5 Tipps

So wird deine Hausarbeit pünktlich fertig

published: 07.05.2019

Oft schiebt man seine Hausarbeit wochenlang vor sich her. Mit unseren fünf Tipps wirst du demnächst rechtzeitig fertig (Foto: SFIO CRACHO / shutterstock.com ) Oft schiebt man seine Hausarbeit wochenlang vor sich her. Mit unseren fünf Tipps wirst du demnächst rechtzeitig fertig (Foto: SFIO CRACHO / shutterstock.com )

Es ist immer das gleiche, wenn es darum geht, eine Hausarbeit für die Uni fertigzustellen. Du hast ein Thema? Du weiß, wo du die notwendigen Informationen herbekommst? Du hast noch genug Zeit? Super, dann kommt es jetzt nur noch darauf an, die wissenschaftliche Arbeit in dieser Zeit auch zu Ende zu bringen. Was dann passiert? Prokrastination. Anstatt rechtzeitig anzufangen, findet man sich in einer Spirale aus absolutem Motivationsmangel und schlechtem Gewissen wieder. Damit du diese Situation beim nächsten Mal vermeidest, geben wir dir hier fünf Tipps, wie du deine Hausarbeit pünktlich fertigstellst.
 

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1. Arbeit einteilen

Zuerst solltest du dir einen groben Überblick verschaffen, wie umfangreich dein Thema ist. Teile es dann in kleinere Unterthemen aus und formuliere Zwischenziele. Am Anfang, wenn man noch keine konkrete Vorstellung davon hat, welche Bereiche man genau behandelt, kann man die Arbeit auch nach einzelnen Arbeitsschritten einteilen. Beispielsweise wäre eine erste Etappe, über das Thema zu recherchieren. Danach geht es mit der strukturellen Aufteilung der Arbeit weiter - und dann kannst du auch schon mit dem Schreiben loslegen. Entscheidend ist zum einen der rote Faden. Zum anderen ist es nicht nur organisatorisch wertvoll, seine Arbeit in kleinere Häppchen aufzuteilen, nein, das hat auch einen positiven psychologischen Effekt. Es ist nämlich ganz normal, dass man, wenn man auf einen riesigen Berg Arbeit schaut, automatisch keine Lust mehr hat, überhaupt etwas zu erledigen. Damit du dich nicht überfordert fühlst, solltest du dir deine Arbeit also besser aufteilen und dich dann auf die nächste übersichtliche Etappe konzentrieren.
 

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2. Feste Zeit einplanen

Eigentlich wolltest du schon gestern damit anfangen, deine Hausarbeit zu schreiben. Doch plötzlich ist wieder alles andere viel interessanter. Die neue Folge deiner Lieblingsserie ist herausgekommen? Dein Badezimmer müsste ganz dringend geputzt werde? Ja, plötzlich ist selbst etwas sonst so Lästiges wie Putzen eine willkommene Ablenkung. Dazu kommt, dass man sich am Anfang gerne einredet, gerade keine Zeit zu haben. Um das zu vermeiden, plane von Anfang an feste und realistische Zeiten für den SChreibtisch ein. Es bringt dabei überhaupt nichts, wenn du dir einmal pro Woche einen ganzen Tag vornimmst, an dem du ausschließlich an deiner Hausarbeit werkeln willst. Erstens kann sich kein Mensch so viele Stunden am Stück konzentrieren und produktiv sein. Und zweitens ist es psychologisch nicht sinnvoll, das "Unangenehme" nur auf einen Tag pro Woche zu schieben. Dann ist praktisch vorprogrammiert, dass du diesen Tag immer weiter nach hinten verschiebst.
 

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It's Monday, traditionally a day when we like to start things fresh. How many memes are there about starting a new diet or workout programme on a Monday. Sadly many individuals don't last too long on their programme because of this "I'll do it later" syndrome. Or, "I'll start when I'm less busy at work/home etc."The truth is if you can start a programme when you're most busy and figure out how to develop a healthy routine as part of your hetic schedule, that is oftentimes way better than waiting for things to be simple and straightforward with no issues whatsoever. The truth is we all get super busy at some point in time and problems pop up here and there that we must deal with. Have a mindset of doing tasks when you say you will. Don't procrastinate. You might not like it at first, but by the end of it all, you'll certainly feel great for having completed it. #monday #mondaymotivation #motivation #forwardalways #procrastination #thiefoftime

— bajansmurfette April 8, 2019

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Sinnvoller ist es, jeden oder jeden zweiten Tag feste Zeiten einzuplanen und in dieser Zeit an seiner Hausarbeit zu arbeiten. So kommt eine gewisse Regelmäßigkeit in die Sache. Das macht es jedesmal einfacher, sich zu überwinden. Falls du dir deine Zeit am Tag selber einteilen kannst, ist es sinnvoll, dass du dich so früh wie möglich an die Arbeit setzt. So hast du dein "Soll" für den Tag bereits erfüllt und kannst dich danach anderen Dingen zuwenden.
 

