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Unabhängig werden

"Mama, ich bin erwachsen!"

published: 01.10.2008

Manchmal merken die Eltern erst beim Auszug, dass ihre Kinder erwachsen geworden sind (Foto: shutterstock.com/Africa Studio) Manchmal merken die Eltern erst beim Auszug, dass ihre Kinder erwachsen geworden sind (Foto: shutterstock.com/Africa Studio)

Wer von zu Hause auszieht, hat wirklich genug Sorgen: Das Amt wartet auf die Anmeldung, ohne Strom und Heizung lebt´s sich eher schlecht und die Telefonleitung funktioniert immer noch nicht. Doch spätestens, wenn es zum ersten Mal klingelt und Papi am anderen Ende des Hörers pikiert nach eurem nächsten Besuch fragt, schwant euch: Ohne war es eigentlich auch ganz nett... Die Techniker Krankenkasse hat einige Tipps, wie ihr euren liebenden Eltern beim Abnabeln helfen könnt.

Tut etwas für eure Unabhängigkeit
Wer unabhängig sein will, muss sich in erster Linie auch so verhalten. Das ist natürlich nicht ganz leicht, denn bislang achteten eure Eltern darauf, dass ihr alles Notwendige auch tatsächlich erledigt. Natürlich ist es schön, wenn niemand mehr fragt, wann ihr am Vorabend nach Hause gekommen seid – dafür solltet ihr aber auch daran denken, fällige Rechnungen selbst und rechtzeitig zu bezahlen. Wer bei der erstbesten Gelegenheit seinen Eltern mit hohen Mahngebühren in den Ohren liegt, braucht sich nicht wundern, wenn er oder sie am Monatsende einen Kontrollanruf bekommt.

Raus aus dem Hotel Mama

Junge Männer verlassen den elterlichen Haushalt später als ihre weiblichen Altersgenossinnen. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes lebten im März 2004 mit 24 Jahren immer noch 47 Prozent der männlichen Bevölkerung im Elternhaus. Mit 30 Jahren waren es 14 Prozent und mit 40 Jahren immerhin noch 5 Prozent.

Junge Frauen verließen dagegen deutlich früher das heimische Nest: Bereits mit 22 Jahren wohnten nur noch 44 Prozent bei den Eltern. Mit 30 Jahren gehörten lediglich 5 Prozent und mit 40 Jahren nur noch ein Prozent der Frauen dem elterlichen Haushalt an.

"Ach, bring Deine Wäsche doch schnell vorbei, ich muss sowieso waschen" oder "Die Lampe hänge ich Dir auf, da komme ich nach der Arbeit kurz" sind lieb gemeinte Angebote eurer Eltern. Wer selbständig leben möchte, lehnt sie allerdings schnellstens ab. Egal, wie sehr ihr Waschen, Bügeln oder Heimwerken hasst: Wenn Mami oder Papi eure Hosen zusammen legen, dürfen sie nämlich zweifellos auch anmerken, dass selbige ihre besten Zeiten schon hinter sich haben. Fazit: Wer sich vor einem "Wie Du immer herumläufst" schützen will, wäscht selbst!

Freundlich aber bestimmt
Natürlich fällt es nicht leicht, seinen Eltern einen Korb zu geben. Immerhin meinen sie es vermutlich nur gut und versuchen mit kleinen und größeren "Aufmerksamkeiten", ein Teil eures

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