin – 13,9 Prozent

Uniranking für Elektrotechnik

1. RWTH Aachen – 28,7 Prozent
2. Karlsruher Institut für Technologie (KIT) – 24,7 Prozent
3. TU München – 22,3 Prozent
4. TU Darmstadt – 21,2 Prozent
5. TU Kaiserslautern – 18,2 Prozent

Uniranking für Maschinenbau

1. RWTH Aachen – 39,3 Prozent
2. TU München – 36,3 Prozent
3. Karlsruher Institut für Technologie (KIT) – 36,3 Prozent
4. TU Darmstadt – 25,8 Prozent
5. TU Berlin – 23,8 Prozent

Uniranking für Jura

1. Ludwig-Maximilian-Universität München – 24,4 Prozent
2. Universität Bayreuth – 21,3 Prozent
3. Universität Heidelberg – 19,3 Prozent
4. Universität Tübingen – 16,3 Prozent
5. Universität zu Köln – 15,3 Prozent

Uniranking für Wirtschaftsinformatik

1. TU Darmstadt – 27,7 Prozent
2. TU München – 26,5 Prozent
3. Universität Mannheim – 17,9 Prozent
4. TU Dresden – 13,2 Prozent
5. Universität Köln – 12,2 Prozent

Uniranking für Naturwissenschaften

1. TU Berlin – 24,3 Prozent
2. RWTH Aachen – 21,3 Prozent
3. Ludwig-Maximilian-Universität München – 19,3 Prozent
4. Humboldt Universität zu Berlin – 17,3 Prozent
5. Universität Heidelberg – 16,2 Prozent

Die Autorin: Jana Schütt

Die Autorin: Jana Schütt

1993 geboren. Aufgewachsen in einem Dorf in Niedersachen zwischen Kühen und katastrophalen Busverbindungen – gelandet in der zweitgrößten Stadt Deutschlands. Dann ging es für Jana erstmal ab in die Werbung, als Texterin arbeiten. Inzwischen ist sie an der Uni Hamburg, um etwas über Soziologie und Medien- und Kommunikationswissenschaften zu lernen. Die Pointer-Autorin mag kein Gemüse, Kartoffelchips findet sie aber voll okay. Größter Traum: Niklas Luhmann auf einen Pfefferminztee treffen.

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Links

"Wirtschaftswoche" im Web
Universum Global im Web

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