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Kennst Du das, Du hast kaum Motivation irgendwas anzufangen, hast eh schon mehrere Projekte angefangen? Und das sieht man auch in Deiner Wohnung? Irgendwie fühlt es sich an wie eine nie endende Baustelle? Dieser Satz: "Entweder Du machst es jetzt. Oder nie." ...war mir die letzen Monate ein motivierender Begleiter. Wenn du es "nie" machst, ja was dann? Die Rechnungen stapeln sich, Du wirst alt und bleibst in Deiner langweiligen Komfortzone, du bleibst in einem Job der deine Energie nur so frisst, Deine Wohnung verkümmert usw... Mal ehrlich wer fühlt sich auch wohler in einer aufgeräumten Wohnung? ?????????????????? Bei mir sieht man immer an der Wohnung wenn viel Veränderung im Leben oder seelisch ansteht. ^^ Momentan ändert sich auch so einiges, ich bin nur fokussierter auf die Dinge die ich in meinem Leben sehen will. Dinge, Orte, Menschen die mir nicht gut tun, lass ich links liegen. Wir können uns nicht um jeden kümmern, alles sammeln, und überall zugleich sein. Wir dürfen uns für uns entscheiden. Für das, was uns gut tut. Und das hört nie auf ???? Jeden Moment wieder. Guten Start in die neue Woche ???????? Der Inktober steht an ich freu mich voll drauf und bin gespannt wer mit macht und was @mojo_di schönes zaubert ???? . #aufschieberitis #prokastination #wohnung #leben #freunde #beziehung #job #kündigen #bewerben #malen #spaß #freude #depression #krankheit

— meinherzensweg September 30, 2018

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3. Keine Ablenkung

Wenn du anfängst zu arbeiten, solltest du dafür sorgen, dass du dich in einer angenehmen Arbeitsatmosphäre aufhältst. Manchen hilft es, sich einen bestimmten Ort zu suchen, zum Beispiel die Bibliothek. Jetzt ist wichtig, dass du dich nicht so schnell ablenken lässt. Auch nicht vom Handy! Die Verlockung ist groß, nur ganz kurz mal eben das Smartphone in die Hand zu nehmen - und sei es, weil man auf die Uhr gucken will. Schnell checkt man dann noch seine WhatsApp-Nachrichten, und ehe man sich versieht, landet man auf Facebook, Instagram und Co.. Um das zu vermeiden, lege dein Handy zu Beginn deiner Hausarbeits-Session bewusst zur Seite und schalte es aus.

Es gibt witzige Apps, die in der Zeit, in der du dein Handy nicht entsperrst, einen virtuellen Baum pflanzen. Das funktioniert so: Man gibt die Zeit, die man nicht auf sein Handy schauen will, dort ein. Nur wenn man die komplette Zeit aushält, hat man am Ende seinen Baum oder seinen Strauch gepflanzt. Das ist eine kleine Idee, die helfen kann, sich selber auszutricksen.
 

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. Have you ever wondered why time passes so fast while playing? On the other hand, why it goes very slowly while studying or working? Mihaly Csikszentmihalyi, a well-known psychologist, published a series of studies about “the Flow” when he was trying to investigate the mechanics about intrinsic rewards. Let’s get to know some facts about this phenomenon. —— ????????????????????????????????????????????? ???? Mihaly Csikszentmihalyi ????????????????????????????? ??????????? Forest ??????? —— #work #trees #forest #study #Android #learning #app #ios#stayfocused #productivity #studytime#concentration#setgoals#stayfocused#motivateyourself#studymotivation#treesofinstagram#mobileapp#timemanagement#worksmart#instaforest#instatrees#treeslover#forestapp#pomodorotechnique#forestagram#TeamForest#flow#distraction#physchology

— forest_app January 17, 2018

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4. Belohnungen einbauen

Oft sind es psychologische Tricks, die uns dazu bringen, anzufangen und weiterzumachen. Für manche Menschen ist es eine gute Idee, Belohnungen einzuplanen. Beispielsweise kann man sich für jede geschriebene Seite oder aber auch für jede Stunde effektiver Arbeit etwas Kleines gönnen. Nur du selber weißt, was für dich einen Anreiz darstellt. Ob es ein Stück Schokolade ist oder abends eine Folge deiner Lieblingsserie, muss du selber herausfinden. Wie bei der Etappenplanung kannst du dir für deine Belohnung auch ein etwas größeres Zwischenziel aussuchen und die Belohnung dann entsprechend größer ausfallen lassen. Zum Beispiel könntest du dir erlauben, dir nach der Hälfte etwas Schönes zu kaufen, etwa ein neues T-Shirt.
 

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5. Positiv bleiben

Auch wenn es im ersten Moment etwas esoterisch klingen mag, macht es eine Menge aus, dass du positiv gestimmt bleibst. Du kennst es bestimmt selber: Wenn du dir die ganze Zeit einredest, dass der Tag schlecht wird, dann wird er es auch. Aud dieselbe Art sabotierst du dich selber, wenn du dir einredest, du hättest keine Lust auf die Hausarbeit und würdest sie eh nicht rechtzeitig fertig schreiben können. Dann denkst du: "Hätte ich doch früher angefangen!", und machst es beim nächste Mal doch wieder genauso. Woran liegt das? Du hast unbewusst bereits die Erwartung, dass es wieder nichts wird, und setzt es dann genauso um. Versuche diesmal, von Anfang an positiv und mit Elan an die Sache heranzugehen. Du wirst sehen: Dann wird es ganz sicher klappen!
 

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[Leonie Altmann]

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