Deutscher Startup Monitor 2018

TU München bringt die meisten Gründer hervor

published: 20.11.2018

Das Institut für Mechanical Engineering am Campus Garching der TU München (Foto: Bliss Hunter Images/Shutterstock.com) Das Institut für Mechanical Engineering am Campus Garching der TU München (Foto: Bliss Hunter Images/Shutterstock.com)

Wie sieht die Start-up-Szene aus? Wer gründet Unternehmen? In welchen Bundesländern befinden sich die meisten Start-ups? Und welche Hochschulen bringen die meisten Gründer hervor? Der Bundesverband Deutsche Startups e.V. hat mit dem Deutschen Startup Monitor 2018 die wohl umfassendste Untersuchung der Gründerszene herausgebracht und beantwortet diese Fragen. Das Ergebnis ist klar: Deutschland ist Gründerland. Der Startup Monitor analysierte Daten von 1550 Start-ups und 3763 Gründern.

Startup Monitor 2018

Eins wird dabei besonders deutlich: Startup Monitor will die Wichtigkeit von Zukunftstechnologien verdeutlichen und die Politik auffordern, innovativer und stärker digital vorzugehen. Mit fast 18.000 Mitarbeitern würden die untersuchten Start-ups durchaus einen Beitrag zur Wirtschaft leisten, so die Studienautoren. Ein Fokus von heutigen und zukünftigen Startups werde die Arbeit mit künstlicher Intelligenz sein. Hier sei Innovation im Bildungsbereich nötig, denn die Wirtschaft müsse digitaler werden.
 

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Wo das schon ganz gut klappt ist die Metropolregion rund um das Rheinland in Nordrhein-Westfalen. Von dort kommen mit rund 19 Prozent am meisten Start-ups. Auf Platz zwei liegt Berlin. Die deutsche Bundeshauptstadt bringt 15,8 Prozent der Start-ups hervor. Danach folgt Bayern mit 12,3 Prozent der Start-ups.

Männlich mit Hochschulabschluss

Fast ein Drittel der neuen Unternehmen befassen sich mit Informations- und Kommunikationstechnologien, weshalb auch naheliegt, dass viele Gründer einen Hochschulabschluss haben. Ungefähr 70 Prozent der deutschen Gründer haben mindestens einen Bachelorabschluss, wenn nicht sogar einen Master oder ein Diplom. Mehr als 40 Prozent haben ein Abschluss in BWL, VWL oder vergleichbaren wirtschaftswissenschaftlichen Fächern. Darauffolgend gehören Ingenieure und Informatiker zu den Vorreitern im Bereich Unternehmensgründung. Interessant ist, dass die meisten Gründer männlich sind - nämlich 85 Prozent - und im Durchschnittlich 35 Jahre alt sind.
 

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— startup November 9, 2018

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Glückliche Gründer

Die TU München ist nach wie vor die führende Universität, was die Ausbildung von Start-up-Gründern betrifft. Fast vier Prozent aller Gründer haben hier ihren Abschluss erworben. Damit liegt die TU München noch vor dem Karlsruher Institut für Technologie, der RWTH Aachen und der TU Berlin. Interessant: Gründer scheinen glückliche Menschen zu sein, denn 90 Prozent der Befragten gaben an, zufrieden mit ihrem Leben zu sein. 70 Prozent sind sogar sehr oder höchstzufrieden. Der Schlüssel zum Glück scheint also in der Unternehmensgründung zu liegen.


 
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[Tara Bellut]

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