Urban Gardening

Es grünt im Großstadt-Dschungel

published: 22.07.2018

Urban Gardening ist der neue Trend - auch unter Studierenden. Es grünt in der Stadt auf Dächern, Balkonen und in Gemeinschaftsgärten (Foto: phoelixDE/shutterstock) Urban Gardening ist der neue Trend - auch unter Studierenden. Es grünt in der Stadt auf Dächern, Balkonen und in Gemeinschaftsgärten (Foto: phoelixDE/shutterstock)

Der Traum von Grün im Beton-Dschungel der Großstadt ist nicht mehr neu. Immer mehr Menschen verlangt es nach etwas Natur zwischen Balkonien und Graffiti - und so ist es nicht verwunderlich, dass sich über die letzten Jahre nicht nur bei Studierenden ein neuer Trend etabliert hat: Urban Gardening, Gärtnern in der Stadt. Wer jetzt denkt, dass dafür nicht genug Platz im Zentrum ist, aufgepasst! Hier sind ein paar Beispiele, wie Urban Gardening funktionieren kann.
 

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Gemeinschaftsgärten

Gemeinschaftsgärten machen den Großteil der Urban-Gardening-Szene aus. Das Phänomen kommt aus New York, wo es bereits seit vielen Jahren sogenannte "community gardens" gibt. Dies sind Gärten, die von Nachbarn gemeinsam bepflanzt, umsorgt und geerntet werden. Vor ein paar Jahren ist der Trend nach Deutschland geschwappt. Seitdem in Berlin der Prinzessinnengarten existiert, gab es hierzulande geradezu einen Boom. In den verschiedensten Städten schossen plötzlich Gemeinschaftsgärten aus den Böden.

Einer von ihnen ist der FuhlsGarden in Hamburg-Barmbek. Gemüse, Kräuter, Pflanzen: Auf 40 Quadratmetern und in zwölf Hochbeeten wird hier alles angebaut, wonach sich das Gärtner-Herz sehnt. Jeder kann sich beteiligen. Eigene Beete gibt es nicht. Gemeinsam ist es ohnehin schöner, denn die anfallenden Arbeiten geht man gemeinschaftlich an. Als Belohnung wird die Ernte im Team aufgeteilt. Bei Kochabenden verarbeitet und verspeist die Gruppe das Geerntete dann. Vorbeischauen kann, wer will.
 

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Wem das gemeinschaftliche Gärtnern für den Anfang zu viel ist, der hat auch privat die Möglichkeit, trotz begrenzter Kapazitäten seinen grünen Daumen auszuleben. Die Lösung lautet:

Hochbeet

. Ein Hochbeet ist ein Kasten, den du dir bequem auf den Balkon oder die Terrasse hinstellen kannst. Und dann bepflanzt du ihn. Gar nicht so schwer. Nur, dass dir im Gegensatz zu den Gemeinschaftsgärten niemand hilft, wenn es mal wieder regnet. Dafür hast du aber auch bei Weitem nicht so viel zu tun.
 

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Einfach mal ausprobieren, sollte die Devise lauten. Denn wenn du die erste Mahlzeit mit deinem selbst angebauten Gemüse genießt - ob nun im Gemeinschaftsgarten oder auf dem heimischen Balkon geerntet - dann wirst du merken, wofür es sich gelohnt hat zu gärtnern.

[Svenja Nowak]

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