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Welcher Psychologie-Studiengang passt zu mir?

published: 08.11.2019

Hier findest du das richtige Psychologie-Studium für dich (Foto: George Rudy/Shutterstock.com) Hier findest du das richtige Psychologie-Studium für dich (Foto: George Rudy/Shutterstock.com)

Der Studiengang Psychologie wird immer beliebter. Weil sich immer mehr Abiturienten für das Studienfach interessieren, steigt der NC weiter an. Damit du dich nicht einfach aus Mangel an Alternativen für das Psychologie-Studium bewirbst, stellt Pointer dir fünf verschiedene Studiengänge aus dem Bereich der Psychologie vor. So findest du garantiert das richtige Studienfach für dich!


 
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1. Arbeits- und Organisationspsychologie

Der Studiengang Arbeits- und Organisationspsychologie ist speziell auf die Arbeitswelt von Unternehmen zugeschnitten. Oftmals wird dieser Studiengang als Schwerpunkt innerhalb eines regulären Psychologie-Studiums angeboten. Doch an einigen Hochschulen bildet er auch ein eigenes Studienfach, das meist mit einem Master abgeschlossen wird. Zentrale Inhalte der Arbeits- und Organisationspsychologie sind Entwicklungs- und Sozialpsychologie, Arbeitsanalyse und Projektmanagement. Psychologisches Fachwissen ist für viele Unternehmen von großer Bedeutung. Egal ob im Personalwesen, bei der Optimierung von Arbeitsprozessen oder der Förderung einzelner Mitarbeiter – mit diesem Studiengang bist du bestens für deinen Berufseinstieg vorbereitet.
 

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Allgemeine Psychologie II: Emotionen, Motivation, Lernen, Gedächtnis ???? [Anzeige] >Reihe: Vorstellungen meiner Psychologie-Ersti-Veranstaltungen< ___________________________________________ Teil II - Allgemeine Psychologie II: Emo, wie dieses Fach abgekürzt auch heißt, ist bei uns in ein Seminar und eine Vorlesung aufgeteilt. Hier geht es eben um: Emotionen ??, Motivation ????????, Lernen ????? und das Gedächtnis ????. Ihr lernt verschiedene Theorien, die von verschiedenen wichtigen Psychologen in vielen, seeehhhr vielen Experimenten (die ihr für die Klausur alle auswendig lernen müsst) erforscht wurden. Das ganze geht von Fragen wie: „Wie entstehen Emotionen?“ über „Durch welche Effekte lernt ein Hund Kommandos?“ bis zu „Welche Effekte bewirken das Vergessen?“ Um die Experimente zu verstehen, braucht ihr natürlich immer eine kleine Prise Statistik (habe ich ja bereits im 1. Teil erläutert) und natürlich auch Wissen darüber, wie verlässliche Experimente durchgeführt werden (das lernt ihr in Versuchsplanung). ___________________________________________ Grundsätzlich ist sowohl die Vorlesung, als auch das Seminar eine der spannendsten Veranstaltungen. Denn hier hat man das Gefühl, dass es ein bisschen mehr in den Anwendungsbereich geht. Trotzdem sind es wirklich etliche Fakten und Theorien, die sich teilweise auch widersprechen. Denn mit einer Sache muss man sich im Psychologiestudium abfinden: Es gibt nie „die eine Wahrheit“. Es gibt immer unterschiedliche Theorien, die gelehrt werden und jedes Thema kann auf eine andere Art beleuchtet oder interpretiert werden. Dazu gibt es dann meistens noch die persönliche Meinung des Dozenten und allgemeine Kritik an der Theorie. Es gibt aber nie wirklich komplett verifizierte Theorien, eben weil der Geist des Menschens so kompliziert ist und es teilweise schwierig ist einzelne Experimente auf alle Menschen zu beziehen. ???? ___________________________________________ Trotzdem ist es wirklich spannend sich eine eigene Meinung zu den Theorien zu bilden und so einige Ergebnisse von Experimenten sind wirklich verblüffend. Beispielsweise das Experiment von Valin: ??

— planvoll January 29, 2019

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2. Gesundheitspsychologie

Eine weitere Teildisziplin der allgemeinen Psychologie ist die Gesundheitspsychologie. Dabei geht es nicht nur um die psychische Gesundheit, sondern um deren Zusammenspiel mit der physischen und sozialen Verfassung. Beispielsweise werden die Ursachen von Stress oder die Prävention im Suchtbereich in die Analyse der ganzheitlichen Gesundheit mit einbezogen. Doch auch die Ernährung, Sport und die bekannte "Work-Life-Balance" spielen in dem Studiengang eine große Rolle. Egal ob im Krankenhaus, Praxen, bei Beratungsstellen oder im Gesundheitsmanagement großer Unternehmen – Gesundheitspsychologen werden stark nachgefragt. Wenn du also schon immer den Zusammenhang von Körper, Geist und Seele verstehen wolltest, ist Gesundheitspsychologie genau das richtige für dich!
 

