Nachhaltig anziehen

Faire Mode zum Studi-Budget

published: 21.10.2018

Es ist möglich, sich auch ohne viel Geld modisch und fair anzuziehen. Pointer hat Tipps für dich (Foto: Look Studio/Shutterstock.com) Es ist möglich, sich auch ohne viel Geld modisch und fair anzuziehen. Pointer hat Tipps für dich (Foto: Look Studio/Shutterstock.com)

Das Thema Fair Fashion ist attraktiv. Wenn die Angestellten unter guten Bedingungen arbeiten und angemessen bezahlt werden, und auch die Umwelt nicht wegen der Kleidungsherstellung leidet, braucht man als Käufer und Modefan kein schlechtes Gewissen zu haben. Leider ist einer der schwerwiegensten Gründe, weshalb sich faire Mode noch nicht flächendeckend durchsetzen konnte, der Preis für solche Klamotten. Pointer gibt dir Tipps, wie du dich trotz deines begrenzten Studierenden-Budgets nachhaltiger anziehen kannst.
 

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Bezahlbare, faire Marken

Marken-Kleidung ist teuer - auch wenn es nur ein einziges Teil ist, das du dir gönnst und auf das du vielleicht gespart hast. Daher macht es Sinn, einige Gedanken an die Produktionsbedingungen und den letztendlichen Wert der Kleidung aufzuwenden. Fair Fashion ist nicht die günstigste Art, sich zu kleiden, aber du kannst dich mit ihr dennoch bezahlbar anziehen. Probiere es mal mit fairen Basics. Die Firma Grundstoff bietet viele fair produzierten Basics zu günstigen Preisen an. Wer es ausgefallener und modisch mag, der sollte es mit Marken wie Armedangels und Elementywear probieren. Die Preise weichen nicht von denen etwas teurerer Mode-Ketten ab. Die Kleidung ist aktuell, und du kannst sie guten Gewissens anziehen. Zusätzlich gibt es auch bezahlbare, faire Statement-Brands, zum Beispiel Too Cool For Cruel.

Second Hand

Second-Hand-Shopping hat in den letzten Jahren einen richtigen Boom erlebt. Nicht nur online, beispielsweise auf Kleiderkreisel, kann man Second-Hand-Kleidung erwerben, sondern auch in vielen Shops in den Städten. Die Kette Humana gibt es 27 mal in Deutschland. Sie setzt sich für Nachhaltigkeit und Wiederverwertung ein. Besser geht's doch gar nicht!
 

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Hallo du wunderschöne, neue Herbstwoche ?????????????? • • #autumnvibes #autumnfashion #autumnoutfitinspo #colorlove #sosoftandcomfy #comfywear #kuschelstrick #herbstfarben #flatlaystyle #frenchfashion #sessun #sessunaddict #armedangels #fairfashion #ecofashion #thinkingmu #lifeisanattitude #sustainablefashion #vejashoes #headband #headbandlove #chachawomen #chachagirls #konstanz #chachakonstanz

— chachawomen October 8, 2018

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Kleidung leihen

Wie wäre es, sich gar nichts mehr zu kaufen, sondern Kleidung einfach zu leihen? Fashion im Bereich der chicen Abendgarderobe - Anzüge, Ballkleider und Co. - kann man schon seit einer ganze Weile in Boutiquen leihen. Doch auch online etabliert sich die "Kleider-Leih-Kultur" zunehmend. Zum Beispiel kannst du Kleider über Chic-by-Choice leihen. Außerdem gibt es die Möglichkeit, Jeans im Rahmen eines Abos zu borgen. Mudjeans vermietet dir Jeans-Hosen, die du nach einem Jahr Tragedauer zurück schickst. Dann erhältst du ein neues Paar.

Kleidung tauschen

Mittlerweile gibt es in jeder größeren Stadt öffentlich veranstaltete Kleider-Tausch-Partys. Dorthin bringst du deine alte Sachen mit und tauschst diese gegen sogenannte Tokens, die als Währung auf dieser Party gelten. Davon kaufst du dir neue alte Kleidung. Alles, was nicht verkauft wird, spenden die Veranstalter für einen guten Zweck. Wenn du in einer kleineren Stadt lebst, wo so etwas nicht stattfindet, dann veranstalte doch einfach selbst mit ein paar Freunden eine Kleidertausch-Party! Das ganze kannst du auch als universitäre Veranstaltung aufziehen. Hole dazu einfach deinen StuRa oder AStA ins Boot. Viel Spaß!
 

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A.s. woensdag is het de Dag van de Duurzaamheid en van 5 t/m 14 oktober is de vijfde Dutch Dustainable Fashion Week. Vandaar dat ik mijn aandacht deze week richt op de kledingindustrie en de ontwikkelingen rond ‘slow fashion’. Een onderwerp dat mij na aan het hart ligt en waar ik in mijn werk als stijlcoach ook rekening mee houd. Om te beginnen: wat is ‘slow fashion’? Slow fashion is een tegenhanger op de fast fashion kledingindustrie. Het begrip fast fashion is ontstaan in de jaren ‘70 toen de productie werd uitbesteed aan ontwikkelingslanden in Azië. Waar er tot 20-30 jaar geleden zo’n 2 tot 4 nieuwe collecties per merk per jaar uitkwamen, zijn dat er nu 52 per jaar! Deze enorme explosie in productie heeft desastreuze gevolgen voor mens en milieu: de kledingindustrie is na de olie industrie de meest vervuilende ter wereld! Door pesticide gebruik bij de verbouw van katoen, bij de productie van kleding, door de enorme afvalbergen van goedkope en vaak niet gedragen kleding, door de erbarmelijke omstandigheden voor de mensen en kinderen die de kleding voor ons maken. En waarom? De enige drijfveer is geld. Terwijl we helemaal niet zoveel kleding nodig hebben. Je hebt zelf invloed op de ontwikkelingen. Hoe? Daarover morgen meer. #stijlcoaching #stijlcoach #stijlpersoonlijkheid #stijlmatch #fairfashionblogger #fairfashion #ecofashion #slowfashion #wearthechangeyouwanttosee #wearthechange #greenfashion #fashionlover #ethicalfashion #ethicalclothing #sustainablefashion #sustainable #jointhefashionrevolution #DSFW #bethechange #imagocoach #imagocoaching #personalbranding

— mariska68 October 8, 2018

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[Tara Bellut]

Links

Grundstoff.net im Web
Armedangels.de im Web
Elementywear.com im Web
toocoolforcruel.com im Web
Kleiderkreisel im Web
Mehr Infos zu Humana im Web
Chic-by-Choice im Web
mudjeans.eu im Web

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