Semesterferien

Fünf Gründe, günstig zu verreisen

published: 19.07.2018

Warum es Spaß macht, kostengünstig zu verreisen, weiß Pointer (Foto: Aysezgicmeli/Shutterstock) Warum es Spaß macht, kostengünstig zu verreisen, weiß Pointer (Foto: Aysezgicmeli/Shutterstock)

In den Semesterferien will man wegfahren, auch wenn das Budget nicht viel hergibt. Zum Glück kann man auch günstig verreisen. Pointer weiß, warum Billig-Trips oft die besten Urlaube werden.

1. Es ist billiger

Der Kostenaspekt ist der offensichtlichste Punkt. Jeder Student kennt das Gefühl, kaum Geld zu haben. Wer also auf lange Nächte mit Flixbus oder 6-Uhr-Flüge mit Ryanair setzt, spart Geld.
 

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2. Mehr Geld für andere Aktivitäten

Wer bei den Transport- und Übernachtungskosten spart, hat mehr Geld für Aktivitäten und Essen zur Verfügung. Und bei den teilweise saftigen Preisen für Attraktionen oder Lokale lohnt es sich, 40 oder mehr Euro beim Transport einzusparen.  

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3. Du lernst schneller Leute kennen

Eine der schönsten Erlebnisse beim Reisen ist, dass man viele gleichaltrige Leute kennenlernt. Selbst wenn du normalerweise schüchtern bist, nirgendwo sonst kommt man so einfach ins Gespräch wie in einem Acht-Bett-Schlafsaal im Hostel oder in den engen Reihen eines Fernbusses.
 

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4. Du kannst aussehen, wie du willst

Ob in Jogginghose, Aldiletten oder mit dem kürzesten Kleid der Welt: Wer mit Billigunternehmen reist, braucht sich keine Gedanken zu machen, wie er aussieht. Es gelten dieselben unausgesprochenen Regeln wie am Flughafen: Es gibt keine. Und wenn du morgens um viertel nach sechs Pizza essen willst, dann mach.
 

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5. Du lernst das "reale Leben" am Reiseort kennen

Die meisten Hostels sind zwar relativ zentral gelegen, doch die Atmosphäre dort ist eine ganz andere als in den luxuriösen Hotels in der Stadtmitte. Wer in einem rausgeputzen Vier-Sterne-Hotel oder all-inclusive wohnt, bekommt weniger von der "echten" Stadt mit. Im Hostel jedoch gibt es eher traditionelle Küche anstatt Trüffel und Lachs. Zudem tendieren Hostelbewohner eher dazu, außerhalb zu essen als jemand, der täglich ein Feinschmecker-Buffet vor der Nase stehen hat.

[Svenja Nowak]

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