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Masterarbeit ???? zum Thema „Chancen und Risiken achtsamkeitsbasierter Verfahren in Prävention und Therapie“ offiziell angemeldet ????. ? ? Nun habe ich vier Monate Zeit ???? zum Schreiben ??. Freue mich total über die vielen Interviewzusagen ???? von sehr erfahrenen Achtsamkeitslehrenden, die bereit sind, von ihren Erfahrungen zu berichten und auch den differenzieren Blick auf die potenziellen Schattenseiten des Achtsamkeitsbooms wagen ????.? ? Zielsetzung ???????? der Arbeit ist, neben Chancen, positiven Wirkungen, Nutzen, Indikationen und Anwendungsbereichen ? von achtsamkeitsbasierten Verfahren und Techniken gleichzeitig deren mögliche Risiken, Nebenwirkungen, Kontraindikationen, potenzielle Gefahren und Grenzen ???? in Prävention und Therapie aufzuzeigen, um aufbauend auf den Ergebnissen einen Leitfaden zur Orientierung für Achtsamkeitsinteressierte zu entwickeln ?????????????????????. ? ? Falls ihr Input oder eigene Erfahrungen habt, meldet euch gerne bei mir. Bin immer interessiert an Austausch ???? ... ? ? #masterarbeit #masterthesis #achtsamkeitsbasierteverfahren #abschlussarbeit #präventionundgesundheitspsychologie #gesundheitspsychologie #herzensthema

— gesundheitimganzen May 14, 2019

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3. Medienpsychologie

Medien - ob Fernsehen, Gaming oder Social Media - nehmen einen großen Teil unseres Alltags ein. Bei dieser hohen Relevanz ist es nur logisch, dass es auch für diesen Bereich einen eigenen Psychologie-Studiengang gibt: Medienpsychologie. Das Studium gibt Antworten darauf, wie die Mediennutzung unser Verhalten beeinflusst und welche Wirkung die Medien auf unseren Alltag haben. Damit qualifizierst du dich für Berufe in den Bereichen Marketing und Öffentlichkeitsarbeit und in den sozialen Medien. Meist wird Medienpsychologie als Master-Studium angeboten und als Spezialisierung der allgemeinen Psychologie betrachtet. Einige Hochschulen bieten das Fach jedoch bereits als Bachelor an. Wenn du also tiefer in die Welt der Medien eintauchen und die Zusammenhänge mit der menschlichen Psyche verstehen willst, schau dir den Studiengang Medienpsychologie unbedingt genauer an.
 

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4. Wirtschaftspsychologie

Die Tätigkeiten von Wirtschaftspsychologen sind breit gefächert: Von Personalauswahl und -entwicklung, Vermarktung von Produkten bis hin zu Unternehmensberatung ist alles dabei. Wenn du also neben den psychologischen Grundkenntnissen die wirtschaftlichen Zusammenhänge verstehen willst, könnte Wirtschaftspsychologie dein Studienfach der Wahl sein. Der interdisziplinäre Studiengang verbindet wirtschaftliche Themenfelder wie Betriebswirtschaft, Wirtschaftsrecht und Rechnungswesen mit psychologischen Inhalten. Wenn du also bereits einen Bachelorabschluss in allgemeiner Psychologie hast, kannst du dich auf die wirtschaftlichen Inhalte konzentrieren. Diese Schnittstelle wird immer wichtiger für die Entwicklung von Unternehmen, weshalb Wirtschaftspsychologen stark nachgefragt werden.
 

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5. Sportpsychologie

Ein Studiengang für alle Sportfans: Sportpsychologie. Wie alle Sportler bestätigen können, reicht körperliche Fitness allein nicht aus, um erfolgreich zu sein. Auch der Siegeswille und die mentale Stärke spielen dabei eine große Rolle. Um die Verknüpfung dieser beiden Bereiche geht es beim Sportpsychologie-Studium. Dabei fließen auch Aspekte wie Konkurrenzkampf und Leistungsdruck in die Forschung ein. Genau das, was das Publikum bei Leistungssportlern nie zu sehen bekommt, wird in diesem Studium untersucht: die psychische Belastung, die zwingende Konzentration vor einem Wettkampf und der Umgang mit Niederlagen. Sportpsychologen arbeiten eng mit den Trainern und Sportlern zusammen und bereiten diese psychisch auf die Wettkämpfe und andere Herausforderungen vor. Der Studiengang wird vorwiegend als Masterstudium mit vorangegangenem Psychologie-Bachelor angeboten. Nach dem Studium kannst du als Berater und Betreuer in Sportverbänden oder für einzelne Sportler tätig sein. Darüber hinaus bieten dir die Fitness- und Gesundheitsbranche vielfältige Jobchancen.
 

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Ob physiologisch, biomechanisch oder eben auch psychologisch; wir möchten unserem Ansatz treu bleiben und wissenschaftlich fundiert arbeiten, um unsere Sportler bestmöglich auf ihre nächste sportliche Herausforderung vorzubereiten. Aus diesem Grund haben wir eine Zusammenarbeit mit "deepvelop - Institut für Sport und Psychologie" geschlossen und freuen uns sehr, euch diese Kooperation vorzustellen! Weitere Infos findest du im Link auf unserem Profil. #staps #stapsonline #mentalcoaching #sportpsychologie

— stapsonline September 12, 2019

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Die Autorin: Hannah Reuter

Die Autorin: Hannah Reuter

Hobbyköchin, Schoko-Junkie, Ordnungsfreak: In Hannover geboren und aufgewachsen, unternahm Hannah nach dem Abi eine Interrailreise quer durch Europa. Anschließend zog sie der Traum vom Journalismus in die Medienstadt Hamburg, wo sie seit 2018 Politikwissenschaft studiert. Sie liebt es zu reisen, erkundet momentan aber vor allem ihre Wahlheimat. Für Pointer schreibt Hannah über Themen rund ums Studium und den Uni-Alltag.

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