Förderung

Regierung plant BAföG-Erhöhung

published: 25.01.2019

Befindet sich bald mehr Geld in den Portemonnaies der Studierenden? Ein Gesetzentwurf der Bildungsministerin sieht eine deutliche Erhöhung des BAföG vor (Foto: sebra/Shutterstock.com) Befindet sich bald mehr Geld in den Portemonnaies der Studierenden? Ein Gesetzentwurf der Bildungsministerin sieht eine deutliche Erhöhung des BAföG vor (Foto: sebra/Shutterstock.com)

Die Bundesregierung will das BAföG deutlich erhöhen. Der Höchstsatz soll vom Wintersemester 2019/2020 an von 735 Euro innerhalb eines Jahres auf etwa 850 Euro steigen. Zudem sollen mehr Menschen von der Förderung profitieren. Dazu ist vorgesehen, die Freibeträge für das Einkommen der Eltern bis 2021 um insgesamt 16 Prozent anzuheben. Das sieht ein Gesetzesentwurf von Bildungsministerin Anja Karliczek (CDU) vor.
 

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Auch die Rückzahlungsmodalitäten sollen geändert werden. Wer seine BAföG-Schulden nicht innerhalb von 20 Jahren zurückzahlen kann, soll die Restschuld erlassen bekommen. Die Bundesregierung hat vor, bis 2022 für die BAföG-Reform insgesamt über 1,8 Milliarden Euro auszugeben.
 

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Eine Studie des FiBS Forschungsinstitut für Bildungs- und Sozialökonomie hatte kürzlich die Lebenshaltungskosten von Studierenden im Auftrag des Deutschen Studentenwerks untersucht. Das Ergebnis: Die Lebenshaltungskosten von Studenten liegen fast immer über den Förderungshöchstsätzen des BAföG. Dies geht zu einem Großteil auf die stark gestiegenen Mieten zurück.





[PA]

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