Prüfungsphase

5 Gründe, deine Klausur nicht zu schieben

published: 23.01.2019

Spielst du mit dem Gedanken, eine Klausur zu schieben? Pointer nennt dir gute Gründe, es nicht zu tun (Foto: LStockStudio / Shutterstock.com) Spielst du mit dem Gedanken, eine Klausur zu schieben? Pointer nennt dir gute Gründe, es nicht zu tun (Foto: LStockStudio / Shutterstock.com)

Manchmal ist es gar nicht so einfach, sich zum Studieren zu motivieren. Dann ist es schnell passiert: Man schwänzt Vorlesungen und Übungen, hält Abgabetermine nicht exakt ein oder vergisst Einschreibefristen. In den meisten von uns schlummert wohl zu einem gewissen Teil ein fauler Student. Da liegt es nahe, dass man sich bei der einen oder anderen Klausur überlegt, ob man sie nicht doch lieber ins nächste Semester schiebt. Pustekuchen! Pointer nennt dir fünf Gründe, deine Klausur nicht zu schieben.




1. Es wird nicht einfacher

Die wohl wichtigste Frage ist: Was versprichst du dir vom Schieben deiner Klausur? Der Inhalt deiner Klausur wird später nicht einfacher zu verstehen sein, nur weil du sie sechs oder sogar mehr Monate nach hinten schiebst. Auch dann bist du aller Wahrscheinlichkeit nach nicht perfekt vorbereitet. Ob du dich der Herausforderung jetzt stellst oder zu einem anderen Zeitpunkt, ändert nichts. Du musst allerdings ein halbes Jahr länger bangen, weil eine unangenehme Aufgabe vor dir liegt.
 

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— studentenstoff January 5, 2019

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2. Aufschieberitis bekämpfen

Leidest du unter dem bei Studierenden weit verbreiteten Aufschieberitis-Syndrom, welches dich zum ständigen Prokrastinieren zwingt? Du schiebst Aufgaben ständig nach hinten? Dann solltest du jetzt die einzig wirksame Schocktherapie beginnen: Einfach anfangen zu lernen! Den Lernbeginn auf später zu verschieben, ist nämlich genauso sinnlos wie das Verschieben einer Klausur an sich. Es fördert nur die Aufregung vor der Prüfung und den Stress allgemein.
 

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3. Erleichterung

Denk mal darüber nach, wie gut es dir gehen wird, wenn du die Klausur hinter dich gebracht hast! Nicht nur, dass du die ganze Aufregung und Sorge des Semesters los bist. Du kannst auch stolz auf dich sein, deinen inneren Schweinehund bekämpft zu haben. Belohnung ist dann angesagt. Endlich ohne schlechtes Gewissen netflixen und mit Freunden chillen. Und wie wäre es zum Beispiel mit Festivalkarten oder einem schönen Kurztrip?
 

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4. Neue Aufgaben angehen

Wenn du diese ätzende Klausur endlich hinter dich gebracht hast, kannst du die gewonnene Zeit und vor allem deinen gedanklichen Spielraum für neue Aufgaben nutzen. Die To-dos nehmen nämlich im Laufe des Studiums nicht ab. Du könntest ein Praktikum beginnen oder dich auf eine andere schwierige Klausur konzentrieren. Es macht nämlich Sinn, eine Aufgabe nach der anderen anzugehen. Das Studium ist auch nach der Einführung von Bachelor- und Mastersystem kein Sprint, sondern ein Marathon.

5. Eine andere Klausur schieben

Stell dir mal vor, du schiebst in deinem ersten Semester nur eine Klausur und im zweiten eine weitere. Beide willst du nun endlich im dritten Semester hinter dich bringen. Und zack: Auf einmal erwischt es dich und du bekommst während der Prüfungsphase im dritten Semester eine starke Grippe. Auf einmal nimmst du sechs Klausuren mit ins vierte Semester. Autsch - ganz schlecht. Du weißt nie, welche Überraschungen dich in der Zukunft treffen. Daher ist es sinnvoll, die Gegenwart so produktiv und gut zu nutzen, wie nur irgendwie möglich. Pointer sagt: Höchste Zeit, sich an den Schreibtisch zu setzen. Und versäume ja nicht, dich für die Prüfung einzuschreiben!


 
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[Tara Bellut]

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