Studie

WhatsApp ersetzt nicht das klassische Telefon

published: 04.07.2018

Trotz WhatsApp und Skype: Das klassische Telefon wird weiterhin genutzt, hat eine neue Studie ergeben (Foto: FabrikaSimf) Trotz WhatsApp und Skype: Das klassische Telefon wird weiterhin genutzt, hat eine neue Studie ergeben (Foto: FabrikaSimf)

Keine Frage: Heute läuft vieles mobil, cloudgetrieben und online. Auch die Kommunikation über Online-Messenger und Voice-Dienste wie Whatsapp, Skype oder Facebook Messenger gehört längst zu unserem Alltag. Mit solchen Over-the-Top (OTT)-Diensten kann man oft nicht nur Nachrichten schreiben sowie Bilder und Video versenden, sondern auch telefonieren. Im Jahr 2017 entfielen rund drei Viertel der Nachrichten und gut ein Viertel der Anrufe auf WhatsApp und Co.
 

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Eine neue Studie hat das Verhalten der Deutschen nun genauer untersucht und herausgefunden, dass fast alle Menschen auch weiterhin traditionelle Telekommunikations-Dienste wie das Telefon verwenden. Ein weiteres Ergebnis: Fast niemand setzt nur auf WhatsApp, Skype, Threema oder den Facebook-Messenger. Die meisten nutzen drei bis vier solcher Dienste parallel.
 

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Dabei erfüllen die Programme ganz unterschiedliche Bedürfnisse auf Seiten der Nutzer. "Unsere Ergebnisse zeigen, dass Konsumenten nicht nur bewusst entscheiden, ob sie in der jeweiligen Situation per Bild, Text oder Sprachnachricht kommunizieren wollen, sondern auch, dass darüberhinausgehende Informationen wie der ‚Zuletzt-online-Status‘ längst Teil bewusster Kommunikation geworden sind", sagt Prof. Anna Schneider, Wirtschaftspsychologin an der Hochschule Fresenius Köln, laut Pressemitteilung der Hochschule. Zudem zeige sich, dass die technischen Grenzen zwischen den einzelnen Diensten mitnichten als Nachteil wahrgenommen werden, "vielmehr sorgt es für blankes Entsetzen, wenn sich Verbraucher vorstellen, dass sie womöglich eine WhatsApp-Nachricht vom frisch gewischten Tinder-Kontakt erhalten könnten, so Schneider weiter.
 

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Die Autorin: Heike Kevenhörster

Die Autorin: Heike Kevenhörster

Spaziergängerin, Köchin, Krimi-Fan. Die Redaktionsleiterin von Pointer wuchs in der RASTA-Stadt Vechta auf, studierte anschließend in Hamburg und London. Sie liebt Japan, Lebkuchen, Musik auf Vinyl, Judith Butler, James Brown, die 20er- und 60er-Jahre, Mod-Kultur und Veggie-Food.

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Links

Hochschule Fresenius im Web
Zur Pressemitteilung der Hochschule zur Studie

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